@Blindfisch
Zitat von Blindfisch: Und dann fragt man sich, warum die Suizidrate bei Männern so hoch ist.
Wenn sogar die Familie, als sicherer Ort an den man(n) sich öffnen könnte, als "Egoismus" bezeichnet wird.
WOW.
👍 Also ich muss sagen, dass ich es auch vollkommen normal finde, wenn man sich in einer Situation befindet, die einen verunsichert, ängstigt, traurig macht oder aber auch glücklich macht, dass man das mit seinen engsten teilt, ob das nun Eltern, Freunde oder Geschwister sind, spielt keine Rolle. Aber genauso bin ich immer bereit für sie da zu sein, wenn sie mich brauchen.
Und ich muss sagen, dass ich nach meiner "Entdeckung" damals völlig neben mir stand und als mein Bruder mich in den Arm genommen hat, wusste ich sofort, dass egal was kommt, ich nie alleine bin.
Das macht Freundschaft und Familie für mich aus tatsächlich.
Natürlich sollte man abwägen, wenn der andere vielleicht auch grade nicht stabil ist oder in einer schwierigen Situation, dann sollte mann sich vielleicht an jemand andren Wenden. Das sollte wiederum ebenso selbstverständlich sein.