Zitat von Tin_: Um ehrlich zu sein interessiert mich auch die Generation um die 20-25 nicht wirklich.
Doch tut sie, weil es die gleiche Generation Frauen ist, auf die du stehst. Generation Z. Die fängt 1996 (vor 26 Jahren) an.
Aber auch Generation Y zu der du gehörst, wird dafür Sorgen, dass sich Sprache Gendergerecht verändert. Hier mal ein paar absurde deutsche Wörter:
Betthupferl
Blubberwasser
Flitzpiepe
Fracksausen
Hüftgold
Kaffeeklatsch
Klatschmaul
Luftikus
Lulatsch
Miesepeter
Ratzefummel
Schnabulieren
Schnurzpiepegal
Schmollwinkel
Trantüte
Vergriesgnaddelt
Verkasematuckeln
Versaubeuteln
Verschlimmbessern
Wolkenkuckucksheim
Wonneproppen
Und du heulst wegen einem *innen rum? Echt jetzt?
Zitat von Tin_: Ich glaube, ich habe dargestellt, dass ich Gendern bis zu einem gewissen Grad für vernünftig halte.
Nö
Zitat von Tin_: Ich sehe nur eine "Seite" die missionieren will und eine andere, die sich dagegen wehrt, dass man ihnen in etwas höchst persönliches reinpfuschen will (Sprache, Ausdrucksweise) und das eben gegen den eigenen Willen. Wenn ich Worte für mich aufschnappe, die ich toll finde und meine Sprache dahingehend anpasse, dann ist das mein WILLE. Das ist der große Unterschied.
Du wertest ab und machst dich über das Gendern lächerlich. Ist natürlich um Welten besser als Missionieren. Och Tin, ich bin verpeilt aber nicht doof.
Zitat von Tin_: Wie war das so schön? "Wenn der klügere immer nachgibt, regieren irgendwann die Dummen diese Welt".
Du hast doch n Knall
Zitat von alleswirdbesser: Meinst du? Wächst da nicht eher eine WA Generation heran, die die Sprache eher so kurz und knapp hält, wie es nur geht? Ich muss jetzt schon über manche Abkürzungen nachgrübeln
Ja, meine und hoffe ich. Aber das mit WA stimmt. Ich weiß auch erst seit zwei Jahren, dass ich alt werde. Ich verstehe meine Kinder nicht mehr
Zitat von alleswirdbesser: Ich akzeptiere es vollkommen, wenn andere es tun, Gendern, ich selbst brauche es echt nicht , wird aber dummerweise verlangt. Es wird also im Gegenzug nicht akzeptiert, wenn man es nicht tut.
Ich möchte auch nicht dazu gezwungen werden, etwas zu tun was mir widerspricht. Darum sprach ich ja auch von Akzeptanz in beide Richtungen. Ich habe das Beispiel schonmal angebracht, als es ums Gendern ging. Ist wie mit militanten Veganern und militanten Fleischessern. Ich bin auch erst vegetarisch geworden, als ich es selbst wollte und mich niemand mehr dazu zwingen wollte.
Zitat von NiceEnough: Das nennt man internalisierte Misogynie. Ich empfehle dir das Buch "Drama Queen" von Tara-Louise Wittwer.
Liebe für Dich! Danke

Zitat von Florentine: Er korrigiert sich: sorry. Hur**SÖHNIN!
haha ich liebs
