Zitat von E-Claire: Präferenzen sind individuell. Jeder darf, kann, soll sich so ausleben wie er/sie möchte. Dass das bedeuten kann, dass man selbst einen möglichen Partner wegen des Vorlebens ausschließt, ist möglich, genauso wie man umgedreht eventuell ausgeschlossen wird.
Was problematisch ist, wäre jungen Frauen noch immer einreden zu wollen, dass es ein allgemeingültiges „Zuviel“ gibt. Und dass die Überschreitung des anerkannten Maß mit der wenig eindrucksvollen Konsequenz, dann wirst du nicht geheiratet, endet.
Zitat von NurBen: Was jemand als "zuviel" betrachtet ist doch individuell.
Jedoch gibt es natürlich Bereiche, die allgemeingültig als "zuviel" angesehen werden.
Je weiter wir uns vom Durchschnitt wegbewegen, desto mehr Männer werden sagen, dass das zuviel ist.
🐧 @Ben, was Du schreibst, ist schlicht nicht ok. Deine Vorlieben, Deine Präferenzen seien Dir unbenommen, der Rest ist Teil eine strukturellen Privilegs oder Problems, Standpunktfrage und stimmt einfach nicht, schon gar nicht aus männlicher Sicht.
Das ist Red-Pill Phantasie oder Wunschdenken, ich kenne einfach keinen Mann, der eine Frau, die dieser heiß/begehrenswert findet, ablehnt, wegen ihrer Vorgeschichte, ich kenne allerdings genug "weiße Ritter". Das macht Deine Verallgemeinerung zwar nachvollziehbar, aber nicht weniger problematisch.