Zitat von Heffalump:An angenehmes erinnert man sich oft, wenn noch Fragen offen. Bei Trennungen oft schwierig, weil man zunächst nicht versteht warum
...da ist etwas dran!
Meist überwiegen doch die angenehmen Zeiten, weshalb Frau/Mann zusammenbleibt, zusammen "alt" werden will.
Und EIN Tropfen reicht aus, um sich zu trennen! Oder ist es die Summe mehrerer Tropfen? Summiert sich nur das Positive....oder auch das Negative? Überwiegt bei Trennung das Negative - oder wird eher eine Kurzschluss-Entscheidung getroffen: "Das war´s!"?
Warum wird Positives nicht mit dem Negativen aufgewogen? Rückt Positives denn so weit in den Hintergrund, obwohl die gemeinsamem Zeiten überwiegend waren?
98 % "meiner" Affäre waren GUT... und diese 2 % gaben den Ausschlag, dass die verh. Frau die Affäre beendete. Es war EIN Tropfen, der ihr Fass zum überlaufen brachte. Das WARUM - ich weiß es. Nur dahinter versteckten sich weitere Dinge, die mir die verh. Frau vorenthielt. Diese Dinge erfuhr ich nicht von der Frau - sondern von gemeinsamen Bekannten, zu denen die Frau weiter Kontakt hielt/hält.
Und in Ehen/Beziehungen/Partnerschaften - ist das da so gravierend anders? Ist die überwiegende Zeit da nicht auch positiv behaftet? Und EIN Tropfen reicht - und alles ist vorbei? Oder kommt es auf EIN negatives Ereignis an, was den Ausschlag gibt? Und ja....es gehört dazu, dass sich BEIDE ernsthaft, ggf. gemeinsam, hinterfragen, wo die eigenen Anteile liegen.
Und da wird @Massio auch nicht drum rum kommen - egal wie er sich entscheiden wird. Auch @Massio wird einen Fakten-Check zu machen haben, zu dem er aufgefordert ist. ER ist der Protagonist, der die EF belog, betrog, was nicht revidierbar ist. ER hat unausgesprochen JA zur jetzt Ex-AF gesagt. Daran wird er sich messen lassen müssen. Und der Rucksack "wiegt"... und er wird den tragen müssen und nur ER kann den Rucksack "step by step" zu entleeren versuchen und da ist es vollkommen egal, wie er sich entscheidet.