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In Ehe bleiben, Affäre beendet Denke nur an ihn

Elfe11


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Das Thema "Altersunterschied" umschiffst du sehr diskret.

Wie alt ist dein Mann und der AM?

03.09.2020 13:43 • #46


PunktKomma


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Zitat von Elfe11:
Das Thema "Altersunterschied" umschiffst du sehr diskret.

Wie alt ist dein Mann und der AM?


Ich schreibe hier einfach nur rein, was ich relevant finde und wovon ich denke, dass ihr es wissen müsst um mir Ratschläge zu geben. Aber da du gefragt hast: Mein Mann ist 33, der Affäremann 31. Willst du die Schuhgröße auch noch wissen?

03.09.2020 14:02 • #47



In Ehe bleiben, Affäre beendet Denke nur an ihn

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Elfe11


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Zitat von PunktKomma:

Ich schreibe hier einfach nur rein, was ich relevant finde und wovon ich denke, dass ihr es wissen müsst um mir Ratschläge zu geben. Aber da du gefragt hast: Mein Mann ist 33, der Affäremann 31. Willst du die Schuhgröße auch noch wissen?



So wie du deinen EM beschreibst, habe ich den Eindruck bekommen, er ist Ü40 oder Ü50! Bist du dir sicher, dass er mit 30 sooo lahmarschig und steif ist? 7uell inaktiv? Mit 30?!?!Oder hast du etwas übertrieben?

03.09.2020 14:06 • #48


PunktKomma


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Ich danke dir, dass du dich mit mir und meinen Problemen versuchst zu befassen, aber deine völlig aus dem Nichts gegriffenen Annahmen helfen mir nicht weiter, von daher kannst du das Thema hier gerne verlassen. Du kannst natürlich auch weiter schreiben, aber solange nichts sinnvolles bei rumkommt, werde ich deine Posts ignorieren.

03.09.2020 14:08 • #49


6rama9

6rama9


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Zitat von PunktKomma:
Ich schreibe hier einfach nur rein, was ich relevant finde und wovon ich denke, dass ihr es wissen müsst um mir Ratschläge zu geben. Aber da du gefragt hast: Mein Mann ist 33, der Affäremann 31.

Das einzig relevante ist, ob und wie schnell du wieder in deine Ehe reinfindest. Erfahrungsgemäß gehen nach einem so lange währendem Vertrauensbruch 80% der Ehen in den kommenden 3 Jahren in die Binsen. Die Chancen sind also recht mau. Du kannst nur versuchen, die Chancen zu optimieren oder in gewisser Weise dich auf die wahrscheinlichere Alternative einer Scheidung einzustellen. Vielleicht würde es Sinn machen, in einer ruhigen Minute mit deinem Mann zu besprechen, wie eure gegenseitigen Vorstellungen in Bezug auf Kinderbetreuung, Wohnumstände etc im Falle eines Scheiterns der Ehe 2.0 sind.

03.09.2020 14:11 • x 2 #50


StillerLeser

StillerLeser


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All das, was du für deinen neuen 'Seelenverwandten' fühlst, hattest du bestimmt auch damals, als du mit deinem Mann zusammen gekommen bist, oder?

Ich frage mich bei diesen Geschichten, ob die Beteiligten wirklich glauben, dass es mit dem bzw. der Neuen nicht irgendwann auch alles "gewöhnlich" wird - wie in der bestehenden Ehe. Der Thrill hält doch nicht ewig. Irgendwann gehen einem die Marotten des Neuen doch genau so auf den Sack wie die des Alten.

03.09.2020 14:12 • x 1 #51


PunktKomma


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So unromantisch es klingt, aber diese Dinge sind soweit tatsächlich bereits geklärt. Natürlich wünsche ich mir, dass wir es schaffen, aber eine Scheidung oder das Alleine leben wäre für keinen von uns beiden "das Ende der Welt". Dies war aber schon unsere Einstellung seit vielen Jahren (wie es dazu kam ist OT).

Zitat von 6rama9:
Das einzig relevante ist, ob und wie schnell du wieder in deine Ehe reinfindest. Erfahrungsgemäß gehen nach einem so lange währendem Vertrauensbruch 80% der Ehen in den kommenden 3 Jahren in die Binsen. Die Chancen sind also recht mau. Du kannst nur versuchen, die Chancen zu optimieren oder in gewisser Weise dich auf die wahrscheinlichere Alternative einer Scheidung einzustellen. Vielleicht würde es Sinn machen, in einer ruhigen Minute mit deinem Mann zu besprechen, wie eure gegenseitigen Vorstellungen in Bezug auf Kinderbetreuung, Wohnumstände etc im Falle eines Scheiterns der Ehe 2.0 sind.

03.09.2020 14:22 • #52


PunktKomma


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Ich frage mich bei Kommentaren wie deinen, ob hier die eigene Lebensgeschichte projiziert wird. Wo steht denn was von Marotten meines Mannes, die "mir auf den Sack gehen"?

