Zitat von tina1955:@Sorgild, die Frage hat der TE ja leider nicht beantwortet. Ich habe ihn schon mal gefragt, ob die Möglichkeit besteht, das sie mit Unterstützung des Jugendamtes das Kind zu sich holen könnte. Dein Argument mit juristischem Lebensmittelpunkt des Kindes hinkt. Das würde man vielleicht akzeptieren, wenn sie ihr Kind ...
Die Frage ist, was ist da eigentlich passiert, als der TE mit seiner Freundin zusammen gezogen ist?
Sie zog bei ihm ein, ließ das Kind aber bei den Großeltern.
Das ist ziemlich unnormal und mich würde schon interessieren, wie sie das damals begründet hat.
Denn momentan sehe ich hier ne Mutter, die zwischen den Kindern hin und her wechselt. Morgens ist sie bei ihrem eigenen Kind, wahrscheinlich wird sie die Zeit nutzen, um wenigstens überhaupt mal das Kind zu sehen, nachmittags fährt sie nach Hause, um das Kind des TEs in Empfang zu nehmen. Was sie ja theoretisch gar nicht müsste, sie tut es, damit der TE in Ruhe arbeiten kann.
Das sie an den Tagen, an denen die Tochter des TE bei der eigenen Mutter ist, dann bis abends weg ist, macht in dieser Konstellation sogar noch Sinn. Das dürften die Gelegenheiten sein, an den sie ihr eigenes Kind dann sogar mal höchstpersönlich ins Bett bringen kann, was ja sonst nicht geht. Sie muss sich ja sonst von ihrem Kind nachmittags verabschieden.
Ganz ehrlich, für die Mutter stell ich mir die Situation schon ziemlich belastend vor. Das macht die wohl auch nicht aus Jux und Dallerei. Den TE kann ich auch verstehen, das ist für das Familienleben absolut nicht zuträglich. Die Frage ist da schon: Gab es in der Vergangenheit Sachen, die das vielleicht sogar rechtfertigen? Weiß der TE überhaupt davon?
Wie kommuniziert die Frau das zu Hause bei ihrem Freund?
Das würde mich echt mal interessieren.