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Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

H
@NurBen
Zitat von NurBen:
Zur damaligen Zeit war die Ehe eben ein Sicherheitsanspekt für das Gründen einer Familie. Dadurch, dass man sich mittlerweile wie im Drive-In Schalter scheiden lassen kann... fällt dieser Sicherheitsaspekt eben weg. Ebenso, dass der Status "geschieden" heutzutage kein Gesichtsverlust mehr ist, trägt dazu bei.... dass die Ehe allenfalls symbolisch.

Ja, es hat sich geändert seit Frauen nicht mehr von Männern abhängig sind, nur noch auf deren Charakter und Bindungsfähigkeit.

Zitat von NurBen:
Die Männer sind i. d. R. arbeiten. Und ich kenne keinen Mann, der keine Verantwortung für seine Kinder übernimmt

Statistiken geben da Einblick.

Zitat von NurBen:
Es ist immer die Wahl zwischen Familie und Karriere... beides unter einem Hut zu bringen, kann funktionieren aber eben nicht ohne Abstriche.

Das stimmt natürlich...Nur die Frau dafür abzuwerten, wenn sie sich dadurch erst mit 35 entschließt, wie es oft in der Gesellschaft getan wird, ist einfach unfair. Und zeigt von gerade diesen Männern auf, wie wenig sie von Verantwortungsübernahme verstehen. Sonst wäre ihnen bewusst, dass das kein einfacher Spagat ist.

Zitat von NurBen:
Naja, einerseits bist du für freie Sexualität, aber kritisierst Männer die sich nicht mehr binden wollen und F+/ONS bevorzugen. Das passt dann ja auch nicht zusammen.

Doch das passt zusammen. Weil freiere Sexualität leben, nicht zwingend mit Bindungsunfähigkeit zusammenhängt. P.s. man könnte sogar gar keinen Sex haben und bindungsunfähig sein.

Männer machen insgesamt immer mehr den Eindruck sich nicht mehr binden zu wollen. Das finde ich traurig.

ONS um Erfahrungen zu sammeln, ist doch in Ordnung, wenn das Gegenüber auch Lust darauf hat.

Der Unterschied bei dem Modell Fplus ist für mich eher, dass das gerade von Männern ein häufig gewünschtes Modell ist, um sämtliche Benefits abgreifen zu können, aber oft nicht fähig sind in Verantwortung zu gehen.

x 2 #841


H
Zitat von ElGatoRojo:
Wofür? Du frugst ...................... ........... und die Logik ist doch, dasss du an mich Anforderung von Treue und Verlässlichkeit stellst, ...

Wo tu ich das? Von euch war immer wieder die Rede, dass eine Frau mit höherem BC nicht vertrauenswürdig wäre, keine stabile Beziehung führen könnte usw. und genau diese Worte habe ich dann benutzt.

Du selbst warst wohl nicht der Frommste (was ja eigentlich kein Problem wäre)...pauschalisierst aber Frauen die es so handhaben würden wie du. Weshalb machst du da Unterschiede? Du erwartest quasi etwas vom Gegenüber was du selbst nicht bieten könntest.
Das verstehe ich nicht und werde ich nie verstehen.

x 3 #842


A


Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

x 3


NurBen
Zitat von Hailey12:
Ja, es hat sich geändert seit Frauen nicht mehr von Männern abhängig sind, nur noch auf deren Charakter und Bindungsfähigkeit.

Wenn sie das tun würden, warum beschwerst du dich dann unten im Beitrag darüber, dass Männer keine feste Bindung mehr wollen?
Zitat von Hailey12:
Das stimmt natürlich...Nur die Frau dafür abzuwerten, wenn sie sich dadurch erst mit 35 entschließt, wie es oft in der Gesellschaft getan wird, ist einfach unfair.

Sehe ich genauso. Ich denke viele Menschen wollen einfach auf Nummer Sicher gehen. Sprich, wenn man finanziell gut steht um sich Kinder auch leisten zu können.

Zitat von Hailey12:
Weil freiere Sexualität leben, nicht zwingend mit Bindungsunfähigkeit zusammenhängt. P.s. man könnte sogar gar keinen Sex haben und bindungsunfähig sein.

