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Ist da vielleicht mehr zwischen den Beiden?

L
@Dinania wo ist deine Selbstachtung geblieben? Hätte mein Mann mich so lange betrogen, die Koffer wären gepackt und das weiß er auch.
Dein Mann weiß, dass du ihn nie verlassen wirst und deshalb verhält er sich so. Er hat einen Freibrief von dir bekommen.

x 2 #23221


Mariaa89
@Dinania
Aber warum glaubst du denn, dass es ein Gespräch noch schwerer macht?
Du wünscht dir doch wieder nähe und Liebe, eine richtige innige Partnerschaft, wenn ich das richtig verstehe?
Da ist Ehrlichkeit miteinander doch der erste Schritt um das mal abzuklopfen, wie es wirklich zwischen Euch aussieht...
Kannst du dir vorstellen, dass er sich dir plötzlich wieder zuwendet und sich so verhält, wie du es gern hättest und du kannst dann alles vergessen und einfach so wieder mit ihm Glücklich sein?
Würdest du ihm das nicht innerlich immer nachtragen und dich fragen warum und wieso?

x 4 #23222


A


Ist da vielleicht mehr zwischen den Beiden?

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Heffalump
Zitat von Languste65:
Dein Mann weiß, dass du ihn nie verlassen wirst und

Die Wahrheit ist viel schlimmer

x 1 #23223


Heffalump
Zitat von Mariaa89:
innerlich immer nachtragen und dich fragen warum und wieso?

Hat die beim ersten Mal auch nicht.

x 1 #23224


Heloise
Zitat von Dinania:
und nicht mit jemandem darüber reden kann und will.......

Sie will nicht.


Zitat von Dinania:
ich will damit nicht anfangen und alles boch schwerer machen.........

Dann eben nicht.

Zitat von Dinania:
ich war bei einem Therapeutin aber was bringt es, wenn ich mich dort nicht wohl fühle?

Auch das geht nicht.

Du willst einfach nicht.

Dann sollten wir dich hier einfach schreiben lassen. Ich hab mal das Beispiel mit meiner Bekannten gebracht, die seit über 10 Jahren von ihrem Mann betrogen wird und weder sie noch ihr Mann sich trennt, obwohl die Kinder längst aus dem Haus sind. Im Unterschied zu dir schlagen sie nicht solche Töne wie ihr mit einander an sondern gehen (auch unter solchen Umständen!) respektvoll miteinander um. Zum 2. hat sie sich ihr eigenes Leben um diese Konstellation herum gebaut. Die beiden fahren weder gemeinsam in Urlaub noch machen sie solche vereinsmeiereien gemeinsam.
Hier geht es ja wesentlich turbulenter und trashiger zu und wenn man sich die Entwicklung vor allem des letzten Jahres anschaut, hat sich das sehr zu deinem Ungunsten entwickelt, wofür du selber gesorgt hast, siehe letzten Beispiel von vorgestern.

Diesen Monat geht’s in Urlaub. Ich hoffe mal nicht, dass es dieses Pärchen ist, das mitfährt. Du hattest ja geschrieben, dass da auch eine Tochter ist.
Also hier hattest du schon großes Theater und du hast in deinem letzten Beitrag auch nichts davon geschrieben, ob du dich entschuldigen möchtest. Also so oder so. Ich hab keinen Rat für dich. Schreib halt einfach weiter.

x 1 #23225


W
Zitat von Mariaa89:
Aber warum glaubst du denn, dass es ein Gespräch noch schwerer macht?
Du wünscht dir doch wieder nähe und Liebe, eine richtige innige Partnerschaft, wenn ich das richtig verstehe?
Da ist Ehrlichkeit miteinander doch der erste Schritt um das mal abzuklopfen, wie es wirklich zwischen Euch aussieht...
Kannst du dir vorstellen, dass er sich dir plötzlich wieder zuwendet und sich so verhält, wie du es gern hättest und du kannst dann alles vergessen und einfach so wieder mit ihm Glücklich sein?
Würdest du ihm das nicht innerlich immer nachtragen und dich fragen warum und wieso?

Lass mich dazu bitte kurz mal etwas sagen.

Ich glaube, man muss bei allen diesen Verhaltensweisen und Ansprüchen usw. ja auch immer das gesamte Milieu, das allgemeine soziale Umfeld bedenken. Und in Dinanias Fall scheint das ein robustes dörfliches zu sein.
Und im ländlichen Kleinumfeld-Milieu (wo jeder jeden kennt ...) ist es durchaus die allgemeine Strategie, mit Problemen umzugehen, sie schlicht und einfach zu ignorieren und möglichst alles unter den Teppich zu kehren. Es wird, sei es, was es sei, öffentlich Stillschweigen gewahrt und nur - wie man sagt - hinter dem Rücken getuschelt.
Das städtische Gemüt hingegen hat die Neigung, ununterbrochen alles zu bereden und eine Psychotheorie nach der anderen aus dem Hut zu zaubern. Da muss man sich schon Ohrenschützer aufsetzen, wenn man nur aus dem Fenster schaut.
Da ich beide Milieus ais eigenem Erleben kenne, wage ich das nun mal zu behaupten, in grober Einteilung natürlich nur.

