Zitat von Offspring78:Warum darf denn genau das nicht passieren, Kuddel? Ein Schafott für die Ehe kann EINE mögliche Lösung sein. Dafür dass du unparteiisch sein willst, bist du mir ein bisschen zu viel Anti-Scheidung. Auch eine Scheidung kann ja befreiend sein.
Deine Definition ist es, ich sei "zu viel Anti-Scheidung" - beichtet der TE die Affäre, hat er nichts mehr in der Hand. Dann schwingt die EF den Taktstock, ob die Ehe weiter Bestand hat oder nicht. Das habe ich mehrfach anklingen lassen. Und damit muss der TE immer rechnen, sollte er "zur Beichte" schreiten...und das nicht nur unmittelbar, sondern auch später, wenn die EF damit nicht klarkommt, betrogen worden zu sein.
Scheidungen können befreiend sein - aus wessen Sicht? Für die EF, wenn sie ihr Leben so eingerichtet hat, wie sie es vllt. schon langjährig lebt? Wenn sie ihr jetziges Umfeld liebt, wenn sie sich wohlfühlt? Klar kann die Beichte alles zerstören.... und auch letztlich befreien. Es wäre gut,
wenn beide Seiten einer Medaille in die Überlegungen einfließen würden. Und was der TE dann daraus macht, ist sein Beer!
Mir wird zu einseitig an das "Wohl" der EF gedacht - ihr die Wahrheit der Affäre zukommen lassen
zu müssen. Sie habe ein Recht darauf. Mehrfach habe ich darauf hingewiesen, dass es Betrogene gibt, die lieber NICHTS von den Affären der EP erfahren hätten, weil sich deren "Wohl" ins Gegenteil umkehrte.
Denn - "wohl gemeint, ist/wird nicht immer auch zum Wohl derer, die es letztlich betrifft!"
@MissLilly
wenn der TE nur das sagt, was er sagen möchte, und alles was darüber hinaus verschweigt,
hat er NICHT gelogen. Er kann damit mögliche größere Schäden ggf. abwenden - schreibt der
TE doch, dass er seine EF "nicht noch mehr" verletzen will (als ohnehin bereits geschehen,
obwohl die EF nichts von dessen Affäre weiß).
Und wer etwas verschweigt, um sich selbst nicht noch mehr zu belasten - ist das verwerflich,
auch dem eigenen EP gegenüber? Was ist, wenn der TE seine EF tatsächlich mehr zu schützen weiß - und NICHT, um seine eigene Haut retten zu wollen. Wir wissen nicht, ob das sein Ansinnen sein könnte. Das wäre reine Spekulation.
Der TE muss ohnehin mit der Affäre an sich umgehen - der Makel bleibt ihm unbenommen. Das weiß er, das gesteht er auch ein. Aus der Nummer kommt er nicht raus...für mich jedenfalls nicht.
Was mein Sternzeichen angeht - früher war ich ein Rabauke ... welches Sternzeichen passt zu einem Rabauken - Stier? Skorpion? Mein Sternzeichen habe ich von Geburt an - wird nicht nach Belieben gewechselt. Und weil ich als Rabauke noch mehr aneckte - das bekam mir nicht. Also - Lebenserfahrung zeigt auch Entwicklungen an. Und die mich wirklich kennen - real meine ich - die schreiben mir jetzt durchaus etwas zu, was ich selbst gar nicht bemerkt habe. Nö... Saulus/Paulus passt auch nicht.... lach!

@Offspring78
meine Position kann klarer nicht sein - unvoreingenommen zu sein. Druck auszuüben - aber niemals einen Mensch in eine Ecke zu drängen, nur weil das Gros von Menschen jemand in
die Ecke drängt. Oder sind Menschen generell "schlecht", weil sie etwas ausgefressen haben?
Der TE hat etwas ausgefressen - seine EF nach Strich und Faden belogen und betrogen. Ist deshalb generell ein schlechter Mensch?
Ich habe dem Finanzamt auch nicht immer korrekte Angaben zur Kilometer-Angabe gemacht, habe davon finanziell profitiert - bin ich deshalb ein generell schlechter Mensch? Natürlich habe ich Mitmenschen gelogen....bin ich ein generell schlechter Mensch!? Keene Sorge - das mit dem Finanzamt ist verjährt....und ich habe auch mal nen mittleren 4-stelligen Betrag zurückzahlen müssen - kein Regress mehr möglich .... ist auch verjährt.

@paulaner
nicht alles zu sagen, ist NICHT "unehrlich", stellt keine Lüge dar.