Zitat von Annre: Wenn man etwas mitträgt, dass man selbst als vernünftig und gut erachtet, sind die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, hier der Verzicht auf Fleisch, akzeptiert.
Na, sagen wir mal , man ist sich einig .

Von daher ganz einfach .
Zitat von Annre: Nur, wenn ich von einer Sache, hier vegan zu leben, nicht überzeugt bin, werde ich nicht in diese Ernährungsform hineinspringen, weder aus Solidarität mit Kindern noch weil es unserem Zeitgeist entsprechen will.
Muss man ja auch nicht … und trotzdem macht es durchaus mal sinn seine eigene Überzeugungen mal ein Praxistest zu unterziehen. Die Möglichkeit das die eigene Überzeugung auf Stupidität aufgebaut ist ja durchaus mal gegeben . Ein Bein abhacken tut man sich nicht dabei

Gerade bei Kindern lässt man sich gerne mal auf so ein Experiment ein . Vielleicht überzeugt es ein dann, wenn nicht, dann kann man zu seine Überzeugung wieder zurückgekehrt , was ja völlig legitim und in Ordnung ist

Den Zeitgeist mal nachspüren, kann inspirierend sein und natürlich auch das solidarisieren bringt ein unter diesem Aspekt weiter. Ich glaube auf jeden Fall, dass es viel zielführender ist, als ganz konsequent bei seiner Überzeugung zu bleiben .
Wo es auch mal Sinn macht seine eigene Überzeugungen hinten anzustellen …(So habe ich es mal erlebt, bei einer meiner Mitarbeiterinnen.)
Ich bin ihre Ideen nachgegangen, um dann festzustellen, dass es nicht funktioniert (was ja hätte sein können) und konnte sie so überzeugen, dass meine Idee zielführender ist.