Oder ebenso sprichst Du von Liebe und inniger Partnerschaft und Glücklichsein usw. Auch im Verständnis dieser Gefühlsdinge unterscheiden sich die jeweiligen Milieus ja deutlich. Wenn das, was man allgemein so unter romantischer Liebe versteht, im dörflichen Umfeld einmal vorkommt, ist es ein absoluter Ausnahmefall, etwas geradezu Exotisches. Sondern da geht es in aller Regel in erster Linie um Pragmatismus, es muss halt irgendwie funktionieren, das ist alles. Während sich in der städtischen Soziologie oder Soziopathologie, wie man will, die Ansprüche und Verständnisse bezüglich Liebe und Innigkeit und wie die Dinge zu laufen haben ja schon zugespitzt haben bis zur garantierten Unmöglichkeit, also mehr oder weniger bis zum Wahnsinn.

Und zumindest ich könnte und wollte nicht entscheiden, was von beidem nun erstrebenswerter sei.

Die Dinania-Geschichte ist, könnte man sagen, eine durchaus typische Landdrama-Geschichte. Solche Zwischenfälle wie mit der FBF kommen immer wieder mal vor, werden aber eben durch Beharrlichkeit (wenn es sein muss über Jahre oder auch Jahrzehnte) ausgesessen oder halt einfach hingenommen.

Um eine Liebe und Innigkeit, wie Du sie meinst, geht es hier ja gar nicht (und wird es auch von Anfang an nicht gegangen sein, sondern es wird halt etwas, das da ist, mit Liebe benannt, weil das eben irgendwie dazugehört in der heutigen Zeit; früher wäre für einen Landmenschen etwas wie "Liebe" ja nicht einmal auszusprechen gewesen, er wäre erstickt daran, und teilweise ist das ja noch heute so; "I mog di" war da schon die Liebesoffenbarung allerhöchsten Grades).

Worum es im Grunde geht, ist eine Art Revierkampf, der auf keinen Fall verloren gehen darf, sonst wird ein Totalverlust in jeder Hinsicht zumindest befürchtet. Und Dinania, kann ich mir gut vorstellen, wird die Dinge eben gerade deshalb nicht ansprechen wollen, weil sich das in diesem Revierkampf für sie ungünstig auswirken könnte. Nervt sie ihren Mann zu sehr und dauernd und immer wieder und sagte sie ihm dazu noch, was sie alles weiß (durch das Mitlesen), würde sie also ihr ganzes Hintergrundwissen vor ihm auf den Tisch knallen, so bestünde ja doch eine gewisse Gefahr, dass ihrem Mann mal der Kragen platzt und er zudem möglicherweise freie Bahn sieht, sobald er Kenntnis davon erlangt, dass Dinania ohnehin um seine Außertourlichkeiten weiß, während er sich im Glauben, sie wisse es nicht, vielleicht eben doch einbremst und an seinem Begehren, von dem ja niemand wissen darf, schwitzt und leidet, bis es ihn irgendwann selber bis zur Aufgabe zermürbt hat.

Was man hier sieht, könnte man sagen, ist: Bauernschläue (nicht abwertend gemeint, das sagt man bei uns so und der Begriff ist durchaus positiv besetzt) auf der einen Seite, hochgerüstetes (und oftmals durchaus mehr als fragwürdiges) psychologistisches Pharisäertum auf der anderen, das ja immer wieder gerne "die Liebe" oder "den Respekt" usw. vorschiebt, ohne selber davon eine Ahnung zu haben.

Womit ich nicht gesagt haben will, dass Dinanias Strategie im Sinne einer echten Verbundenheit mit einem anderen Menschen oder gar eines glücklichen Zusammenlebens auch nur den geringsten Zweck hätte; aber für das, worum es ihr ja geht, ist sie eine durchaus vernünftige und erfolgversprechende, wenn halt auch ziemlich zähflüssige.

(Wobei ich ihr, nebenher gesagt, ja schon ziemlich am Anfang mal geraten habe, sie solle ihren Mann einfach machen lassen, mit ihrer vollen Zustimmung (das war ihr aber, nach ihren Worten, unmöglich (vermutlich wegen des Ansehens)). Dann wäre diese Herumeierei ohnehin schon längst wieder vorbei, eine allseits vergessen Geschichte, wie ich meine.)

