Zitat von Ichgeheim:Die Beratung morgen werde ich auf jeden Fall wahrnehmen, auch wenn meine ex meinte ich kann das lassen, es ihre Sache. Werde das dort trotzdem nochmal besprechen. Ich hatte glaub schonmal geschrieben, dass meine Frau zu den 2 Jungs selbst nie ein gutes Verhältnis hatte und damals in ...
Ich finde es mittlerweile etwas übergriffig wie hier geurteilt wird. Niemand kennt den TE und seine NF
persönlich, wir können uns alle nur ein Bild davon machen was der TE schreibt. Wenn seine NF hier
schreiben würde oder jemand der die beiden und die Umstände kennt, würde vermutlich ein etwas
anderes Bild entstehen.
Es ist anmaßend dem TE zu unterstellen auf der ganzen Linie versagt zu haben. Wie er selbst schreibt
glaubte er das als Stiefvater und Vater, von anderen bestätigt, das recht gut gemacht zu haben. Genau
das ist entscheidend. Im Rückblick kann man immer sehen was gut und nicht so gut war, was hätte
besser gemacht werden können.
@ichgeheim, lasse dir das hier nicht einreden. Manchmal kann man hier den Eindruck haben, es gibt
Menschen die immer alles richtig gemacht haben und in Ableitung davon glauben über andere, die zudem
in einer schwierigen, emotional sehr belastenden Lage sind, richten zu dürfen.
Eigene Meinung = ja selbstverständlich und erwünscht. Über den TE richten = nein. Das steht niemanden
zu.
Deine NF hat schon mehrfach genau das abgezogen, was sie mit dir gemacht hat. Ihre eigenen Kinder
machen das bereits mehrfach durch. Bei mir schwingt schon länger etwas untertönig mit, dass sie erst-
rangig einen Vater für ihre Kinder gesucht und in den TE gefunden hatte. Das was jetzt passiert ist, ist
vermutlich ihrem Muster folgend etwas vermeintlich für sich und die Kinder besseres als den TE gefun-
den zu haben.
Auch wenn ich damit nicht dem Tenor der letzten Beiträge folge, aber ich halte sich in eine Verantwortung
bei den nicht eigenen Kindern bringen zu lassen, mit all den damit nicht mehr rückgängig zu machenden
erheblichen Konsequenzen, für das dümmste was er machen kann.
Ja, die Kinder können einem leid tun und machen das - ausser seinem eigenen Kind - bereits mehrfach
durch. Ihr Muster wiederholt sich. Ihr Neuer soll wohl die Rolle des TE´s übernehmen und mit ihr und den
Kindern nun die Familie,, möglichst finanziert auch durch den TE, bilden. Sie wollte das so, mit allen damit
verbundenen Konsequenzen. Wie bereits geschrieben, rate ich dem TE auch den nicht eigenen Kindern
zu sagen, sie können ihn immer besuchen kommen und er würde sich darüber freuen. Für die eigene
Tochter würde ich die 50/50 Regelung anstreben. Sie braucht auch ihre Mutter. Allerdings unter Beobach-
tung unter welchen Verhältnissen die Mutter lebt (möglicherweis abrutschen) um Fehlentwicklungen mög-
lichst zu vermeiden.
Zur Beratung zu gehen halte ich für sinnvoll und richtig.