Zitat von NurBen:Daher sollte ein Mann auch das Recht haben eine Vaterschaft abzulehnen. Wenn eine Frau sich in den ersten Wochen für oder gegen ein Kind entscheiden ...
Ich sehe es ähnlich.
Es gibt viele unterschiedliche Verhütungsmethoden, wenn eine Frau kein Kind möchte, verhütet sie ordentlich, wenn auch nur die geringste Möglichkeit besteht, dass es zum Versagen ihrer Verhütungsmethode kommen könnte, greift sie zu einer zweiten.
Ich bin eine Frau, ich habe keine Kinder, dafür habe ICH gesorgt, so einfach kann das sein.
Wenn die Frau dem Mann vorgibt, sie kümmere sich um die Verhütung, weil sie letztendlich das Kind austrage, dann auch noch bei Rückfrage des Mannes, ob er kein Kond. benutzen solle, mit Pampigkeit, wie, du vertraust mir nicht und glaubst du, ich sei nicht in der Lage richtig zu verhüten, reagiert, sollte sie die notwendigen Konsequenzen die sich DANN aus einer Schwangerschaft ergeben, vollumfänglich tragen.
Denn hier handelt es sich um Betrug, weil sie keine Minute auch nur an Verhütung dachte.
Und, hier spreche ich die Frauen an, wenn Frau ERNSTHAFT keine Kinder möchte, versagt das Verhütungsmittel nicht, denn diese Frauen beschäftigen sich ernsthaft auch mit den Versagerquoten und bauen vor.
Hier wird mehr als einmal betont, dass die Frau das Nachsehen bei Schwangerschaften hat, tja, Ladys, wenn dem so ist, dann erledigt die Frau die Verhütung, denn wem, als sich selbst, vertraut man mehr?
Das ist Logik!