Wie bereits öfters erwähnt wurde, sind es einfache Wahrscheinlichkeiten.
Wenn du jemanden triffst, der was weiß ich wie viele ONS/F+ hatte, glaubst du wirklich das er bindungsfähig ist?

Zitat von Hailey12:
Männer machen insgesamt immer mehr den Eindruck sich nicht mehr binden zu wollen. Das finde ich traurig.

Da tun sich Frauen und Männer nicht viel.
Eine richtige Bindung wird halt nur eingegangen, wenn eine Beziehung auch einen "Benefit" hat.
Früher waren Bindungen ja auch zum Großteil notwendig.

Zitat von Hailey12:
Der Unterschied bei dem Modell Fplus ist für mich eher, dass das gerade von Männern ein häufig gewünschtes Modell ist, um sämtliche Benefits abgreifen zu können, aber oft nicht fähig sind in Verantwortung zu gehen.

Von einer F+ profitieren ja beide. Wenn man sich dieses Modell nicht wünscht, sollte man sich halt nicht darauf einlassen.

x 1 #843


Plentysweet
Zitat von Blind-Meg:
Und ein weiterer Unterschied ist, dass es für eine Frau idR weniger schlimm ist, nicht erwählt zu werden, als es für einen Mann ist.

Bitte was?! Woher stammt diese Erkenntnis?

#844


FloraVita
Zitat von Hailey12:
Die anderen Populationen handhaben das teils aus religiösen und/oder patriarchalen Gründen so. Glaube mir, viele dieser Frauen hätten gerne eine anderes Leben gelebt.


Andere Kulturen haben andere Werte, vor allem was Familie, Kinder, Gemeinschaft betrifft. Ich denke nicht, dass viele (sicher versteht jeder was anderes unter viele) Frauen dort, für sich ein anderes Leben wählen würden, wenn das gleichzeitig bedeuten würde weg von ihren von mir genannten Werten. Was weiser ist, da nur so zukunftsbringend.

Zitat von Hailey12:

Wenn wir Deutschen Nachwuchs bekommen, ist das größtenteils aus Selbstbestimmung. Aus dem Wunsch heraus Familie zu gründen - nicht weil es sich so gehört.


Wenn. Denn:

Zitat von Hailey12:
Außerdem machen, vor allem überwiegend Männer (ja es gibt auch Frauen) den Eindruck, als wollten sie sich nicht mehr binden. Was diese Mädels im Freundes und Bekanntenkreis teilweise beim Dating erleben ist ein Armutszeugnis.

Freundschaft plus, das Mittel der Wahl vieler Männer heute.

Wie soll da noch Familie zustande kommen? Wir haben Alleinerziehende ohne Ende? Ja sicherlich werden oft beide Seiten an einer Trennung beteiligt gewesen sein. Aber wo bleibt die Verantwortung vieler Männer? Wo? So schlecht können die Mütter ja nicht gewesen sein, wenn sie ihre Kinder fast ausschließlich den Mamas überlassen.


Männer wie Frauen. Das eine würde ja ohne das andere kaum geben.
Hängt primär mit der wachsenden Ego Ideologie in der westlichen Welt und fortschreitender Aushebelung von Familienwerten und Entwurzelung. Beispiel Forderung der Berliner Jusos die Ehe abzuschaffen, da ein patriarchales, rassistisches, kapitalistisches Instrument, das Freiheit und Selbstbestimmung verhindert. Gesellschaftlicher Selbstmord. Somit sind andere Kulturen, mit anderen Werten weitsichtiger und weiser?

Zitat von Hailey12:
Sex ist ne schöne Sache. Aber sie trauen es sich nicht - denn auch heute würden sie dafür zu Unrecht kritisiert werden. Ihr würdet mit den Ohren wackeln wenn viele dieser "frommen" Frauen ehrlich zu ihrer Sexualität stehen würden.


Stimmt, ist sie. Und viele wollen sie nicht mit unzähliger Zahl an Männern teilen und somit stehen sie zu ihrer Sexualität. Hat nichts mit trauen zu tun. Jedenfalls nicht beim Großteil.

x 1 #845


Plague
Zitat von FloraVita:
Forderung der Berliner Jusos die Ehe abzuschaffen, da ein patriarchales, rassistisches, kapitalistisches Instrument, das Freiheit und Selbstbestimmung verhindert.

