Zitat von Offspring78:Da du das was du getan hast, wirklich und in echt getan hast, solltest du ihr das auch sagen, ja.
...mögliche Folgen für die EF hatte der TE erwähnt - und ER will das nicht "billigend" in Kauf nehmen, wenn er der EF von seiner Affäre berichtet.
Er ist Forum darauf hingewiesen worden, dass es Betrogene gibt, die "besser nichts" von den
Affären ihrer EP erfahren hätten.
Um diese Dinge jetzt "wissend", dass das geschehen kann, wäre es doch fatal, auf Gedeih und Verderb ALLES auf´s Spiel zu setzen. Klar...der TE hat das selbst verursacht. Dass es dem TE
dabei "nicht gut" geht ... naheliegend? Sonst wäre er nicht im Forum. Dass er ggf. andere Antworten erwartet hat - davon gehe ich mal verstärkt aus. Doch der Zahn wurde im gleich gezogen. Das nahm keinen Druck von ihm...im Gegenteil.
Noch mal - jetzt soll der TE billigend in Kauf nehmen, dass seine EF noch mehr Schaden nimmt? Jetzt soll er willentlich und wissentlich - um die möglichen Folgen - seine EF noch mehr verletzen?
Hat die EF das Recht darauf, verletzt zu werden - nur weil es den meisten HIER um die Wahrheit geht, um Ehrlichkeit seiner EF gegenüber geht? Darf der TE nicht seine Pflicht in Anspruch nehmen, seine EF zu schützen - so gut es geht - in zwar in allen "Zeiten...in guten wie in schlechten!"
Die Leier ist alt - "der TE muss".... weil die EF das Recht hat, selbst zu entscheiden, ob sie beim TE bleiben will oder nicht. Auch wenn das Gros der User das so sieht - das ist die Meinung des Gros´! Mehr nicht. Deren Meinung ist nicht "verpflichtend" umzusetzen....
...der TE darf das generell so handhaben, wie ER das will.
Und mit z. B. ist das "Hupe", wie er sich entscheidet - ER hat das zu verantworten....sonst niemand!
Anderes Beispiel - ein Patient entscheidet sich gegen alle Therapien, die nach dem Stand der med. Erkenntnisse Sinn machen könnten. Er spricht sich gegenüber den Ärzten, Therapeuten, Angehörigen dagegen aus, die alle betteln und flehen, die Therapien zu machen. Kein Arzt, kein Therapeut wird den Patient zwingen können - auch nicht die Angehörigen - auch wenn die Ablehnung der Therapien das Leben des Patienten signifikant verkürzen kann. Das Alter des Patienten - das spielt nicht mal eine Rolle....weil volljährig!
@ Hana-Ogi55
was wäre wenn - hätte könnte würde wäre - hätte hätte Fahrradkette....
Der Akt des Geschehens (Affäre) ist vorbei. Daran ist NICHTS mehr rückgängig zu machen.
Ende, aus, finito, vorbei. Das sind die Fakten... stimmt´s?
Hypothetische Fragen - hypothetische Antworten. Aussagekraft - NULL.
Selbst in einer solchen oder anderen Situation gewesen zu sein - "ich würde das so und so machen, regeln, sagen!" Meist isses Pustekuchen. Beispiel - wer noch nie aus einem Unfall-Auto mit Totalschaden unverletzt ausgestiegen ist, weiß nicht, wie sich das anfühlt. Wer noch nie vor
irgendwelchen med./therapeutischen Maßnahmen stand, weiß nicht, wie sich das anfühlt, wenn diese Maßnahmen über einen ergehen.