Zitat: Zitat von Gracia:
Ich möchte dich mal daran erinnern, dass du derjenige warst, der unbedingt wollte, dass dein-nicht-sein-Vater-sein dem Kind unbedingt mitgeteilt werden sollte. Und auch, dass du ihn in der Papafunktion nicht mehr nehmen möchtest. Das macht sich Ex jetzt zunutze
Zitat:Zitat von @ichgeheim:
Was ja nicht ganz stimmt. Ich würde ihn nehmen wenn meine ex ihn nicht gegen mich aufsticheln würde, was leider zu deutlicher Zunahme seiner Ausraster geführt hat.
Ich weiß natürlich bin ich dafür verantwortlich so wie für alles.
Wenn ich mich recht erinnere, wurde dem TE vielfach hier genau das geraten (Informierung). Es gibt
keinen richtigen Zeitpunkt, sondern nur einen unpassenden. Es liegt im Ermessen, und ausschließlich
im Ermessen der Eltern, wann ein Kind informiert wird. Es macht daher nicht wirklich Sinn das hier zu debattieren. Ich halte den Jungen zu informieren, bevor er das selbst herausbekommt, aufschnappt
was im Streitgespräch ja passieren kann - oder bei ihm bereits ein Verdacht eintritt -, in der ganzen
Situation, in Verbindung mit dem JA, für richtig.
Ich finde, es muss gut überlegt sein sich noch weiter in Situationen und Verantwortung bringen zu lassen.
Der TE ist, nach all dem was wir vom TE wissen, ganz sicher nicht derjenige der die Hauptverantwortung
hat für das was passiert ist. Ursache und Wirkung werden mir hier, meine Auffassung, nicht immer aus-
reichend achtet. Sie hat das bewusst - nicht zum ersten Mal - so gewollt und was das mit den Kindern
macht mindestens, wieder einmal, in kauf genommen.
Wenn eine gütliche Einigung mit der NF nicht möglich war/ist, bleibt doch nur aufzugeben oder über
seinen RA auf dem juristischen Weg die von ihm gewollte 50/50 Regelung für seine eigene Tochter zu
erreichen. Sein Hauptaugenmerk sollte sich darauf richten, den Kontakt zu ihr auf das aller notwendige
auf der Elternebene beschränken, und alles andere seinem RA, abgestimmt, überlassen.