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Ich glaube so langsam den Verstand zu verlieren

Lalalana1

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Vergiss es. Es gibt "Therapie" die so schnell wirkt. Aber sie ist nicht nachhaltig und fast schon gefährlich. Kannst nach NLP googeln. Würde ich niemanden empfehlen, es sei den du willst lebenslang von dem Therapeuten (dessen kosten von keiner Krankenkasse übernommen werden) abhängig sein:))

Ja na ich hatte gleiches Problem mit meinem Psychoanalytiker. Hab ihn 5-6 Monate lang nur kritisiert, hat mic geärgert dass er so viel schweigt. Dann ging es aber. Ihm war es wichtig dass ich selbst nachdenke und das ich nicht wieder in meinen Muster schlüpfe und mich von ihm und seiner Meinung abhängig mache. Unsere Zusammenarbeit ist erst vielleicht echt nach halbem Jahr angenehm geworden. vielleicht kannst du ja noch ne Probestunde bei einem anderen Therapeuten machen und schauen?

19.02.2021 14:33 • x 1 #346


Tatiana

Tatiana


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Zitat von Sommerblume_94:
Ja genau, sie meinte zu mir ich solle mir bewusst sein, dass es eine lange Therapie sein wird (+/- 2 Jahre) und ich unbedingt durchziehen soll. Ich habe schon Mal ambulant eine Verhaltenstherapie gemacht. Hat mir leider nicht wirklich viel gebracht. Sehr viele Ratschläge von außen, aber ...



Ahhhhh ja, das Märchen von der super schönen Kindheit Schon so oft gehört und auch selber bei mir immer gedacht. Denn, wenn man sich anguckt, was das passiert ist, war es auch so. Eltern beide da, beide toll, viele Freunde, schöne Umgebung, in der ich aufgewachsen bin, gute Schule, alles easy...
aber man wird halt von Menschen großgezogen. Menschen haben ihre eigene Geschichte. Und dazu kommen Dynamiken, die sich in der family entwickeln...
Ich will sagen: Das ganze ist viel viel subtiler, als ein "Schlüsselerlebnis".
Es geht darum, was dir für messages gegeben wurden (durch subtile Gesten, Worte, Taten). Was du gelernt hast, im Umgang mit deiner Familie. Wie du Zuneigung bekommen und erfahren hast. etc etc

Mir fällt der Widerspruch auf: Du hast dich zugehörig gefühlt (und doch hast du dich mal als schwarzes Schaf beschrieben). Vielleicht meintest du auch als Kind so, als teenager so. Würde mich aber trotzdem interessieren. Auch wenn es als teenager war, ist das prägend, das Schwarze Schaf-gefühl- Woher kam das, wann hat es sich angefangen zu entwickeln?

Mich würde auch interessieren, warum du so grübeln musstest, nachts. Warst du vielleicht verängstlich, unsicher? Klingt, als ob eine gehörige Portion davon da war. Als ob du dich nicht sicher gefühlt hast (sicher im vielleicht eher übertragenen Sinne). Warum dies und nicht das? Was wäre wenn..? All das zeigt Un-sicherheit.
Und dann passt es auch, dass du sicherheit wolltest. Den Fels in der Brandung. Den Menschen, der immer da ist, einen wirklich liebt,....und als du dann den Freund hattest, war das alles endlich da. Sicherheit kehrte ein. Ruhe. Zack, konntest du schlafen. Anxious attachment.
Dazu passt auch, dass du schon davor am Ende nicht mehr alleine schlafen konntest. Das zeigt, dass du große große Sehnsucht, ein großes Bedürfnis nach anderen (=nach dieser Sicherheit) hattest. Und das wiederum heißt, dass dir das Gefühl tagsüber vielleicht nicht so gegeben war.

Den Job hat später der letzte Ex übernommen. Und ja, es ist eine art "Heilungsgefühl". Weil man endlich diese Sicherheit, Ruhe findet. Teils durch Bestätigung (Puh,ich werde geliebt), teils durch Sicherheit (Puh, ich bin jetzt nicht mehr alleine).

