winkle
Gast
Zitat von unfassbar:
Zumal man Kinder auch anders heranführen kann. Nicht schwupp, da isser. Man kann doch erst mal bei Freunden und Bekannten schauen, wie das Kind reagiert auf den Hund, mal zusammen Gassi gehen etc... um dann die Entscheidung zu treffen.
Allerdings, die die als Baby in geordneten Verhältnissen mit einem Vierbeiner aufwachsen, ist es fast eine Symbiose
Das haben die gemacht. Trotzdem hat der Sohn dann halt die Angst entwickelt und fühlt sich in seinem eigenen zu Hause nicht mehr sicher. Als Außenstehender sieht man das, aber die sind total verblendet.
Sie sagen ja quasi auch genau das: Der Henry wollte ja den Hund auch und jetzt isser eben da und jetzt muss er damit klar kommen. Nur ein 4 Jahre altes Kind kann keine solche Entscheidung treffen und es kann auch nichts für seine Ängste. Der wird sich damit früher oder später arrangieren müssen, aber er wird sich immer zurück gestellt fühlen :/ Und seine Angst wird ja auch komplett abgewertet, als würde ein "Der tut doch gar nix" oder "Stell dich nicht so an" einem Kind helfen. Der Hund macht ihm Angst und mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass dieser Hund in diese Familie nicht passt und die wieder verlassen muss. Ich würde nicht das Bettnässen oder Verkriechen meines Kindes in Kauf nehmen, auch wenn ich den Hund schon lieb gewonnen hätte.
Aber daher denk ich bei der TE ja auch, dass das irgendwie eh nicht gepasst hat. Sie hasst Katzen, er liebt Katzen. OK, ich denk, da ist das Problem schon gut erkannt
