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Frau schreibt mit anderem Mann

Sense
Zitat von darkenrahl:
Kurz eine Frage, hast den ganzen thread gelesen.
Falls ja oder nein, wozu wäre diese Information für Dich oder den TE hilfreich?
Zitat von darkenrahl:
Wenn ja, möchtest du gerne in den Füssen des TE stehen?
Falls ja oder nein, wozu wäre diese Information für Dich oder den TE hilfreich?
Zitat von darkenrahl:
Ich nicht.
Das ist bestimmt für den TE hilfreich.
Zitat von darkenrahl:
Man kann ihn hier kritisieren, ja.
Was ich nicht getan habe, Du aber als Antwort auf meinen Post schreibst.
Zitat von Ichgeheim:
aber ich hoffe für keine/n, dass er an Stelle des TE ist.
Das ist eine schöne, altruistische Einstellung. Und jetzt? Wo hilft das weiter? So in dem speziellen Fall, nach Lesen aller Beiträge?
Zitat von MissLilly:
Ich persönlich möchte nicht in den Füßen dieser armen Kinder stecken !
Die sind nur noch Munition im Rosenkrieg. Leider scheinbar für beide.
Zitat von Gast2000:
die Tür für die beiden nicht eigenen Kinder offen zu halten mit das sie jederzeit ihn besuchen können, willkommen sind und genau das ihnen auch sagt,
So ist es. Er war einen erklecklichen Anteil des Lebens deren Papa. Und diese "Bindung" - sofern vorhanden - sollte von seiner Seite aus für die Kinder deutlich spürbar, sichtbar sein. Wenn ich lese dass Kind ja nicht leiblich, zu schwierig... kann man machen. Muss aber nicht.

x 3 #8386


B
Zitat von MissLilly:

Ich persönlich möchte nicht in den Füßen dieser armen Kinder stecken !
Kinder, die sich diese Situation TATSÄCHLICH NICHT ausgesucht haben und noch viel weniger darum gebeten auf diese Welt kommen zu dürfen!


Ja aber daran ist ganz klar die Frau schuld.
Der geheim hat ja bis zuletzt versucht die Familie zu erhalten
Er hätte die Frau trotz fremdgehen immer noch zurück genommen.
Sie wollte das so.

x 3 #8387


A


Frau schreibt mit anderem Mann

x 3


T
Zitat von HerrZ:
Falls ja oder nein, wozu wäre diese Information für Dich oder den TE hilfreich?
Falls ja oder nein, wozu wäre diese Information für Dich oder den TE hilfreich?
Das ist bestimmt für den TE hilfreich.
Was ich nicht getan habe, Du aber als Antwort auf meinen Post schreibst.
Das ist eine schöne, altruistische Einstellung. Und jetzt? Wo hilft das weiter? So in dem speziellen Fall, nach Lesen aller Beiträge?
Die sind nur noch Munition im Rosenkrieg. Leider scheinbar für beide.
So ist es. Er war einen erklecklichen Anteil des Lebens deren Papa. Und diese "Bindung" - sofern vorhanden - sollte von seiner Seite aus für die Kinder deutlich spürbar, sichtbar sein. Wenn ich lese dass Kind ja nicht leiblich, zu schwierig... kann man machen. Muss aber nicht.


Und wie hilft dein Beitrag dem TE weiter? Das Spiel könnten wir jetzt mit vielen Beiträgen spielen... sicherlich auch mit meinen... und dann!?

x 3 #8388


T
Zitat von Baumo:

Ja aber daran ist ganz klar die Frau schuld.
Der geheim hat ja bis zuletzt versucht die Familie zu erhalten
Er hätte die Frau trotz fremdgehen immer noch zurück genommen.
Sie wollte das so.


Da bin ich voll und ganz bei dir. Niemand kann eine Beziehung allein erhalten. Und die objektiven Fakten sind nun mal:
1. SIE ist fremdgegangen
2. SIE hat ihn verlassen
3. SIE fordert Unterhalt etc.
4. SIE diktiert die Regeln bzgl. des Umgangs
5. SIE will dem Jungen dauerhaft die Wahrheit verschweigen

Die Punkte 1 & 2 sind durch, 3 und zum Teil auch 4 klären die Anwälte und das Gericht. Zu dem 4. Punkt hatte ich ihm bereits geraten, sich ihr gegenüber nicht mehr erpressbar zu zeigen. Zu 5. habe ich leider keine brauchbare Antwort. Außer, dass die Holzhammermethode sicherlich nicht gut ist.