Thema wäre für dich, wodurch diese Unruhe, Unsicherheit früher kam.


Re: "Ist es normal, dass ich will, dass er sieht, was in mir vorgeht"
......falscher Ansatz. Nicht als "crazy Gedanke", normal/nicht normal abstempeln. Es ist wie es ist. Ohne Wertung wahrnehmen. "Ah. Interessant. Ich will, dass er mich SIEHT, mich WAHRNIMMT".

19.02.2021 14:38 • x 1 #347



Ich glaube so langsam den Verstand zu verlieren

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Sommerblume_94

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Danke Lalalana. Ich Google gleich nach Feierabend mal. Klingt echt gefährlich. Ja ich muss mal schauen. Diese Therapeutin ist echt ein großes Mysterium für mich. Leider hier weit und breit die Einzige.

Tatiana kann ich dich noch zusätzlich buchen haha. Oh Mann du triffst es immer so sehr on Point.
Also zu deiner Frage. Ich habe noch eine jüngere Schwester. Wir sind grundverschieden. Sie ist super straight, rational, ,,unkompliziert".
Ich das komplette Gegenteil. Talfahrt vs. Gefühlshoch. All day Long. Daher haben wir auch ein eher schwieriges Verhältnis.
Als Kinder war ich safe für meine Eltern oft das Fragezeichen. Ich hab oft rückgemeldet bekommen kompliziert zu sein, ,,drüber zu sein", eben anstrengend. Als ich ihr mit 14 von meiner Einschlafproblematik erzählt habe hat meine Mutter mich direkt zum Psychologen geschleppt. Richtig rückblickend (sie hat auch was soziales studiert), aber eben nochmal dieses ,,anders sein". Mein Vater ist super in sich gekehrt. Mit ihm spreche ich über solche Themen kaum. Wenn war meine Mutter da Ansprechpartner. Dieses anders sein habe ich auch erst im Teenager Alter bemerkt. Zumindest bezüglich meiner deepness was Gedanken betrifft. Manchmal stand ich mit meinen Freunden auf Partys und bin völlig abgedriftet. Die Psychologin attestierte mir damals einen recht hohen IQ. Wie schon genannt. Das kann ja aber nicht die Erklärung für all das sein.
Freunde, die meinen ex und mich zusammen kennen gelernt haben sprachen oft davon, dass er mich offensichtlich nicht durchblickt, vor allem nicht meine Emotionen. Der Partner einer Freundin (schon ü50) meinte mal, dass ich dem sicher zu weit bin in meiner Denkensweise. Eben weil er so sehr im Hier und Jetzt lebt. Und sich über nichts Gedanken macht außer sein Business.

Ehrlich gesagt erinnere ich mich nicht mehr gut an den genauen Inhalt der Gedanken damals. Ich weiß nur dass es irgendwann so ne richtige Eigendynamik bekam und ich wirklich panikartige Zustände erlebte. Wenn ich alleine war im Dunklen. Auch da erlebte ich meine Gedanken als extrem unkontrollierbar.

Vielleicht war ich ihm als Gesamtpaket auch einfach ne Nummer zu hoch/ krass. Seit er mit mir zusammen war fing er dann auch an seine Figur zu kritisieren (er hatte vorher meist etwas fülligere Frauen als mich).
Jetzt am Ende der Beziehung bzw. während diesem Trennungsjahr hat sich das Blatt gewandelt. Plötzlich hatte ich die doofe Figur, sei zu dünn für ihn. Und noch mehr Kritikpunkte.
Die Neue ist kräftiger als ich. Ich bin optisch schon ein ziemliches Püppchen, sie gar nicht. Ich mit dem Masterabschluss, sie macht Ausbildung. Ich will in die weite Welt eventuell, sie mag das Dorfleben und den Karnevalsverein.
Wir sind grundlegend unterschiedlich. Auch vielleicht eine Dynamik irgendwie drin, keine Ahnung.

