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In Ehe bleiben, Affäre beendet Denke nur an ihn

Wurstmopped

Wurstmopped


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Schon etwas gruselig zu lesen, dass doch nicht wenige Frauen hier im Forum, in der Ehe geblieben sind und dann dennoch Jahrzehnte über, emotional und mit ihrer Leidenschaftlich immer noch den AM herbeisehnen.
Nicht das mir die Männer hier leid tun, ich frage mich da nur manchmal, warum die Männer sich dann mit so wenig zufrieden geben und das Ganze nicht von sich aus beenden.
Oder ist es ihnen einfach egal, solange alles gut funktioniert und weiterhin Urlaub, Hobby und sonstige Kompensationsmöglichkeiten bezahlbar bleiben?
Richtig ist auch, jeder hat eigene Ansprüche an eine Beziehung und Partnerschaft ...einige haben eher eine funktionale, die anderen eher Leidenschaft auf dem Bedürfniszettel, aber was allen haben sollten ist doch ein gewisses Maß an Ehrlichkeit?
Ich könnte nicht in einer Beziehung bleiben, wo ich Nachts wachliegen würde und mich heimlich in den Schoß einer anderen Frau, meiner ehemaligen Affäre, hineinträumen müsste, um ein bisschen Liebe und Leidenschaft fühlen zu wollen.

12.10.2020 13:06 • x 4 #106


Der_aus_Münster.


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Zitat von Wurstmopped:
Schon etwas gruselig zu lesen, dass doch nicht wenige Frauen hier im Forum, in der Ehe geblieben sind und dann dennoch Jahrzehnte über, emotional und mit ihrer Leidenschaftlich immer noch den AM herbeisehnen.
Nicht das mir die Männer hier leid tun, ich frage mich da nur manchmal, warum die Männer sich dann mit so wenig zufrieden geben und das Ganze nicht von sich aus beenden.
Oder ist es ihnen einfach egal, solange alles gut funktioniert und weiterhin Urlaub, Hobby und sonstige Kompensationsmöglichkeiten bezahlbar bleiben?
Richtig ist auch, jeder hat eigene Ansprüche an eine Beziehung und Partnerschaft ...einige haben eher eine funktionale, die anderen eher Leidenschaft auf dem Bedürfniszettel, aber was allen haben sollten ist doch ein gewisses Maß an Ehrlichkeit?
Ich könnte nicht in einer Beziehung bleiben, wo ich Nachts wachliegen würde und mich heimlich in den Schoß einer anderen Frau, meiner ehemaligen Affäre, hineinträumen müsste, um ein bisschen Liebe und Leidenschaft fühlen zu wollen.


Ich glaube dazu könnten wir (Männer) ein eigenes Thema aufmachen und hundert Jahre philosophieren und es nicht begreifen.

12.10.2020 13:18 • x 1 #107



In Ehe bleiben, Affäre beendet Denke nur an ihn

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Wurstmopped

Wurstmopped


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Zitat von PunktKomma:
Ich habe mich tatsächlich eingehend mit Polyamorie beschäftigt und halte das persönlich auch für eine schöne Lebensform. Aber nur unter der Voraussetzung von kompletter Ehrlichkeit und dem Einverständnis aller Partner. Der AM und ich habe unsere Ehepartner

Ich denke, für gewöhnlich ist eine gewisse Exclusivität meist immer noch bevorzugt.
Vielleicht ist das altmodisch oder zu egoistisch? Mag sein, ich kenne jedoch auch offene Beziehungen und da dreht sich auch vieles um Vertrauen und Gefühle im Sinne von Exclusivität.
Verlieben ist da meist auch nicht angesagt und wenn es dennoch passiert, dann wird auch gelogen und betrogen ..

12.10.2020 13:32 • #108


6rama9

6rama9


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Zitat von misslilly1:
Danke! Ich hatte sogar mal ein VZ Stelle, was in meinem Bereich sehr selten ist. Und da traf ich ihn, meinen AM. Nach der Affäre bzw. ihrem Auffliegen musste jemand gehen. Rate mal, wer!

Sorry, aber da ist mein Mitleid beschränkt. Du hast für eine Affäre deine Stelle riskiert. Kann man machen, muss man aber nicht. Noch nie was von "never f...ck the company" gehört? Eine Affäre im Job ist ein absolutes NoGo, denn sie kann denselben kosten. Da muss das Hirn die Hormone schon im Griff haben.

Wenn es um Lehren für andere geht, hätte ich den Never-f Satz als einen grundlegenden Ratschlag von dir erwartet.

12.10.2020 14:45 • x 2 #109


misslilly1


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Zitat von 6rama9:
Wenn es um Lehren für andere geht, hätte ich den Never-f Satz als einen grundlegenden Ratschlag von dir erwartet.


