Zitat von MissLilly: Denn ein ECHTER Top10 Mann hat bei Zeiten mehr gev*ögelt als wie gep*isst, weshalb er sich gerade in Punkto 6 absolut NICHT mit weniger zufrieden gibt. Im Gegenteil...Eher verzichtet er, denn für so einen Mann ist nur Sex einfach nicht mehr spannend genug
Darf ich fragen woher du das weißt?
Ich meine, dass es auch unter den super attraktiven, anziehenden Männern schon den ein oder anderen gibt, der sich nicht binden will.
Das Eine ist die Ausstrahlung, Selbstbewußtsein, beruflicher Status und das Andere ist die Bindungsfähigkeit, Kompromissbeteitschaft und auch Kompatibilität.
Oder verstehe ich dich falsch?
Zitat von MissLilly: Du scheinst dich in der Liga der Top 10 offenbar wenig auszukennen, insbesondere in der der Männer wie mir scheint:-)
Ehrlich gesagt denke ich, dass sich niemand komplett in dieser Liga auskennt. Weil auch die Menschen in dieser Liga ihre ganz individuelle Sicht haben.
Ich empfinde da deine Aussagen über „die Top10 Männer“‘auch eher als sehr pauschal.
Zitat von NurBen: Wenn jemand in der Oberliga Single ist, sollte man sich die Frage stellen Warum? Sollte doch ein Leichtes sein.
Antwort:
a.) Er will gar keine Beziehung
oder
b.) Er hat derart hohe Ansprüche, dass keine Frau den gerecht wird.
Oder er denkt, er gehört dazu, aber tut er eigentlich nicht.
Ich finde, dass bei diesem Thema hier die emotionale Stabilität und Sicherheit viel zu wenig betrachtet wird.
Und da Sicherheit und Stabilität, so meine Wahrnehmung, für Frauen wichtiger ist als für Männer, Männer finden Unsicherheit oft nicht unattraktiv, Frauen aber bei Männern recht häufig für meine Begriffe, haben es meiner Meinung nach Frauen da auch erst mal leichter und mehr Auswahl.
Sie müssen halt dann gucken, wer von den Anwärtertn sicher und stabil ist.
Und nun um mal den Bogen zu der Topoberliga zu bekommen.
Für mich spielen in der Topoberliga der Männer nur stabile und sichere Männer.
In der Topoberliga der Frauen gibt es aber meiner Meinung nach auch unsichere und instabile Frauen, weil die Auswahlkriterien da zunächst anders sind.