Auch ist mir heute noch eine Sache ins Gedächtnis gekommen, die mich nachträglich stutzig macht. Er war nie eifersüchtig. Wenn ich angesprochen wurde oder so wenn wir zusammen unterwegs waren blieb er immer entspannt. Und meinte dann mal im Nachhinein zu mir dass es ja ein Kompliment für IHN sei, wenn andere Männer seine Freundin gut fänden.

19.02.2021 15:09 • #348


Iunderstand


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Ich möchte noch kurz an dem Punkt einhaken, wie man die negativen Gedanken fern hält: mir wurde mal gesagt, nimm dir die Zeit zu trauern, aber geplant und ansonsten wenn das Trauern anfängt Ein klares "HALT" im Kopf. Fand ich damals hilfreich, vielleicht sind das bei dir die Tage oder Stunden nach der Therapie an denen du dir die Zeit dazu nehmen sollts at, weil es dich ja aufwühlt. Da würde ich die Trauer zulassen, was ja auch wichtig ist für die Verarbeitung und ansonsten kommt das "Stop, jetzt nicht". Ist schwer umzusetzen aber funktioniert iwann

20.02.2021 04:17 • #349


Tatiana

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Mir fiel beim letzten Post auf, dass du dich sehr positiv beschreibst, und eigentlich total zu ihm passend- bis hin auf das Wort 'Püppchen', das du mehrmals verwendet hast, um zu beschrieben, was er eigentlich will.
Du willst in die weite Welt- passed zu Mr World Wide.
Du bist intelligent- sie macht 'nur' ne Ausbildung.
Du hast die Figur- sie kräftiger.

Ich weiß, du hast es verpackt als 'Er will scheinbar all das, was sie ist und wohl nicht mich', aber das scheint im Moment nur schmerz-technisch machbar zu sein, wenn du sie gleichzeitig auch unter dich stellst.

Hab ich öfter bei dir rausgelesen.

Passt zu dem frühen und daher tiefen Gefühl, 'anders' zu sein. Fühlt man sich so, fühlt man sich auch gleichzeitig quasi außen vor. Da ist eine Gruppe und hier bin ich. Oder?
Man fragt sich dann unbewusst, warum das so ist? Bin ich nicht dies oder das?! Nicht gut genug? Defekt?

Kommt dann so ein Ex, den man liebt, daher und untermauert das schön, mit Kritik an mir und meinem Körper, fließt das schön in den gleichen Bach und macht nen Fluss daraus

Kommt dann noch so eine blöde Tussi daher, die er toll findet und er stößt mich ab, wird ein reißender Fluss draus.

Thema Selbstwert. Teils musst du weg kommen von dem Gedanken dass 'Er will ne andere mehr und das heißt, ich bin nicht gut genug' weg. Es liegt nicht an deinem Wert als Mensch, sondern an Thema Nähe/Distanz-Bedürfnis. Das ist sogar SO wichtig, dass er auch eine nimmt, die eben nicht dies und das ist. Ist ihm egal, solange sie ihn nur weiter machen lässt, aud seinen dating apps und bladibla. Sie braucht nicht viel von ihm und das ist ideal für ihn.

20.02.2021 11:05 • x 2 #350


Sommerblume_94

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Danke Tatiana für dein Feedback.

Ja das kam glaube ich böser rüber als es sollte. Natürlich habe ich oft Momente wo ich vergleiche. Und dann auch denke..was will er von der. Dann sind wieder die Momente wo ich mich ganz klein gegenüber ihr fühle. Und die beiden als Team sehe. Happy af. Total bescheuert, da ich ja aktuell gar nix mitbekomme. Hirngespinste bzw. Gedankenkino.
Finde es auch ungemein interessant dass ich scheinbar nicht die Einzige bin hier im Forum die sofort denkt dass die next nun die Richtige für ihn ist und die beiden happy. Ich meine, ist ja gar nicht gesagt. Spätestens dann wenn der Lockdown endet und der Alltag zurück kehrt. Denke das Ganze wird auch durch social media gestärkt. Die letzten beiden Tage durch den Sonnenschein haben wirklich unzählige Pärchen irgendwelche happy stories hochgeladen.