Zitat von StillerLeser:
All das, was du für deinen neuen 'Seelenverwandten' fühlst, hattest du bestimmt auch damals, als du mit deinem Mann zusammen gekommen bist, oder? Bitte mach dir doch die Mühe meinen Eingangspost zu lesen, der eine konkrete Problembeschreibung und Fragestellung enthält.

Ich frage mich bei diesen Geschichten, ob die Beteiligten wirklich glauben, dass es mit dem bzw. der Neuen nicht irgendwann auch alles "gewöhnlich" wird - wie in der bestehenden Ehe. Der Thrill hält doch nicht ewig. Irgendwann gehen einem die Marotten des Neuen doch genau so auf den Sack wie die des Alten.

03.09.2020 14:24 • #53


StillerLeser

StillerLeser


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Sorry, ich wollte dich nicht angehen. Ich habe nur versucht zu veranschaulichen, dass sowohl der S., als auch der Alltag irgendwann 'gewöhnlich' wird - auch mit dem neuen, vermeintlichen Seelenverwandten. Wenn man seinen Partner liebt und sich diesen Fakt vor Augen hält, reduzieren sich die Argumente für eine Affäre signifikant

03.09.2020 14:32 • x 2 #54


StillerLeser

StillerLeser


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Achso: vergessen... nee, ich habe und hatte keine Affäre. Demnach projiziere ich nicht meine Situation auf dich - nichts läge mir ferner - Ehrenwort!

03.09.2020 14:35 • x 1 #55


Erbse73


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Zitat von 6rama9:
Das einzig relevante ist, ob und wie schnell du wieder in deine Ehe reinfindest. Erfahrungsgemäß gehen nach einem so lange währendem Vertrauensbruch 80% der Ehen in den kommenden 3 Jahren in die Binsen. Die Chancen sind also recht mau. Du kannst nur versuchen, die Chancen zu optimieren oder in gewisser Weise dich auf die wahrscheinlichere Alternative einer Scheidung einzustellen. Vielleicht würde es Sinn machen, in einer ruhigen Minute mit deinem Mann zu besprechen, wie eure gegenseitigen Vorstellungen in Bezug auf Kinderbetreuung, Wohnumstände etc im Falle eines Scheiterns der Ehe 2.0 sind.

Hast du ne Quelle für die 80 Prozent?

03.09.2020 14:43 • #56


6rama9

6rama9


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Zitat von PunktKomma:
So unromantisch es klingt, aber diese Dinge sind soweit tatsächlich bereits geklärt. Natürlich wünsche ich mir, dass wir es schaffen, aber eine Scheidung oder das Alleine leben wäre für keinen von uns beiden "das Ende der Welt". Dies war aber schon unsere Einstellung seit vielen Jahren (wie es dazu kam ist OT).

Ich finde es sehr erstaunlich, dass man so etwas mit zarten 20+ Lenzen ohne Anlasse bespricht. Meine Vermutung ist, dass in eurer Ehe doch weit mehr nicht gestimmt hat, als du hier erzählst. Wenn das gewisse Selbstverständnis da ist, dass der Partner der wirklich richtige ist, dann spreche ich nicht ohne Anlass oder hypothetisch darüber, wie man die Kinderbetreuung gestaltet, wenn die Ehe geschieden würde.

03.09.2020 15:06 • x 1 #57


Wurstmopped

Wurstmopped


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Zitat von PunktKomma:
Wie höre ich damit auf? Wie komme ich wieder bei mir und meiner Familie an? Wo fange ich an?

Bei Dir! Wo sonst, was willst Du, was bist Du bereit dafür zu tun (investieren ohne Gegenleistung zu erwarten) und was denkst du war das Defizit in Dir selbst was die Affäre befriedigt hat.
Kannst du es selbst befriedigen und befrieden oder ist schlicht weg der Partner der Falsche?

03.09.2020 15:14 • #58


6rama9

6rama9


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Zitat von Erbse73:
Hast du ne Quelle für die 80 Prozent?

auf die Schnelle nicht.

03.09.2020 16:08 • #59


unbel Leberwurs.


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Zitat von PunktKomma:
So unromantisch es klingt, aber diese Dinge sind soweit tatsächlich bereits geklärt. Natürlich wünsche ich mir, dass wir es schaffen, aber eine Scheidung oder das Alleine leben wäre für keinen von uns beiden "das Ende der Welt". Dies war aber schon unsere Einstellung seit vielen Jahren (wie es dazu kam ist OT).



Hm, wenn man gemeinsam Kinder in die Welt setzt, ist das doch noch mehr als eine Heirat eine Übereinkunft, dass man es mindestens 18 Jahre gemeinsam miteinander schaffen will...

03.09.2020 16:13 • #60



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