Zitat von MaK91: Nochmal: mit Frauen, die ja alle Opfer sind und sein dürfen, würde man niemals so umgehen. Ihr seit ja schließlich wichtig, wertvoll, liebenswert und einfach unfassbar tolle Menschen.
Wer hat das gesagt..?
Ich kenne eine Menge Frauen, die übel drauf sind. Habe ein paar handverlesene gute Freundinnen, verstehe mich aber im Großen und Ganzen mit Männern besser...
Hat aber nichts mit "den Frauen" oder "den Männern" zu tun sondern nur mit meinen persönlichen Erfahrungen.
Zitat von MaK91: Klar, meine Eltern sind die tollsten auf der ganzen Welt, haben immer alles richtig gemacht und nur ICH bin hier das Problem.
Wer hat das gesagt? (Richtig, keiner.. )
Nur, irgendwann ist's gut.
Deine Eltern sind Vergangenheit, du bist die Gegenwart.
Und irgendwie musst du damit klarkommen.
Ja, es ist hart: wenn man eine schwere Kindheit hatte fühlt man sich oft "anders", wie ein "Fremdkörper", der nicht dazu passt - unter all den Menschen, für die alle selbstverständlichen Dinge so einfach sind.
Es nützt nichts: zusammenreißen und mitmachen, ist die Devise.
(Und ich meine damit nicht so einen Sch. Wie Alk. oder Dro. sondern das "normale Leben".)
Zitat von MaK91: Massives Gaslighting was du hier betreibst.
Nein, Häschen ist nur pädagogisch nicht sehr bewandert, und auch mit der Empathie ist es nicht so.

Inhaltlich hat sie aber hier tatsächlich nicht Unrecht;
Du darfst ja eine schwere Kindheit gehabt haben. Hatten viele hier.
Dennoch liegt es an dir, was du daraus machst.
Klar - der Schmerz wird nie wirklich ganz vergehen. Ich habe heute selbst eine Familie mit der ich es ganz anders mache.
Trotzdem ist immer noch sehr viel Schmerz in mir. Das ist schade, nicht zu ändern und ich versuche so gut es geht, damit klarzukommen. Eine andere Wahl hat man eigentlich auch nicht.