Zitat von Tee-Freundin:Hat er einen Schlüssel für deine Wohnung?
Im Eingangspost schriebst Du von der Tochter.
Gab's mittlerweile eine Reaktion auf deine gestrige Ansage?
Bist Du jetzt entschieden, ob Du noch eine gemeinsame Zukunft siehst?
Hast Du das Gefühl er wolle selbige überhaupt?
Marke: "Nach 3 Tagen, als ich wieder bei Dir in der Gegend 'n Auftrag hatte, fühlte ich plötzlich meine große Liebe zu Dir. Oh, ich kann doch bei Dir pennen und ich vergebe Dir auch deine Eifersucht."
Sowas in der Art erwarte ich von ihm.
Wie lange lässt Du ihm sein Schweigen (, -weil keinen Bock zu antworten,
-weil faul
-weil es doof klingt ehrlich zu sein
-weil er Dich bisher auch nicht Ernst nahm und tun konnte, was er wollte)
durchgehen, bis DU aktiv entscheidest, ob Du Dir das noch bieten lässt?
Achja, stimmt, hatte seine Tochter erwähnt... Bin schon ganz durcheinander
Er hat inzwischen reagiert, ja.
Und ja, ich bin mir recht sicher, dass er sich tatsächlich eine Zukunft mit mir vorstellen kann und auch wünscht.
Ich zweifle nicht einmal daran, dass er mich wirklich liebt.
Trotzdem macht er es sich zu einfach. Er versucht den vermeintlich leichtesten Weg zu gehen. Und dafür verletzt er letztendlich meine Gefühle.
Ich habe das alles den Nachmittag sacken lassen und mir eure Antworten durch den Kopf gehen lassen.
Mir ist bewusst geworden, dass ich in einem Tunnel war und mich extrem hineingesteigert habe.
Ich habe versucht auf Biegen und Brechen meinen Willen durchzuboxen und ihn zu einer Handlung zu zwingen, die aber nur von ihm selbst heraus kommen kann.
Entweder er steht für mich ein oder er tut es nicht. Es war falsch ihn dazu zwingen zu wollen...
Damit habe ich höchstens erreicht, dass ihre Chancen steigen und er letztendlich komplett dicht macht...
Das einzige, was ich tun kann ist, für mich klarzukriegen, was ich will und was für mich nicht geht und entsprechend zu handeln...
Mehr kann ich nicht tun. Weniger aber auch nicht.
Er hat um ein Telefonat gebeten und ich werde mir anhören, was er zu sagen hat.
Für mich steht aber fest, dass meine persönliche Grenze erreicht ist und dass ich davon auch nicht abrücken werde.