Zitat von LoveForFuture:Ich schon. Für mich (!) zwar nicht der ausschlaggebende Punkt, kommt aber noch in top. Passt einfach super. Bitte nicht mit "alle" ...
Wenn er jetzt ein Nordeuropäischer Akademiker? Wäre er dann "besser"?
Er macht einen Job. Wie viele Millionen andere auf der Welt. Er hatte Prioriäten. Für manche ist es Selbstverwirklichung, für andere ist es was Soziales, für andere einfach Geld. Letztere sind vermutlich in der Mehrheit, global betrachtet. Unreflektierte, unreife Möchtegern-Irgendwas, ohne Selbstbewusstsein, die ihre Partner betrügen oder es zumindest schon mal getan haben findet man wohl überall und vermutlich gibt es viel mehr als wir zu hoffen wagen, weil es auch manchmal unentdeckt bleibt. Ich verstehe ganz ehrlich keinen Zusammenhang.
Mir stoßen nur drei Dinge negativ auf (und dabei ist es mir bumsegal, ob er männlich, weiblich, geimpft, kastriert, kahlköpfig oder affenähnlich, mit Abitur oder ohne, braungebrannt oder mit englischer Röte, magersüchtig oder adipös oder sonst irgendwas ist):
1. Er spricht von einem Fehler. Angesichts der Tatsache wie viel Zeit er damit verbracht hat zu tun was er getan hat, ist es definitiv nicht einfach nur ein Fehler.
2. Er glaubt tatsächlich, dass er ein ganz toller Typ ist, weil er eine sehr junge, hübsche Lady flachgelehen konnte und ist auch noch der Meinung, er wird aus Neid und Missgunst kritisiert, weil alle genauso reagiert hätten, wenn sie nur könnten. Oder die andere Gruppe sind frustrierte, betrogene Ex-Hausdrachen.
3. Ihm sind die Gefühle seiner Frau völlig wurschd, hauptsache er kommt gut durch sein Leben. Und er gesteht sich weder ein, dass er seine AF als was auch immer wieder haben will, noch dass seine Frau nicht mehr wie 2. Wahl für den Erhalt seiner Komfortzone ist. Und für beides macht er aber aktiv null Komma null, weil er vor beiden Frauen eine Heidenangst hat! Das ist fast schon erbärmlich (sorry!).
Und wenn er der leibhaftige Adonis Rockefeller wäre, wäre ich der gleichen Meinung.