Definitiv passt sie viel besser in sein Bindungsmuster. Allerdings- da kannst du mir vielleicht weiterhelfen. Wie kann es sein dass es trotz seines vermeidenden Bindungsverhaltens anfangs in Kennenlernphasen (bei mir und jetzt auch bei ihr) so wahnsinnig bemüht ist und beinahe jeden Tag persönlichen Kontakt möchte? Passt ja eigentlich nicht. Oder ist es der Reiz des Neuen?

Mir ging es das Wochenende soweit okay. Konnte mich einigermaßen gut ablenken mit Familie und meinen besten Freundinnen. Gestern abend hatte ich ein wenig Sekt getrunken und ganz klischeehaft plötzlich das unbedingte Gefühl ihm schreiben zu müssen. Habs ausgesessen und heute wars schon wieder besser


Schaut mal, habe ich vorhi gelesen:

https://www.vice.com/de/article/ywm8ab/...edium=link

Also in meinem Fall trifft es definitiv zu.

21.02.2021 20:09 • x 2 #351


Tatiana

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Evolution.
Wir brauchen ALLE andere Leute.
Andere Leute = Sicherheit. Ohne andere sterben wir als Baby schon.
Einige Leute sagen dir, air brauchen keine anderen. Nein wirklich, sie sind alleine happy.
Die haben sich eine Mauer als Schutz gebaut und inzwischen glauben se es selber bzw fühlen sich so am sichersten.

Wenn es ihnen mal schlecht geht, zB sind sie krank oder so, dann fällt die Mauer aich wieder. Kurzfristig. Auf einmal werden sie anhänglicher.

Dein Typ will im Grunde auch Nähe. Aber gleichzeitig verbindet er die mit Gefahr. Und so pendent er von einem zum anderen Extrem hin und hier.

Sommerblume! Les so viel du kannst über das Thema!

21.02.2021 23:28 • x 1 #352


Lalalana1

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Hier muss ich einfach mal einschreiten. Juckt in den Fingern wir sind aber keine Babies. Das Gefühl der Unsicherheit kommt aber aus der Kindheit, wo wir komplett unfähig waren zum überleben ohne einer Bezugsperson. Wenn wir doch dieses Gefühl dann als erwachsene wahrnehmen, sollte man es kurz auf Wahrheit überprüfen. Wir können alleine sein. Meine schönste Zeit im Leben war als ich alleine und frei war und eben sehr zufrieden mit meinem Leben war.. durch hobbies, Träume, Familie:)

21.02.2021 23:38 • x 1 #353


Sommerblume_94

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Sollte man hier zwischen dem berühmten Einsamkeit vs. Alleinsein unterscheiden? Alleinsein = gut. Vor allem wenn man es kann.
Einsamkeit macht krank.
Ich habe momentan auch Phasen wo ich am liebsten alleine sein würde. Nur ich und meine Gedanken. Nur tun die aktuell eben alles andere als gut.

Ich habe das Wochenende genutzt um mich auf dem Gebiet weiter einzulesen. Habe viele Videos von Vera Birkenbihl geschaut, wenn ihr die kennt.
Generell über die Kraft der Gedanken. Genauso attachment. Sauge das alles aktuell total auf.

Habe mir jetzt vorgenommen mir ein Mantra zu schaffen. Irgend einen kurzen Satz. Dachte an "ich schaff das.".
Und mir den am Tag wirklich 5 Minuten am Stück immer wieder vorzusagen. Laut den Psychologen wird das Ganze nach einigen Wochen dann Teil des Denkens, ganz im Sinne von Konditionierung. Lernprozess eben. Hat jemand von euch Erfahrungen damit?

