Baumo
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Zitat von Bones:Was will man erwarten?Der TE hat seine Frau den Alltag managen lassen,eigenes Denken hat er abgegeben. Die Frau kennt doch den TE und seine Passivität. Bevor sie darauf wartet, dass er aus dem Quark kommt,macht sie eben die Ansagen. Bis auf Meckern und Beklagen ist da nicht viel zu holen.Er hat alles dafür getan,dass sie ihn nicht mehr ernstnehmen kann
Ja er will das aber so . Seit April haben wir ja versucht ihn hierbei zu helfen. Es wurde überhört und stattdessen kam nur : sie sagt aber... und was sie sagt ist für ihn Gesetz. Weil er solche schreckliche Angst hat sie zu verlieren . Es ist ihm lieber sie geht fremd und behandelt ihn schlecht- egal Hauptsache sie kommuniziert mit ihm. Würde er sich selbst in den Fokus stellen bestünde die Gefahr dass die Frau aufhört mit ihm zu kommunizieren. Er hätte zwar gewonnen ( das was er sich wünscht durchgesetzt) aber die Frau würde ihre Kommunikation zurückfahren. Denn zum streiten gehören immer zwei. Sie streitet um ihre Wünsche durchzusetzten. Er streitet um die Kommunikation zu erhalten.
Ich bin kein Psychologe aber ich bin mir sicher das einzige was für ihn zählt ist dass er für diese Frau ' noch da' ist dh dass sie ihn wahrnimmt und mit ihm kommuniziert. Und wenn es böse Nachrichten sind egal.
Er hätte nichts davon zu gewinnen und selbstbewusst seine ' Wünsche ' durchzusetzen. Denn diese Wünsche sind nur oberflächlich.
Sein einzig wahrer Wunsch ist es dass seine 'Mama' ihn bemerkt und zwar immer.
Steinigt mich aber ich denke es ist so.
Das Spiel wird so lange weitergehen bis beide Ersatz gefunden haben also einen Partner mit dem sie dasselbe machen.
Seine Mama will ihn nicht bemerken und die Frau widert sich nur noch vor ihm weil es eben unglaublich nervig ist wenn jemand so an dir klebt und dich zur Kommunion zwingt und sein gesamtes Leben von dir abhängig macht. Man will nur noch weg und der andere klammert noch mehr. Es ist ein Kreislauf.