Zitat von Ichgeheim:Ja ich weiß deshalb bin ich doch auch in Richtung wechselmodell gegangen, da ich es so für nicht sinnvoll halte. Die Regelung entstand ja nur weil sie, sich die Zeit für Mittwoch arbeiten und alle 2 Wochen Donnerstag Mädelsabend nehmen wollte. Als das nicht mehr klappte wegen dem mittleren, wollte sie mir die tochter ja gleich auch auf 14 Tage setzen. Die bisherige Regelung ist ja auch nur akzeptiert bis es eine Entscheidung durch das Gericht gibt.
Und ich hoffe, dass es dort ein Wechselmodell mit wöchentlichen wechsel für meine Tochter wird.
Also... du bezahlst Unterhalt, damit deine Ex euer Kind betreut und du in Ruhe arbeiten gehen kannst. Das ist der Deal. Wenn sie Unterhalt kassieren will und trotzdem nebenher arbeiten gehen will, ist das absolut ihr Problem, das sie regeln muss, nicht deins. Du bezahlst, sie hat sich zu kümmern.
Gleiches bei Wechselmodell. Ich würde auf den Mittwoch gar nicht eingehen. Das sie Mittwoch nachmittag arbeiten geht, ist ihre Sache, nicht deine. Genausowenig, wie es dich zu kümmert hat, ob sie Mädelsabende veranstaltet kriegt. Als alleinerziehend fällt sowas eben flach. Ist nun mal so. Es sei denn, man kriegt dafür ne Betreuung. Aber das ist nicht das Problem des anderen.
Freizeit kann man sich nehmen, wenn das Kind beim anderen ist. Da kann sie soviel Party machen, wie sie will. Das sie noch zwei Jungs von zwei anderen Männern zu betreuen hat, ist auch nicht dein Problem. Das geht dich alles mal so überhaupt nichts an.
Wäre was anderes gewesen, wenn sie sich um einen ordentlichen Kontakt mit dir bemüht hätte und Kompromisse eingegangen wäre. Da hättest du das eine oder anderer schon eher in ihrem Sinne regeln können. Aber dafür hätte sie dir auch ein Stück weit entgegen kommen müssen. Hat sie aber nicht. Sie wollte unbedingt mit dem Kopf durch die Wand. Wieso federst du das immer noch ab?