Zitat von Ichgeheim:Wegen dem Haus ist momentan alles noch in Ordnung.
Für die monatlich laufenden Kosten passt das.
Was bei einem evtl. Vermögensausgleich rauskommt weiß ich noch nicht, da ist von den Anwälten noch nicht ls berechnet.
Sobald ich da eine Zahl habe, werde ich mit der Bank sprechen müssen.
Momentan kann ich aber an den laufenden Raten auch nicht wirklich was ändern, den sonst wäre meine monatliche Belastung geringer und sie bekäme evtl. Noch trennungsunterhalt den sie nach jetziger Stand nicht bekommt weil ich durch die ganzen Raten unter den Selbstbehalt komme
Zunächst danke für deine Antwort zum Thema Haus.
Ich habe es doch richtig verstanden: Null Prozent Eigenkapital = 100% Finanzierung plus Kaufnebenkosten macht roundabout eine 110% Finanzierung. Bei aktuell Null Prozent Tilgung. Ist das soweit knapp aber überwiegend korrekt von mir dargestellt?
Wenn ja: Wie und wann willst du allein lebend den Kredit tilgen?
Worauf ich konkret hinaus will: Ich habe das Gefühl, dass es am Ende egal ist was du deiner Frau und was der Bank zahlst... vermutlich ist das Geld in beiden Fällen mittelfristig weg.
Letzten Endes kannst und musst du das allein entscheiden und die Konsequenzen tragen.
Aber für den Fall dass du das Haus verkaufen solltest, ist es aus meiner Sicht früher besser als später. Vielleicht sogar mit Zustimmung deiner Frau noch vor der Scheidung, da kostenmindernd, weil das Haus den Streitwert beeinflusst.
SOLCHE Gedanken würden mir in deiner Situation häufiger durch den Kopf gehen. Nicht die reinen Launen der Frau oder der Brummi.
Lass dich zum Thema Finanzen unbedingt möglichst schnell und umfassend professionell beraten. Hole dir mehrere Meinungen ein. Noch hast du Zeit. Vertrödel sie bitte nicht.