Zitat von Sincerite: Also, wenn jemand so feige ist, zwei Jahre ein Doppelleben zu führen, um die
Er hat nicht 2 Jahre ein Doppelleben geführt. Aber es ist schon einige Monate (in diesem Jahr).
Ich denke über die 2. Chance nach, um für mich Frieden zu finden.
Wenn er es ablehnt, dann ist es eine ganz klare Tatsache. Ich kann lernen, damit abzuschließen.
Wenn er dem zustimmt und er sich bewusst auf einen jahrelange Prozess einlässt, dann denke ich, kann /werde ich uns die Möglichkeit geben. (Die Bedingung ist natürlich die Affäre zu beenden und der kleine Funken, der noch bei mir ist, nicht zu löschen.)
Wenn er dem zustimmt, aber eigentlich nicht so wirklich will, auch dann kann ich lernen damit abzuschließen, da es seine bewusste Entscheidung dann ist.
Ich möchte für mich sagen können, "ich habe alles für mich mögliche getan". Ich komme nicht damit klar, in einigen Wochen/Monaten/Jahren mich zu fragen "Warum hast du nicht alles für dich mögliche getan?"
Es kann ja sein, dass er auch eine wirkliche Rückkehr möchte, ich ihm aber die Hand nicht reiche und er dann (auch aus Bequemlichkeit) bei ihr bleibt. Und dann die nächste, und dann die nächste.
Das wäre aus meiner Sicht doppelt tragisch.