traurige_seele
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Kurz zu mir bin w33 und seit fast 7 Jahren in einer Fernbeziehung die sehr viele höhen hatte aber auch sehr viele tiefen. 2x gab es eine Trennung. Das erste mal war es seinerseits wegen gedachter fehlender Liebe für 4 Monate und beim zweiten mal dann wieder für 9 Monate aus gleichem Grund. Ich hab irgendwie im Kopf enorm einen Schaden dadurch bekommen und bin seitdem sehr ängstlich und brauch irgendwie etwas mehr als davor und damit kommt er nicht klar.
Sind jetzt seit knapp 1.5 Jahren wieder zusammen und die erste zeit war dann wieder rosarot aber wir haben auch viel an der Beziehung geändert zb das man nur noch einmal kurz am Tag telefoniert und gelegentlich schreibt aber nicht mehr so viel wie davor weil er sich auch sehr in seiner Freiheit eingeschränkt gefühlt hat. Ging auch lange gut aber nach und nach wurde es halt mehr ein du und ich statt ein wir. Alles drum herum kam mir so vor ist für ihn dann wichtiger als ich. Man hat sich sehr oft angefangen zu streiten weil ich einfach aus Angst ihn wieder zu verlieren oft falsch reagiert habe wenn ein nein heute nicht kam oder man mich wieder an die falsche stelle gepackt hat was Priorität angeht.
Nunja nun kam es dazu das ich sagte ich kann so nicht mehr weiter machen und brauch einfach bisschen mehr nähe zu ihm und muss mehr Liebe und Aufmerksamkeit seinerseits spüren weil ich halt einfach nicht mehr glücklich war. 2 Tage sagte er ja er will mir das ja geben und wir schaffen das alles gemeinsam so das wir beide wieder glücklich sind und nicht nur ein part. Okay ich gebe zu ich hab mich die 2 Tage "ausgeruht" und wollte ihn einfach mal machen lassen. Für ihn schien es wohl wie Urlaub weil es kam so gut wie nichts. Für ihn war es "oh wie schön kein "gemecker". Hab ihn dann darauf angesprochen das ich das halt bemerkt habe und dann kam "Ja ich liebe dich nicht mehr so wie es einmal war" Es ist noch liebe da aber ganz gering. Das war nun vor 2 Wochen ca. Es hat mir den Boden unter den Füßen weg gerissen weil ich die Situationen ja schon kenne und direkt diese angst vor einer erneuten Trennung wieder auf kam.
Ich hab wieder meine letzte kraft genommen und immer wieder versucht ihm die Hand zu reichen. Wieder obwohl ich nicht kann die starke Person zu sein die diese Beziehung wieder in die richtige Richtung drückt aber zurück kam meist einfach nur kälte und Gleichgültigkeit. Also hab ich mich wieder vermauert. Und es fühlt sich an wie ein Teufelskreis. Ich will ihn aber ich will auch nicht meine Bedürfnisse über den Haufen werfen nur das am Ende wieder nur er Glücklich ist. Er sagte auch er kann nichts aufbauen wenn 85% des Tages nur über die Beziehung wie schlecht sie doch ist etc geht, ja kann ich auch verstehen aber ich kann wieso auch immer nicht anders. Ich suche scheinbar nach Sicherheit die ich nicht bekomme?
Wäre lieb wenn ihr mal eure Meinung dazu sagt und vielleicht den ein oder anderen Tip wie man das noch retten könnte?
LG <3