Also der Never-f Satz ist ja eine Binsenweisheit. Was glaubst du, wie oft ich mir den durchs Hirn geprügelt habe. Aber wenn dir nach 20 Jahren tristem Eheleben ausgerechnet im Job der Seelenverwandte begegnet, funktionieren die grauen Zellen leider nicht mehr zuverlässig. Schitt happens.

12.10.2020 15:20 • #110


6rama9

6rama9


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Zitat von misslilly1:

Also der Never-f Satz ist ja eine Binsenweisheit. Was glaubst du, wie oft ich mir den durchs Hirn geprügelt habe. Aber wenn dir nach 20 Jahren tristem Eheleben ausgerechnet im Job der Seelenverwandte begegnet, funktionieren die grauen Zellen leider nicht mehr zuverlässig. Schitt happens.

Mag ja sein, dass die Affäre der Folgefehler einer falschen Ehe-Entscheidung war. Da will ich ja auvhc gar nicht herumreiten, sondern es wäre halt gut wenn du aus deiner Erfahrung hier ganz groß das Stop-Schild bei Arbeitsplatz.Affären aufstellen würdest. Vor allem wenn man auf den Job angewiesen ist.
Die zweite Lehre, die ich bei dir sehe: 20 Jahre Tristesse in der Ehe sind mindestens 15 Jahre zuviel.

12.10.2020 15:44 • x 1 #111


misslilly1


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Ich glaube nicht, das hier irgendwer auf mich hören würde. Aber gut:

Affären sind Schice! Affären in der eigenen Firma sind mega Schice! Dafür alles in den Sack hauen lohnt sich nicht. Aber wenn ihr unglücklich in der Ehe seid, dann geht. Unabhängig von AF, AM oder sonst wem. Also STOPP! Aber so was von.....

12.10.2020 16:00 • #112


PunktKomma


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Zitat von misslilly1:
Hallo! Ich bin in einer ähnlichen Situation allerdings schon seit fast 10 Jahren. Damals wollte ich meine Familie verlassen um mit meinem Affärenmann ein neues Leben anzufangen.
...
Meine Sehnsucht nach dem anderen blieb allerdings. Mal mehr mal weniger quälte ich mich damit. Wiedergesehen habe ich ...


Das ist ehrlich gesagt auch genau das wovor ich Angst habe. Dass ich in 10 Jahren hier sitze und denke "sch.!". Ich habe heute einen furchtbaren Tag. Durch einen blöden Zufall wurde ich aus etwas aus der Affäre erinnert, dann noch ein Traum vom AM und mein Tag war vor Anfang an im Eimer. Ich zergehe Aber naja, es bringt mir einfach nichts. Die Affäre war wirklich intensiv, keine Überraschung, dass ich sie nicht binnen eines halben Jahres komplett überwunden hab. Trotz meines miserablen Zustands heute, meine ich, einen grundlegenden Unterschied zwischen mir und misslilly zu erkennen:
Es gibt nichts, dass mich an meinem Mann wirklich stört oder mir missfällt und auch im Alltag gibt es keinerlei Spannungen und nur die üblichen Probleme. Das einzige, das mit fehlt ist seine mangelnde Emotionalität und genau dort setzt ja der AM an: ausufernde Liebesbekundungen, hyperromantische Dates, Mitfühlen bei jedem meiner kleinsten Problemchen. Aber das ist halt auch nichts worauf man eine eine Beziehung aufbauen kann und genau diese Emotionalität hatte beim AM und mir (neben anderem) irgendwann zu Problemen geführt.

Auch könnte ich ohne meinen Mann leben. Ich müsste natürlich Stunden aufstocken, aber das ist in meiner Firma kein Problem und ich verdiene auch genug um alleine über die Runden zu kommen, habe auch eigenes erspartes. Mein Mann und ich haben natürlich auch einige gemeinsame Freunde, aber beide auch sehr viele eigene. Es gibt nichts materielles was mich bei ihm hält. Ich will halt einfach mit ihm alt werden auch wenn er mir nicht 10x am Tag (wie der AM) sagt wie sehr er mich liebt und wir nicht 3x an Tag S. haben (wie der AM und ich).

12.10.2020 19:35 • #113


misslilly1


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Zitat von PunktKomma:
Ich will halt einfach mit ihm alt werden auch wenn er mir nicht 10x am Tag (wie der AM) sagt wie sehr er mich liebt und wir nicht 3x an Tag S. haben (wie der AM und ich).


Na ja, das ist doch eine gute Ausgangslage. Und letzteres würde sich auch mit dem AM im Laufe der Jahre abschleifen. Jetzt geht es darum, wie du deine Lebendigkeit ausleben und dein emotionales Vakuum füllen kannst. Gibt es da was?