#23226


F
Zitat von Dinania:
ich will das einfach nicht.........ich will damit nicht anfangen und alles boch schwerer machen

Ich verstehe das so, dass du Sorge hast, dass wenn du ehrlich bist und offen, es auf eine Trennung hinauslaufen könnte?
Oder was meinst du mit "noch schwerer"?
Also von außen betrachtet wirkt es so, als wärt ihr schon ziemlich weit unten angelangt, was die Schwierigkeiten in der Beziehung angeht: keine Zuwendung, keine Zärtlichkeit, Lügen, Betrug, Verheimlichen, offene verbale und körperliche Ablehnung, Anschreien, keine Konfliktklärung (egal, ob es um den Urlaub geht oder Loyalitäten oder sonst was: ihr streitet, einer lenkt ein, aber der eigentliche Konflikt bleibt unbesprochen (zuletzt Einmischung, Gruppenurlaube, Zugehörigkeit)).
Ich bin unsicher, ob man das überhaupt noch unterkellern oder noch schwieriger machen könnte.

x 2 #23227


N
@Florentine
Das scheint Dinania alles hinzunehmen, solange er sich nicht trennt. Das scheint das Schlimmste.

Und wenn sie ausspricht, dass sie alles weiß, gibt es ja keinerlei Grund mehr, dass er bei ihr bleibt. Die Show ist dann vorbei und alle können „nach Hause“ gehen.

x 5 #23228


Y
Zitat von whynot60:
Lass mich dazu bitte kurz mal etwas sagen. Ich glaube, man muss bei allen diesen Verhaltensweisen und Ansprüchen usw. ja auch immer das gesamte ...

Allerdings formuliert @Dinania selbst eine große Sehnsucht nach der von dir beschriebenen "städtischen" Liebe. Sie möchte ja Verbundenheit. Sie möchte Nähe. Sie sehnt sich nach tiefer Liebe.

Sie ist allerdings in ihrem Schmerz und ihrer Verletztheit die ganze Zeit auf der Hut und in Kontrollposition. Deshalb weint sie ja auch immer wieder direkt los. Weil die innere Anspannung zu groß wird, der Schmerz ja irgendwo hin muss.

Reden, sich öffnen, Nähe, würde bedeuten, dass man die Kontrolle für diesen Moment loslassen muss.

Wenn aber die Kontrolle alles ist, was einen noch zusammenhält, fühlt sich das schier unmöglich an.

Andererseits ist es der einzige Weg. Denn diese Kontrolle schützt einen ja nicht. Sie hält ja in Wahrheit nichts zusammen. Der Schmerz ist ja trotzdem da. Die Verletzungen finden weiter statt.

Das muss man in letzter Konsequenz therapeutisch auflösen. Mit einer Person, mit der es auch passt. Dafür gibt es ja die ersten Sitzungen der Therapie. Wenn da kein Grundvertrauen entsteht, muss man sich eineN neuen TherapeutIn suchen. Bringt ja nix. Diese Arbeit muss man dann einfach investieren.

Gut wären an dieser Stelle auch gut geführte und angeleitete Körperübungen, um wieder einen sanften Zugang zu den eigenen Gefühlen zu bekommen.

Vielleicht wäre das Beste sogar mal eine psychosomatische Reha für 6-8 Wochen. Um gezielt an diesen Punkten anzusetzen, aus dem Umfeld herauszukommen und andere Perspektiven auch von MitpatientInnen zu erhalten.

Aber all das muss du wollen, Dinania. Dein Mann ist nicht die Lösung des Problems. DU BIST SIE!

x 3 #23229


Violettsloth
Zitat von Dinania:
ich will damit nicht anfangen und alles boch schwerer machen.

Was empfindest du denn als noch schwerer? Dass er dich verlässt, wenn er erfahren würde, was du alles weißt? Das halte ich sogar für recht wahrscheinlich. Zumindest mich würde es schockieren, wenn mein Partner mir zwei Jahre hinterher geschnüffelt, meine Nachrichten gelesen und dabei noch so getan hätte, als wäre alles in bester Ordnung. Dein Mann traut dir eh schon so einiges zu, aber ich glaube schon, dass das der Obergau wäre. Aber Dinania, am Ende ist das auch egal. Zwischen euch ist nichts mehr, was irgendwie mit Liebe und Zuneigung zu tun hat, es schlägt sogar allmählich in Hass um. Und mit jedem deiner Dramen treibst du deinen Mann noch weiter von dir weg. Aber so lange er unter deinem Dach wohnt, scheint es für dich zwar nicht unbedingt der Idealzustand, aber zumindest aushaltbar zu sein. So lange er nach der Arbeit gelegentlich Brot vom Bäcker mitbringt. Nun dann ist das so. Tipps hast du einen ganzen Eimer voll bekommen. Du magst nicht oder kannst dich daran nicht bedienen. Das ist ok. Du magst lieber Zuschauerin in deinem eigenen Leben sein? Dein Leben, deine Verantwortung. Wir können dir nur Hilfe zur Selbsthilfe geben. In deinem Fall ist das aber nicht ausreichend, die Probleme liegen so viel tiefer, als dass wir dich da wirklich erreichen könnten.