x 1 #8389


B
Ich kann ihn aber verstehen im Bezug auf den Jungen. Das Problem ist ja nicht dass er ihn nicht haben will, das Problem ist dass er ihn aufgehalst bekommt ohne dass er einen fin. Ausgleich dafür bekommt und das Kind wird geld kosten ( Unternehmungen) und nimmt viel Geld ein wovon er nicht.1 Cent sieht. Wenn er also das Kind regelmäßig betreut muss auch ein Anteil des Pflegegeldes an ihn fliessen als Aufwand eben. Es fliesst momentan nur an die Frau ( die den Aufwand zum Teil ja abgibt).
Außerdem muss diese Vaterschaftssache geregelt werden.
Und das wichtigste: geheim hat keinerlei Kontrolle über die Therapien, Medikamente etc des Jungen. Kein Mitspracherecht, nichts. Bekommt nur das Ergebnis nach Hause geliefert und soll klarkommen. Hat evtl keine Ahnung was los ist und keine Infos von Behandlung etc. Das ist gefährlich und eigentlich verboten. Im Pflegevertrag steht drin wo und wieviel sich das Kind aufhält und um das geld zu bekommen hat die Mutter angegeben dass immer sie ihn hat ( früher war s egal da zusammen gewohnt(
Der Punkt muss mit der Pflegekasse geklärt werden und er braucht volle Einsicht in die Dinge des Jungen.
Ausserdem gehts dem Kind durch dieses Chaos sehr schlecht daher sein Benehmen und nochmal: JA soll da eine Regelung finden. Bevor das Kind in der psychiatrie landet.

Die Frau sieht nur sich und geheim steht wehrlos daneben und die Kinder sind völlig fertig. Wahrscheinlich gehts dem grossen Jungen am besten weil er jetzt endlich in Ruhe gelassen wird ( mit Schule und Pflichten) und macht was er will. Aber die Anderen sind komplett durch

x 7 #8390


I
Also mit Anwalt habe ich gesprochen.
Gerichts Sache macht er fertig.
Wegen Prozesskostenhilfe sendet er mir was zu, meint aber da ich Hausbesitzer habe bekomme ich wahrscheinlich nichts, wenn ich mir die Mühe machen möchte soll ich es mal ausfüllen und probieren.
Wegen dem mittleren sieht er die Sache so, ich solle beim JA über eine psychologische Beratung mal Informationen einholen, wie man das dem kleinen beibringen kann, da er ja dann schon wissen wollen wird, warum die Schwester dann evtl. Öfter zu mir darf. Er ist aber der Ansicht ich solle dass nicht beenden, der kann nichts dafür und ich solle das so weitermachen wie bisher, vor allem bis das wegen der Tochter vor Gericht geklärt ist. Solle mich aber eben beim JA informieren, wie man dass mit ihm dann macht und ich vorbereitet bin.
Vor Gericht wird die Sache mit dem mittleren eh komplett ausgeblendet meint er und die Gerichte sind was wechselmodell angeht sehr darauf eingestellt dass auch vorzugeben.

Da er davon ausgeht, dass wegen dem trennungsunterhalt eh nochmal was von der Gegenseite kommt, werden wir in dem Zuge dann auch Ausgleich für den mittleren einfordern.

Und wie das mit dem mittleren dann alles weitergeht, wird dann quasi davon abhängen, was bei der Tochter rauskommt, bzw. Wie meine Frau das dann handhaben möchte.
Mein Anwalt kann mir nicht sagen, wie das JA das bewerten würde wenn ich den Kontakt da abbrechen würde, er meinte aber eben klar, dass der mittlere da ja jetzt nichts dafür kann und ich meine moralische Auslegung aber selbst festlegen muss.

x 6 #8391


B
Zitat von Ichgeheim:
Also mit Anwalt habe ich gesprochen. Gerichts Sache macht er fertig. Wegen Prozesskostenhilfe sendet er mir was zu, meint aber da ich Hausbesitzer habe bekomme ich wahrscheinlich nichts, wenn ich mir die Mühe machen möchte soll ich es mal ausfüllen und probieren. Wegen dem mittleren sieht er die Sache so, ich solle beim JA über eine psychologische Beratung mal Informationen einholen, wie man das dem kleinen beibringen kann, da er ja dann schon wissen wollen wird, warum die Schwester dann evtl. Öfter zu mir darf. Er ist aber der Ansicht ich solle dass nicht beenden, der ...


Meine Rede!
Dein Anwalt macht das gut finde ich.

#8392


MissLilly
Welches schwerwiegende Argument möchte dein Anwalt dem Richter denn bitte schön liefern, um deinen Wunsch nach dem Wechselmodel zu untermauern bzw. Ihn davon zu überzeugen, dass es für das Kindeswohl das Beste ist ?
Hast du ihn das mal gefragt ?