Für mich ist meine Arbeit zu meinem Lebensinhalt geworden. Ich arbeite zwar nur 20 Stunden und werde dafür mit dem Mindestlohn bezahlt, emotional ist es aber sehr erfüllend. Hier kann ich mich ausleben und erfahre Dankbarkeit und Wertschätzung. Ohne meine Arbeit wäre ich schon in einer psychiatrischen Klinik für Depressive gelandet. Ich brauche nur noch finanziell gesehen ein 2. Standbein. Ideen dafür habe ich, es hapert an der Umsetzung.

Meine Affäre war ebenfalls sehr schön. Ich werde diesen Mann nie vergessen, obwohl er ein echter Mistkerl war. Er hat mir aber gezeigt, dass ich eine sinnliche Frau bin. Ein Umstand, der mir in meiner Ehe so nie bewusst werden konnte. Ich bin ihm dankbar dafür. Allerdings wäre ich heute nicht mehr so naiv, darauf mein Leben aufbauen zu wollen. Ich habe akzeptiert, dass er endgültig der Vergangenheit angehört und ich ihn nie wieder sehen werde. Ich kann mich als alte Frau aber an der Erinnerung wärmen. Und die Sehnsucht wird bleiben. Wenn alle anderen Träume in mir gestorben sind, ist es vielleicht schön, wenigstens diese Sehnsucht zu behalten.

13.10.2020 06:24 • #114


6rama9

6rama9


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Zitat von PunktKomma:
Ich will halt einfach mit ihm alt werden auch wenn er mir nicht 10x am Tag (wie der AM) sagt wie sehr er mich liebt und wir nicht 3x an Tag S. haben (wie der AM und ich).

In was für einer Traumwelt lebst du eigentlich? 3x S. am Tag mit deinem AM hätte sich sofort erledigt, wenn ihr zusammen gekommen wärt. Das wäre innerhalb von 3 Monaten auf die bundesdeutschen 1x bis höchstens 2x pro Woche gefallen und 10 Liebesbekundungen pro Tag hätten nach 4 Wochen nur noch genervt. Dass so was für dich überhaupt Kriterien für einen möglichen Partner sind deutet auf ein ziemliches Defizit im eigenen Leben hin.

P.S. Warum hast du eigentlich deinen Mann geheiratet und sogar Kinder bekommen, wenn du in deiner Ehe emotional so sehr zu kurz kommst?

13.10.2020 06:28 • x 2 #115


PunktKomma


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Nein, nein, so meinte ich das nicht. Ich habe doch sogar geschrieben "aber was ist das für eine Grundlage für eine Beziehung?" Nämlich keine. Ich wollte damit nur veranschaulichen, dass dies so die Highlights der Affäre waren, die mich so getriggered haben.

Meinen Mann habe ich geheiratet, weil wir unglaublich viele tolle Sachen zusammen machen können (Reisen, "Bauprojekte") und sehr ähnliche Vorstellungen und Ziele vom/im Leben. Außerdem haben wir sehr ähnliche Werte und Einstellungen in den essentiellen Lebensthemen, also was ist einem wichtig, was nicht so etc.

Zitat von 6rama9:
In was für einer Traumwelt lebst du eigentlich? 3x S. am Tag mit deinem AM hätte sich sofort erledigt, wenn ihr zusammen gekommen wärt. Das wäre innerhalb von 3 Monaten auf die bundesdeutschen 1x bis höchstens 2x pro Woche gefallen und 10 Liebesbekundungen pro Tag hätten nach 4 Wochen nur noch genervt. Dass so was für dich überhaupt Kriterien für einen möglichen Partner sind deutet auf ein ziemliches Defizit im eigenen Leben hin.

P.S. Warum hast du eigentlich deinen Mann geheiratet und sogar Kinder bekommen, wenn du in deiner Ehe emotional so sehr zu kurz kommst?

13.10.2020 09:04 • #116


PunktKomma


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Mein AM ist definitiv kein Mistkerl. Man könnte ihm höchstens seine Schwäche und Unsicherheit ankreiden. Vielleicht fällt mir deshalb das loslassen auch extra schwer.
Mein Job gibt mir absolut gar nichts. Vielleicht besser so, denn dadurch, dass die Affäre dort entstand, muss ich den Job eh wechseln. Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich mich seit Ende der Affäre wieder deutlich mehr meinen Freundinnen zugewandt habe - auch emotional.
Andererseits habe ich mit meinem Mann dieses Thema ja auch nochmal besprochen und auch dort findet wieder ganz deutlich eine Annäherung statt.


Zitat von misslilly1:

Na ja, das ist doch eine gute Ausgangslage. Und letzteres würde sich auch mit dem AM im Laufe der Jahre abschleifen. Jetzt geht es darum, wie du deine Lebendigkeit ausleben und dein emotionales Vakuum füllen kannst. Gibt es da was?