Schon erschreckend, welche Blüten die Wokeness mittlerweile treibt ...

x 1 #846


H
@NurBen

Zitat von NurBen:
Wenn sie das tun würden, warum beschwerst du dich dann unten im Beitrag darüber, dass Männer keine feste Bindung mehr wollen?

Es ging mir eigentlich um die finanzielle Abhängigkeit - hatte nur das Wort "finanzelle" vergessen.

Früher waren die Rollen eben meist klar verteilt (was, wenn frei gewählt, ja auch völlig in Ordnung ist).
Frauen konnten dadurch nicht wirklich eigenständig sein - zusätzlich zum gesellschaftlichen Druck mussten sie in Ehe gehen/bleiben.

Dabei fühlten sich viele als Haushaltshilfe und nicht ebenbürtige Partnerin. Seit sie ein selbstbestimmteres Leben führen können, tun sie das auch.

Was nicht heißt, dass wir Geschlechter uns nicht gegenseitig brauchen würden! Das ist ein großer Trugschluss und wird oft missverstanden. Viele Frauen möchten sich gerne binden - nur unter anderen Umständen.

Zitat von NurBen:
Da tun sich Frauen und Männer nicht viel.
Eine richtige Bindung wird halt nur eingegangen, wenn eine Beziehung auch einen "Benefit" hat.
Früher waren Bindungen ja auch zum Großteil notwendig.

Ja das stimmt. Das "Notwendige" war eben diese Abhängigkeit. Heute kann man alleine leben, was nicht bedeutet, dass jeder, der sich dafür entscheidet, auch gerne alleine ist.

Ich glaube nur im Benefit unterscheiden sich die Geschlechter sehr. Männer scheinen oft mit etwas Sex und unbeschwerter Zeit zufrieden zu sein, sobald mehr Verantwortung gefordert wird, wirds für sie oft schwierig.

Es mag pauschal klingen, und wie zuvor schon einmal geschrieben, gibt es auch ganz tolle Männer.

Aber nicht nur im Umfeld, sondern auch statistisch erkennbar, scheint es ein großes Defizit zu geben, was die Übernahme von Verantwortung männlicherseits angeht.

Ob es sich nun um Carearbeit handelt, der Großteil Alleinerziehender weiblich ist, Männer sich eher trennen, wenn die Partnerin erkrankt usw.

Vielen Frauen fehlt schlichtweg der Benfit. Während vielen Männern vieles zu anstrengend ist.

Ich bin nun Anfang 40.
Zum Beispiel habe ich in meinem ganzen Leben noch nie einen Mann klagen hören über zu viel Hausarbeit neben der Arbeit...

x 1 #847


Blind-Meg
Zitat von Plentysweet:
Bitte was?! Woher stammt diese Erkenntnis?

Weil Männer von Beziehungen stärker profitieren als Frauen (gesundheitlich, Lebenserwartung, Sozialkontakte), bezuehungsabhängiger sind als Frauen (suchen nach einer Trennung schneller eine neue Partnerschaft), Frauen sprechen häufiger die Trennung aus und sind als Single zufriedener als Männer.

x 1 #848


NurBen
Zitat von Hailey12:
Früher waren die Rollen eben meist klar verteilt (was, wenn frei gewählt, ja auch völlig in Ordnung ist).
Frauen konnten dadurch nicht wirklich eigenständig sein - zusätzlich zum gesellschaftlichen Druck mussten sie in Ehe gehen/bleiben.

Natürlich, aber war doch für den Mann früher nicht anders. Der Mann musste ebenfalls die klassische Versorgerrolle nachkommen.

Zitat von Hailey12:
Ob es sich nun um Carearbeit handelt, der Großteil Alleinerziehender weiblich ist, Männer sich eher trennen, wenn die Partnerin erkrankt usw.

Das kann man ja auch aus einer anderen Perspektive sehen. Der Großteil der Männer übernimmt die Erwerbsarbeit, der Großteil der Männer sind immer noch Hauptverdiener und Versorger. Frauen trennen sich eher, wenn der Partner die Arbeit verliert und/oder weniger verdienen als sie.
Nach wie vor sehen viele Frauen den Mann nach wie vor als "Versorger".

Zitat von Hailey12:
Vielen Frauen fehlt schlichtweg der Benfit. Während vielen Männern vieles zu anstrengend ist.