Dass dein Mann sich irgendwann trennen wird, halte ich für sehr wahrscheinlicher, als dass der sich das noch Jahrzehnte antut. Der Kragen wird ihm noch platzen, er ist jetzt schon nur noch ein Schatten seiner selbst, wie du im Übrigen auch. Und es wäre für euch beide besser, getrennte Wege zu gehen als dieses gezwungene verlogene Aufeinanderhocken. Und jetzt noch der Urlaub obendrauf. Bietet definitiv Potential für ne Menge Zündstoff.

x 6 #23230


Mariaa89
@whynot60
Zitat von whynot60:
Und im ländlichen Kleinumfeld-Milieu (wo jeder jeden kennt ...) ist es durchaus die allgemeine Strategie, mit Problemen umzugehen, sie schlicht und einfach zu ignorieren und möglichst alles unter den Teppich zu kehren.

Also ich komme auch aus ebendiesem "Milieu".... 😄
Und hier es es durchaus nicht allgemeine Strategie...Ich denke die Paare und Familien haben hier auf emotionaler Ebene durchaus die selben Probleme, wie in der Stadt...

Zitat von whynot60:
Es wird, sei es, was es sei, öffentlich Stillschweigen gewahrt und nur - wie man sagt - hinter dem Rücken getuschelt.

Da geb ich dir etwas recht...Ich behalte unsere Probleme auch im kleinen Kreis, da es sonst die Runde macht und im schlechtesten Fall hören es die Kinder in der Schule! Aber auch wir reden über unseren Partner nicht hinter dem Rücken, oder mit der Nachbarin, sondern können auch tatsächlich Gespräche auf Augenhöhe und "sogar" mit Therapeuten führen...

Zitat von whynot60:
Oder ebenso sprichst Du von Liebe und inniger Partnerschaft und Glücklichsein usw. Auch im Verständnis dieser Gefühlsdinge unterscheiden sich die jeweiligen Milieus ja deutlich.

Ähhhhhhh...Nein.....

Zitat von whynot60:
Wenn das, was man allgemein so unter romantischer Liebe versteht, im dörflichen Umfeld einmal vorkommt, ist es ein absoluter Ausnahmefall, etwas geradezu Exotisches. Sondern da geht es in aller Regel in erster Linie um Pragmatismus, es muss halt irgendwie funktionieren, das ist alles.

Ähhhh nochmal nein....Sicherlich war das in früheren Zeiten der Fall, als die großen Höfe vererbt wurden und danach entschieden wurde..Aber auch in der Stadt, in den feudaleren Häusern und im Adel, wurden die ehen in der Zeit sicher nicht aus Liebe geschlossen a la Bridgerton....
Ich hatte sehr glücklich verheiratete Eltern und auch meine Großeltern durften sich schon aus Liebe Heiraten, mit denen davor hab ich nie gesprochen...

Zitat von whynot60:
früher wäre für einen Landmenschen etwas wie "Liebe" ja nicht einmal auszusprechen gewesen, er wäre erstickt daran, und teilweise ist das ja noch heute so; "I mog di" war da schon die Liebesoffenbarung allerhöchsten Grades

Ich denke, dass war nicht nur auf dem Land so...Ich denke wieder, dass die Medien da heutzutage doch einige Vorurteile generieren...


Und stell dir vor, wir haben sogar Internet..... 😉😂

x 4 #23231


Mariaa89
Zitat von Yoffi:
städtischen" Liebe

🤷‍♀😂

#23232


Igelfisch
Zitat von Yoffi:
Allerdings formuliert selbst eine große Sehnsucht nach der von dir beschriebenen "städtischen" Liebe. Sie möchte ja Verbundenheit. Sie möchte Nähe. Sie sehnt sich nach tiefer Liebe.



Das kann sie durchaus noch erleben, nur eben mit ihrem Mann nicht mehr 🤷‍♀

x 2 #23233


Mariaa89
Ich denke, sie hatte die gleiche Sehnsucht, wie alle Menschen, nach Liebe, Verbundenheit und Kontakt...Die Form, der Umgang und was akzeptabel ist, mag für alle verschieden sein, aber ganz sicher ist das nicht abhängig von ihrem Wohnort...!

x 2 #23234


DieSeherin
Zitat von Dinania:
ich will damit nicht anfangen und alles noch schwerer machen...


was genau wäre denn dann schwerer?

#23235


A


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