Zitat von alleswirdbesser: Glaubst du wirklich, dass der AG einem 12 Monate lang den Platz frei hält?
Und das gleiche Problem hättest du, wenn du aufgrund von Krankheit außer Gefecht wärst.
Wenn man sich für ein Kind entscheidet, sollte man sowas schon wissen. Da weiß man doch im Voraus, worauf man sich einlässt.
Ebenso hätte ein Mann das gleiche Problem.
Eine besondere systematische Benachteiligung der Frau sehe ich hier also auch nicht.
Zitat von alleswirdbesser: Frag doch deinen AG was er davon halten würde, wenn du für 12 Monate wegbleiben würdest.
Wenn du das nicht willst, setze keine Kinder in die Welt
Wenn du beruflich oder finanziell keine Abstriche machen willst, setze keine Kinder in die Welt.
Das Gleiche würde ich auch einen Mann raten.
Wurde mir doch letztens auch geraten "Wenn du für ein Kind nicht aufkommen willst, solltest du keine Kinder zeugen."
Zitat von alleswirdbesser: Und wir brauchen nicht darüber zu reden, wie es für junge Frauen aussieht, die sich für einen Job bewerben, den man am liebsten nachhaltig besetzen möchte. Für wen wird sich der AG entscheiden?
Da stimme ich dir zu. Ist aber stark Branchen und Firmenabhängig. Ich habe eine Menge junger weiblicher Kolleginnen.
Was einen als negativ angehangen werden kann, wird dir in der heutigen Berufswelt auch negativ angehangen. Das ist die heutige Arbeitswelt
Hab mal ein Burnout, eine lange Krankheit, Ausländer, zu lange studiert, etc.
Zitat von Mira: Ich bezeichne mich als Feministin und ich liebe Männer
Na siehste, ich bin überzeugter Redpiller liebe trotzdem Frauen. Naja, zumindest solange, wie sie mir nicht auf den Sack gehen.