Kuraina
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Als ich mich getrennt habe, war die Reaktion ähnlich. Erst nach der Trennung hat er langsam realisiert, dass er etwas zun muss.
Ich bin ein Ruhepol, Mittelpunkt, eine Versicherung geworden.
Er hat mal gesagt: "Ich war so froh, dich zu haben. Solange du da warst, war es nicht wichtig, ob ich einen Job habe. Ich hatte das Gefühl, das, was ich brauche, schon zu haben. Aber ich hab dir das wohl nicht so gezeigt."
Vielleicht erkennst du dich in diesen Worten ein bisschen wieder.
Ich war der Mittelpunkt seiner Welt, aber beachtet hat er mich am Ende kaum noch, weil ich selbstverständlich war.
Auch die Gedanken zur KS kenne ich. Wir wollten einander ja beide nicht verlieren und mit einer KS läuft man immer Gefahr, das genau das passiert.
Wir haben keine KS gehabt. Jetzt, 8 Monate nach der Trennung, denke ich, dass das ein Fehler war. Die Dinge, über die ich mit ihm - als Freund - hätte reden wollen, sind zu schwierig.
Unsere Freundschaft ist zu einem lisen Kontakt, der sich um nichts außer Musik und Filme dreht, verkommen. Weil diese Themen unverfänglich sind.
Es ist ein anstrengender Eiertanz geworden.
Daher kann ich dir nur raten, die KS wirklich einzuhalten, bis du vollkommen darüber hinweg bist.