Zitat von woodstock:
Moral hat für mich etwas mit Pflichtbewusstsein zu tun, im Job, bei Freunden, in der Ehe tut MANN seine Pflicht, wenn ich eine Zusage gebe, stehe ich zum Wort, ob ich jetzt dem Kollegen die Fenster einsetze oder loyal zu meiner Frau stehe, ich sehe mich in der Pflicht, allerdings erwarte ich gleiches, meine letzte Freundin hat versucht mich vorzuführen, mehrfach diskutierten wir, letzten Endes habe ich sie rausgesetzt, dieses überzogene sog. empathische Gerede . kann nicht über die Tatsache hinweg täuschen, dass sie im Fehler war,
die Konsequenz war ihr Auszug, dafür braucht man keine Therapie und auch keine Fraktion der rumheuler, sicher eine zeitlang kniet man sich in den Alltag, aber dann ende, ich glaube nicht dass Frauen die Hüter der Moral sind, eher das Gegenteil
Also ich sehe an seiner Sichtweise (und dabei beziehe ich mich jetzt explizit nur auf das Zitat von ihm in dieser Antwort) kein großes Problem. Denn er hat ja Recht. Er sagt, was er in der Beziehung will und auch, was er dafür bereit ist zu investieren. Diese Sichtweise haben doch die Frauen anders herum ebenso.
Und die Sache mit "Hüter der Moral" war jetzt auf die Sichtweise der weiblich geprägten Gesellschaft gemünzt, in denen wir immer mehr "Gefühle uber Alles" zelibrieren. Männer sind genau so gut/mies wie die Damen. Aber die weiblich geprägt Gesellschaft wird nicht müde allen einzureden, dass die Damen da den Durchblick haben und die Männer das defekte Geschlecht sind. Jüngst gibt es da viele Beispiele, aber ein schon lange völlig falsches Bild ist eben der Mann als Schläger in der Beziehung. Denn Gewalt in der Beziehung geht in gleichen Teilen durch Frauen und Männer aus. Dennoch gibt es praktisch kein Männerhaus in Deutschland, aber sehr viele Frauenhäuser. Und sowas ist eben ein Produkt der Popaganda der weiblich geprägten Gesellschaft völlig an der Realität vorbei. Wie bgereits berichtet geht sogar mehr körperliche Gewalt von den Frauen denn von den Männern aus.
Berichtet man über solche Realitäten, drehen alle sofort durch. Und da muss man sich mal die Frage stellen, warum denn dies so ist? Ich kürze mal ab: Es ist so, weil das weibliche Geschlecht fast alle Taktiken (und seinen individuellen Wert) auf einem möglichst perfekten Selbstbild aufbaut, um so einen wertvollen Mann zu bekommen. Frauen schaffen dies durch Rationalisierung die durch Emotionen=Wahrheit so verzerrt werden, dass der Selbstbetrug geglaubt wird und man keinen bleibenden Schaden für die Psyche davonträgt, in dem man von der Wahrheit einer Rationalisierung überzeugt ist. Anders wäre es einem Menschen gar nicht möglich, ständig die Richtung zu ändern und seelisch gesund zu bleiben. Dazu noch die White Knights, die bei dem Thema von der weiblich geprägten Gesellschaftspropaganda so infiltriert sind, dass sie die realität (beispielsweise bei den Gewaltstatistiken) anzweifeln, dem zu Grunde liegt aber eben auch die anerzogene Fehleinschätzung, dass man sich nur stark genug mit der Weiblichkeit identifizieren muss (also das defekte Geschlecht hinter sich lassen), um ne tolle Frau zu bekommen.
Oder anders: In dem Momant, wo sich Lobby und Politik der Realität stellen, friert die Hölle zu.
Und Dame achtkantig aus dem Haus die aufs Eis geht, halt ich für ein valides Mittel. Andersrum ebenfalls.