Finde dass eure beiden Aussagen total schlüssig sind. Generell ist der Mensch ja ein Sozialwesen denke ich. Nichtsdesto trotz gibt es eben auch extrem introvertierte Personen. Die Frage ist ja dann immer.. Was ist normal. Was ist pathologisch. Soziale Phobie etc.

Werde weiter lesen zu attachment Tatiana. Du hast mich da echt neugierig gemacht. Es scheint ja schon fast ein Erklärungsmittel für sämtliche zwischenmenschliche Abläufe zu sein.

21.02.2021 23:58 • #354


Tatiana

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Von 'können' ist keine Rede. Der Ex KANN es nicht nur, sondern er findet es ja auch so gut. Ich war auch ewig Miss Independent, bin es noch, zu einem gewissen Grad.
Aber das Ganze geht tiefer.
Lerne ich nicht, mich anderen an zu vertrauen, mich auch mal an zu lehnen etc, dann fühle ich mich tief im Innersten allein. Ohne es bewusst wahr zu nehmen. Es kommt dann anders raus. Trenn ich mich, haut es extra rein. Stirbt mein Hund, haut das extra rein. Guckt mich mein Nachbar blöd an, durchtrieben mir das eventuell schon den Tag. Selbstwertgefühl oder Stimmung generell beeinträchtigt. Zu Depressionen neigend eventuell. Sich nicht trauen, auf andere zu zu gehen.
--so in etwa

22.02.2021 00:02 • x 1 #355


Tatiana

Tatiana


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WtF ?! In meinem Post steht "durchtrieben" und wenn ich es versuche, zu editen, steht da, was ich auch getippt habe: "ver saut"

22.02.2021 00:04 • #356


Lebensfreude

Lebensfreude


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die beste Therapie nützt nix, wenn man persönlich die gewonnenen Erkenntnisse nicht umsetzt.
Fertige Lösungen von aussen bringen da auch nichts.

Ich finde es ganz schlimm, wenn mir gesagt werden würde, ich brauche 2 Jahre und 150 (?) Therapiestunden oder Analyse, bis ich "geheilt" bin.
Therapie sollte Hilfe zur Selbsthilfe sein.
Da haben sich Kurzzeittherapien (z.B. nach de Shazer) besser bewährt als jahrelange Selbstbespiegelung .
Lösungs- und ressourcenorientiert hat sich mehr bewährt als problemorientiert.

22.02.2021 00:08 • #357


Lebensfreude

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Zitat von Tatiana:
WtF ?! In meinem Post steht "durchtrieben" und wenn ich es versuche, zu editen, steht da, was ich auch getippt habe: "ver saut"

wobei durchtrieben auch kein schöneres Wort ist
man könnte ja ich habs verschweint schreiben

22.02.2021 00:09 • x 1 #358


Tatiana

Tatiana


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Haha genau!

22.02.2021 00:16 • x 1 #359


Lalalana1

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Zitat von Lebensfreude:
die beste Therapie nützt nix, wenn man persönlich die gewonnenen Erkenntnisse nicht umsetzt. Fertige Lösungen von aussen bringen da auch nichts. Ich finde es ganz schlimm, wenn mir gesagt werden würde, ich brauche 2 Jahre und 150 (?) Therapiestunden oder Analyse, bis ich "geheilt" bin. ...



Oh...Ich glaube das ist sehr individuell. Je nach dem Ausmaß des Problems und je nachdem wie die Person drauf ist.
Für mich war die Erlösung den Ursprung von meinen Verhaltensmustern zu verstehen. Von da an hats angefangen zu wirken. Bei den kurzen habe ich kurze Erleichterung gefunden aber nur an der Oberfläche gekratzt. So dass ich nach paar Monaten wieder in irgendeiner toxischen Beziehung steckte und von meinen destruktiven Emotionen geleitet wurde:) Aber nicht jeder braucht natürlich so eine umfassende Therapie. Wir sind alle unterschiedlich

22.02.2021 00:44 • x 1 #360



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