#8393


I
Zitat von MissLilly:
Welches schwerwiegende Argument möchte dein Anwalt dem Richter denn bitte schön liefern, um deinen Wunsch nach dem Wechselmodel zu untermauern bzw. Ihn davon zu überzeugen, dass es für das Kindeswohl das Beste ist ?
Hast du ihn das mal gefragt ?


Laut meinem Anwalt müsste sie eher Argumente bringen die dagegen sprechen sollen.
Er meint die Gerichte sehen das wechselmodell schon mehr oder weniger als Standard an wenn nichts wirklich dagegen spricht, bzw. Das entspricht der gemeinsamen Sorge und sie entscheiden deshalb so.
So seine Aussage.
Und für das Kind ist ein wöchentlicher Wechsel einfach klarer strukturiert und einfacher nachzuvollziehen.

x 3 #8394


O
Zitat von Ichgeheim:

Laut meinem Anwalt müsste sie eher Argumente bringen die dagegen sprechen sollen.
Er meint die Gerichte sehen das wechselmodell schon mehr oder weniger als Standard an wenn nichts wirklich dagegen spricht, bzw. Das entspricht der gemeinsamen Sorge und sie entscheiden deshalb so.
So seine Aussage.
Und für das Kind ist ein wöchentlicher Wechsel einfach klarer strukturiert und einfacher nachzuvollziehen.

Und da wird deine Ex den Sohn ins Spiel bringen.

x 1 #8395


B
Zitat von Ichgeheim:

Laut meinem Anwalt müsste sie eher Argumente bringen die dagegen sprechen sollen.
Er meint die Gerichte sehen das wechselmodell schon mehr oder weniger als Standard an wenn nichts wirklich dagegen spricht, bzw. Das entspricht der gemeinsamen Sorge und sie entscheiden deshalb so.
So seine Aussage.
Und für das Kind ist ein wöchentlicher Wechsel einfach klarer strukturiert und einfacher nachzuvollziehen.


Ja. Ich wüsste auch nicht was dagegen spricht ( ausser dass die nicht will, aber wen interessiert was sie will)

#8396


B
Zitat von MissLilly:
Welches schwerwiegende Argument möchte dein Anwalt dem Richter denn bitte schön liefern, um deinen Wunsch nach dem Wechselmodel zu untermauern bzw. Ihn davon zu überzeugen, dass es für das Kindeswohl das Beste ist ?
Hast du ihn das mal gefragt ?


Da gibts nichts zu überzeugen. Heute darf ein Kind auch beim Papa wohnen. Wieso nicht.

#8397


Sense
Zitat von Ichgeheim:
Laut meinem Anwalt müsste sie eher Argumente bringen die dagegen sprechen sollen.
Na dann. Viel Glück.
Die Rechtsprechung setzt i.d.R. für ein Wechselmodell eine hohe Kommunikations- und Ko­operations­bereitschaft der Eltern voraus. Eine hohe Konfliktbelastung gilt als Ausschlußkriterium. Wenn man miteinander redet, sich austauscht, Paar - und Elternebene sauber trennt, das Kindeswohl über Ego und Streitereien setzt - ja, dann kann das klappen. Klappt das.
Mal ehrlich - würdest Du so den Stand der Dinge bezeichnen? Oder sehen, dass es perspektivisch so wird?
Zitat von Ichgeheim:
Und für das Kind ist ein wöchentlicher Wechsel einfach klarer strukturiert und einfacher nachzuvollziehen.
Einfacher und klarer als ein "ich wohne bei Mama"? Ja nee, is klar.
Wie gesagt, viel Glück. Du wirst es brauchen.

x 3 #8398


B
Zitat von HerrZ:
Na dann. Viel Glück.
Die Rechtsprechung setzt i.d.R. für ein Wechselmodell eine hohe Kommunikations- und Ko­operations­bereitschaft der Eltern voraus. Eine hohe Konfliktbelastung gilt als Ausschlußkriterium. Wenn man miteinander redet, sich austauscht, Paar - und Elternebene sauber trennt, das Kindeswohl über Ego und Streitereien setzt - ja, dann kann das klappen. Klappt das.
Mal ehrlich - würdest Du so den Stand der Dinge bezeichnen? Oder sehen, dass es perspektivisch so wird?
Einfacher und klarer als ein "ich wohne bei Mama"? Ja nee, is klar.
Wie gesagt, viel Glück. Du wirst es brauchen.


Das ist aber nicht seine Schuld er will ja gern mit ihr zusammenarbeien. Sie boykottiert ja alles.
Sicher wird so ein w modell nicht funktionieren. Deswegen würde ich die Tochter ganz zu mir nehmen.

#8399


darkenrahl
Zitat von Offspring78:
Und da wird deine Ex den Sohn ins Spiel bringen.


Das wird ihr da aber kaum etwas bringen im Falle der Tochter.

x 1 #8400


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