Zitat von Annre: Lebenszeit einzubüßen, indem man Wochen- Monate oder jahrelang Aufarbeitung leistet, um ein Scheitern der Ehe zu verhindern, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Im Grunde vertrete ich auch die Meinung, so unabhängig wie möglich zu sein.
Sprich, nicht zusammenziehen, getrennte Finanzen, nicht heiraten und keine Kinder.
Wenn die Beziehung dann vorbei ist, brauche ich nur ihre Zahnbürste in den Müll werfen und fertig.
Ist aber nicht jedermanns-/frau Sache.
Zitat von Annre: Wenn der Ehemann oder -Frau glaubt seinen Partner betrügen zu müssen, ist es an ihm zu gehen.
Verantwortung zu übernehmen und wenigstens mit einer sauberen Trennung seinem Partner ein Minimum an Wertschätzung und Respekt zu zollen.
Sehe ich genauso, aber Menschen sind Egoisten.
Menschen die betrügen machen ja nicht Schluss, weil dadurch das sichere Auffangbecken der Beziehung/Ehe stiften geht.
Schlussmachen würden sie nur, wenn es mit dem Neuen in trockenen Tüchern ist. Dann wird gewechselt.
Aber bis es in trockenen Tüchern ist, ist der Betrug schon längst in vollem Gange.
Der Klassiker ist der berühmte Warmwechsel. X macht mit Y Schluss und 1 Monat später hat X was mit Z.
"Selbstverständlich" *hust* lief vorher rein gar nichts zwischen ihnen.
Ich habe so meine eigene Theorie, dass 3/4 der Warmwechsel auf Betrug basieren, aber der tatsächliche Betrug nie bewiesen wurde.