Männer fehlt ja offensichtlich auch der Benefit, sonst würden sie ja eine Beziehung eingehen.
Wenn ein Mann eine F+ aber keine Beziehung möchte, dann ist es ein klares Signal, dass der Mann keinen Mehrwert in der Beziehung sieht.

Zitat von Hailey12:
Zum Beispiel habe ich in meinem ganzen Leben noch nie einen Mann klagen hören über zu viel Hausarbeit neben der Arbeit...

Weil es eben Alltagsarbeit ist. Sprich, es gehört dazu. Darüber zu klagen, dass ich neben der Arbeit meinen Haushalt machen muss wäre ziemlich albern.

#849


NurBen
Zitat von Blind-Meg:
Weil Männer von Beziehungen stärker profitieren als Frauen (gesundheitlich, Lebenserwartung, Sozialkontakte), bezuehungsabhängiger sind als Frauen (suchen nach einer Trennung schneller eine neue Partnerschaft), Frauen sprechen häufiger die Trennung aus und sind als Single zufriedener als Männer.

Wenn ihr ja so viel zufriedener seid, warum wird sich dann beschwert, dass Männer keine Bindung wollen und lediglich an F+? Dann solltet ihr doch vollkommen glücklich sein, dass Männer immer weniger Interesse an festen Beziehungen haben.

#850


Blind-Meg
@NurBen
Ich bin nicht die sich darüber beklagt hat.

Außerdem bedeutet "besser ohne eine Beziehung zurechtkommen" nicht automatisch "keine Beziehung wollen". Aber Differenzieren ist ja nicht so deins.

x 2 #851


H
@FloraVita

Danke für deine Meinung.

Zitat von FloraVita:
Andere Kulturen haben andere Werte, vor allem was Familie, Kinder, Gemeinschaft betrifft. Ich denke nicht, dass viele (sicher versteht jeder was anderes unter viele) Frauen dort, für sich ein anderes Leben wählen würden, wenn das gleichzeitig bedeuten würde weg von ihren von mir genannten Werten. Was weiser ist, da nur so zukunftsbringend.


Ich stimme dir zu, dass Familie/Gemeinschaft in anderen Kulturen noch einen anderen Stellenwert haben.

Leider aber, bedeutet das im Umkehrschluss oft, dass sich alle an bestimmte kulturelle oder religiöse Vorgaben halten müssen, was sie so, oder in bestimmtem eigenen Rahmen eigentlich gar nicht möchten.

Ich habe sehr viel mit zugewanderten Menschen zu tun. Viele kamen damals, als Kinder eingewanderter Eltern hier her. Und du glaubst nicht, welchen Strukturen sie sich trotzdem teilweise noch ergeben müssen, obwohl diese recht "frei" wirken.
Wieviele dieser Frauen mussten tatsächlich einen bestimmten Mann heiraten, den sie gar nicht wollten. Wie sehr sie darunter leiden, täglich GV mit ihm haben zu müssen, obwohl sie es nicht wollen, das wollt ihr nicht wissen.

Das ist natürlich nicht überall so.

Trotzdem noch viel zu häufig.

Auch ist für viele Männer unter ihnen ganz klar, dass sie sämtliche Freiheiten genießen, inklusive anderer Frauen nebenbei, während die Partnerinnen im Stillen für sich leiden. Und nein, das sind keine Ausnahmen. Das ist oft Struktur.

Außerdem leiden sie oft unter den Vorgaben der Eltern - was sie sagen ist Gesetz. Klingt erstmal nach Respekt, aber nein, die Kinder werden in Muster und Vorgaben gepresst, in die sie eigentlich nicht hinein wollen.

Ich bin Familienmensch, ich finde sogar die klassische Rollenaufteilung bis zu einem gewissen Grad schön. Ich finde es schön, seinem Mann ein tolles Essen zu kochen wenn er von der Arbeit heim kommt. Aber nur weil ich es gerne, aus freien Stücken so möchte, und nur dann, wenn gegenseitig Wertschätzung gegeben ist. Ich mag es "weiblich" zu sein, was man sonst als klassisch "weiblich" interpretiert hat.

Trotzdem verurteile ich Systeme, in denen diese Vorgaben zum Ideal werden. In denen Menschen nicht selbstbestimmt leben dürfen.


