Wie lange genau willst du den Quatsch jetzt eigentlich noch mitmachen?
Zitat von RatlosimViertel: Was soll ich sagen? Ich wollte mir ja die Zeit nehmen um zu beobachten, was da so abgeht. Ganze zwei Wochen habe ich es ausgehalten. Es passt einfach nicht. Der Vorhang fällt langsam. aber er fällt. Ich glaube nicht, dass wir eine Basis finden um weiterzumachen.
Meine Güte, jetzt reiß den Vorhang endlich runter!
Zitat von RatlosimViertel: Wenn ich meine Story hier bei `nem anderen User lesen würde käme ich aus dem ungläubigen Kopfschütteln und den "lauf so schnell du kannst"-Rufen nicht raus. Bei der eigenen Story entpuppt sich das als schwieriger.
Hinterfrag dich mal bitte warum dir das loslassen so schwer fällt.
Die Angst vor dem allein sein, weil dein 4 jähriges Single Leben nicht so toll war?
Das Gefühl versagt oder gegen einen "Rivalen" verloren zu haben?
Das Gefühl nicht mehr als das verdient zu haben?
Was ist es das dich dort hält?
Zitat von RatlosimViertel: So ist mein Gedanke von Beginn an. Gern übernehme ich als Mann natürlich den 6uellen Part (allein?), aber ich will auch Rasen mähen, Wasserkisten schleppen und Müll raustragen, damit es sich wie eine Beziehung anfühlt. Aber das macht er.
Ein verrückter Gedanke von mir als ich in deinem Them gelesen habe war: Du bist einfach nur das Mittel zum Zweck. Er ist sexuell unfähig (warum auch immer) die beiden lieben sich und die Beziehung, sie möchte auf Sex nicht verzichten, also ist deren Lösung einfach einen zweiten Mann für ihre sexuellen Bedürfnisse anzuschaffen, aber halt ohne das der andere Mann weiß was eigentlich Sache ist. Natürlich total verrückt der Gedanke und bestimmt auch nicht zutreffend, aber anders kann ich mir deren Verhalten manchmal auch nicht erklären....
Die Übernachtungen, egal ob aus beruflichen Gründen oder privaten, da gibt es andere Lösungen. Gerade auch in dem aktuellen Fall ist eine Übernachtung überflüssig.
Seine Zahnbürste und sein Kram in der Garage/Schuppen (was auch immer) mit der Begründung der Ex hätte damals so viel bei der Renovierung im Haus geholfen, okay schön und gut, aber hat er sich deswegen jetzt ein lebenslanges Wohn- und Lagerrecht als Gegenleistung verdient?- Ich glaube nicht. Ihre Dankbarkeit für seine Hilfe und eine Gegenleistung für seine Arbeit kann sie anders erbringen und ausdrücken. Beispielsweise Hilfe bei der Wohnungssuche, damit er eine Wohnung hat in der er sich wohl fühlt. Hier kann sie ihm beispielsweise auch finanziell bei der Einrichtung unterstützen um ihre "Schuld" ihm gegenüber auch mal zu begleichen. Also nur weil er ihr damals geholfen hat, muss sie nicht für immer in seiner Schuld stehen.