Für mich ist meine Arbeit zu meinem Lebensinhalt geworden. Ich arbeite zwar nur 20 Stunden und werde dafür mit dem Mindestlohn bezahlt, emotional ist es aber sehr erfüllend. Hier kann ich mich ausleben und erfahre Dankbarkeit und Wertschätzung. Ohne meine Arbeit wäre ich schon in einer psychiatrischen Klinik für Depressive gelandet. Ich brauche nur noch finanziell gesehen ein 2. Standbein. Ideen dafür habe ich, es hapert an der Umsetzung.

Meine Affäre war ebenfalls sehr schön. Ich werde diesen Mann nie vergessen, obwohl er ein echter Mistkerl war. Er hat mir aber gezeigt, dass ich eine sinnliche Frau bin. Ein Umstand, der mir in meiner Ehe so nie bewusst werden konnte. Ich bin ihm dankbar dafür. Allerdings wäre ich heute nicht mehr so naiv, darauf mein Leben aufbauen zu wollen. Ich habe akzeptiert, dass er endgültig der Vergangenheit angehört und ich ihn nie wieder sehen werde. Ich kann mich als alte Frau aber an der Erinnerung wärmen. Und die Sehnsucht wird bleiben. Wenn alle anderen Träume in mir gestorben sind, ist es vielleicht schön, wenigstens diese Sehnsucht zu behalten.

13.10.2020 09:08 • #117


Naivling


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Du musstest den Job wechseln? Damit du ihn nicht mehr siehst und aus dem Kopf bekommst oder weil das Verhältnis schwierig wurde?

13.10.2020 09:49 • #118


6rama9

6rama9


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Zitat von PunktKomma:
Nein, nein, so meinte ich das nicht. Ich habe doch sogar geschrieben "aber was ist das für eine Grundlage für eine Beziehung?" Nämlich keine. Ich wollte damit nur veranschaulichen, dass dies so die Highlights der Affäre waren, die mich so getriggered haben.

Meinen Mann habe ich geheiratet, weil wir unglaublich viele tolle Sachen zusammen machen können (Reisen, "Bauprojekte") und sehr ähnliche Vorstellungen und Ziele vom/im Leben. Außerdem haben wir sehr ähnliche Werte und Einstellungen in den essentiellen Lebensthemen, also was ist einem wichtig, was nicht so etc.

Deine Affäre ist der Klassiker:
AM ist unterv@gelt. AF ist emotional unterversorgt. AM betreibt Lovebombing (Liebesschwüre 10x am Tag), AF (über)kompensiert seine Unterv@gelung, AM überkompensiert ihre emotionale Unterversorung. AF kompensiert... usw usf. Der Kreislauf dreht sich so lange, bis einer der Ehepartner dem ein Ende bereitet und eine Entscheidung forciert.

13.10.2020 11:16 • x 2 #119


Wurstmopped

Wurstmopped


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Die Sehnsucht nach den Affärenmensch, sei es Frau oder Mann, zeigt doch sehr eindrucksvoll, dass man in diesen Menschen die Erlösung sieht oder sah.
Die Unfähigkeit dem eigenen Leben eine Wende zu geben und Verantwortung anzunehmen?
Natürlich trennt man sich mal eben so, Kinder, das liebe Geld und die gemeinsame Zeit sind gute Argumente in der Beziehung zu bleiben.
Aber Bitte! eine Affäre deckt die eigenen Defizite auf, man projeziert die Bedürfnisse und Hoffnungen in einen Menschen, den man meist nur in Situationen erlebt, die geprägt sind von Sehnsucht und Leidenschaft.
Es ist was es ist, neu, aufregend, leidenschaftlich und da gibt es einen Menschen der alle meine Defizite und Bedürfnisse auffüllt.
Aber anzunehmen, dass das nie enden würde, ist natürlich ein toller Wunsch, aber sehr unrealistisch.
Man ist immer selbst dafür verantwortlich die eigenen Defizite und Bedürfnisse zu befrieden, ein Partner kann das nur in Teilen übernehmen.
Und das auch nicht immer, wenn man der Überzeugung ist, dass der Partner einfach nie in der Lage sein wird, mich auch nur in Teilen meiner angestauten emotionalen Bedürfnisse befriedigen zu können, dann ist er mitunter der falsche Partner oder ich ringe mich dazu durch die Partnerschaft auf eine weniger emotionaler Basis zu stellen.
Man hat doch die Wahl, was will ich leben, eine rational geprägte Beziehung, mit der stillen Sehnsucht in die Affäre oder aufrichtig die Bedürfnisse ausleben wollen und das Glück suchen wollen.
Beides geht halt selten und es ist unfair immer wieder aus dem Beziehung auszubrechen um sich hin und wieder die Bedürfnisse ausserhalb befriedigen zu lassen. Es ist unverantwortlich!

13.10.2020 11:16 • #120



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