Die Kehrseite der Selbstbestimmung wiederum kann sein, dass vieles auseinanderfällt. Dass das eigene Wohl, manchmal über dem der Gemeinschaft steht. Dass ich Mama enttäuschen muss, wenn ich Angelo statt Ahmet heirate.

Es gibt kein Schwarz/Weiß....Alles hat Vor- und Nachteile. Es gibt tatsächlich auch Menschen die zufrieden in ihrer Struktur sind und mit den gesellschaftlichen, kulturellen Gegebenheiten. Es gibt tatsächlich auch selbstbestimmte Menschen die Familie gründen und Babys bekommen und ein schönes Familienleben führen.

Zitat von FloraVita:
die Ehe abzuschaffen, da ein patriarchales, rassistisches, kapitalistisches Instrument, das Freiheit und Selbstbestimmung verhindert. Gesellschaftlicher Selbstmord. Somit sind andere Kulturen, mit anderen Werten weitsichtiger und weiser?

Wie gesagt - es gibt kein schwarz/weiss....

Zitat von FloraVita:
Stimmt, ist sie. Und viele wollen sie nicht mit unzähliger Zahl an Männern teilen und somit stehen sie zu ihrer Sexualität. Hat nichts mit trauen zu tun. Jedenfalls nicht beim Großteil

Ja, müssen sie doch auch nicht. Das ist genauso Selbstbestimmtheit. Ich wollte nur darauf aufmerksam machen, dass viele Frauen offener wären, wäre ihnen nicht immer eingetrichtert worden sie müssen bescheiden sein und sich chronisch schämen.

x 1 #852


ElGatoRojo
Zitat von Hailey12:
...pauschalisierst aber Frauen die es so handhaben würden wie du. Weshalb machst du da Unterschiede? Du erwartest quasi etwas vom Gegenüber was du selbst nicht bieten könntest.

Was irritiert dich da so? Ich mache da keine Unterschiede. Mein Bodycount ist mein Bodyclount und ihrer ist der ihre. Kann sie haben, wie sie will. Ich wäre nur vorsichtig, eine Frau z.B. zu heiraten, die einen bekannt hohen Bodycount hat. Aber tröste dich - als ich der ONS-Frau mit hoherm BC ein paar Jahre später zufällig begegnete, war sie verheiratet. Immerhin. Ausserdem ist es zwar nett von dir, dich um meinen Bodycount zu sorgen, aber erstens ist er relativ moderat und zweitens wundert mich, dass du offenbar an einer Affäre von mir Anstoss nimmst aber gleichzeitig Frauen mit hohem BC verteidigst. Ja - was denn nun? Mit irgendwem muss man ja die Affären haben - am einfachsten mit Frauen mit hohem BC. 😎😇
Zitat von NurBen:
Natürlich, aber war doch für den Mann früher nicht anders. Der Mann musste ebenfalls die klassische Versorgerrolle nachkommen.

Letztlich hatte ein Mann einen direkt vorgegebenen Lebensentwurf und hatte etwas erreicht zu haben um die holde Maid dann endlich in sein Bett zu führen. Kann man normal finden und finden viele auch jetzt noch normal und wurde auch vor ein paar Jahren von vielen Frauen erwartet. Mag ja jetzt anders sein (nicht mehr viele, sondern manche).

Frauen hatten seit mindestens 1918 für ihren Lebensentwurf eine größerer Bandbreite.Und neben der Vollzeitarbeit auch den, sich dafür ernähren, kleiden und unterhalten zu lassen, weil sie sich ganz exclusiv um einen Mann kümmerte, der das alles bezahlte. Und das war völlig moralisch solide, weil beide miteinander verheiratet. Und 1001 Modelle zwischen beiden Extremen

#853


So-What
Zitat von NurBen:
Wenn ein Mann eine F+ aber keine Beziehung möchte, dann ist es ein klares Signal, dass der Mann keinen Mehrwert in der Beziehung sieht.

Wenn so Beziehungen eingegangen werden, beidseitig; weils um Mehrwerte geht, wundert mich die Vielzahl an Trennungen und Affären nicht. Da wird versucht was passend zu machen, Mehrwert mit Liebe verwechselt und irgendwann sitzt man auf seinem „Mehrwert“, der langweilig und nicht mehr aufregend genug ist.

#854


A


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