@Snipes
Zitat:Ich erlebe dich hier als jemanden, der bereit ist sich zu 100% auf seine Partnerin einzulassen, der eine Beziehung pflegen möchte und für diese Beziehung auch an sich arbeitet. Dir ist Zeit mit deiner Partnerin wichtig und Du möchtest ein Teil ihres Lebens sein, so wie sie ein Teil deines Lebens für dich sein soll. Richtig soweit?
Ja von meiner Seite aus kann ich das Bestätigen. Bei ihr bin ich mir nicht sicher. Sie wusste nie wirklich was Sie eigentlich will. Wie Sie es sich wünscht. Beim ersten Date sagte Sie zu mir, wenn Sie einen Freund hat, will Sie ihn jeden Tag sehen...
Bei ihr kamen dann doch so Aussagen wie: du musst dich nicht gezwungen Fühlen mit mir täglich zu telefonieren oder zu viel Nähe ist nicht gut für die Beziehung, da ansonsten zu viel Routine einkehrt. (wir waren jedoch erst frisch zusammen und trafen uns 2-3x Wöchentlich, da wir sehr Nah beianander Wohnten und deshalb das Treffen mit kein großen Aufwand verbunden war)
Zitat:Woher das kommt, weiß ich natürlich nicht, aber meist sind es Prägungen aus der Kindheit und mangelndes Urvertrauen
Ja ihre Familäre Situation ist sehr belastdnd für Sie. Sie zog deshalb auch extra weg um nicht Zuhause den Stress mitzubekommen. Bei ihren Eltern krieselt es seit vielen Jahren. Genau genommen seit ihrer Kindheit. Ihre Mutter hat destruktive Anteile in der Beziehung welche der Vater immer wieder versucht zu beheben.
Sie bezieht, das Glaube ich auch auf ihre Beziehungen z.B.: der Mann muss über der Frau stehen ansonsten nimmt die Frau solche Veehaltensweisen an wie ihre Mutter.
Sie sagte mir auch dass Sie das Gefühl hat, dass ich für Sie mittlerweile alles tun würde und dass das nicht gut sei, da die Frau mit der Zeit die Wertschätzung dahibgehend verliert und unzufrieden ist (So wie bei ihren Eltern)
Zitat:Vermutlich hatte sie vorher nur leicht ars.chige Typen, die ihr ihre Freiheit gelassen haben, weil sie sowieso lieber ihr Ding machen und mit wenig Nähe zufrieden sind.
Naja mit den neuen glaube ich Unternimmt Sie recht viel Sportlich und Übernachtet desöfteren bei ihm. Ich kenne ihm nicht und weiß auch nicht wie er Charktermäßig drauf ist.
Zitat:Könnte sein, dass ihr Vater genauso war und sie dadurch geprägt wurde. Ich weiß es natürlich nicht, aber oftmals liege ich nicht so wirklich daneben mit meiner Vermutung.
Naja ihren Vater habe ich als sehr Liebevoll und großzügig erlebt. Er leidet natürlich sehr an der Familiären situation. Die Mutter bezeichnet Sie als Manisch - Depressiv. Sei aber ihre beste Freundinn. Jedoch steht Sie zwischen ddn Fronten der Eltern. Wird instrumentalisiert als Gesprächspartner für Familäre Probleme. Bekommt Anrufe vom Vater was die Mutter wieder gemacht/gesagt hat und umgekehrt. Sie steht zwischen zwei verhärteten Fronten. Nach außen, wird die Familäre Situation jedoch als Heile Welt dargestellt.
Das kann ich mir schon vorstellen dass dies ein Trauma für Sie ein Grund ist die ihre Beziehungsdynamik beeinflusst.
Ich vermutete bei ihr immer eine Bindungsangst (Vermutung). Hoffte aber, dass ich mit der Zeit ihr Vertrauen gewinne und Sie sich öffnet und eine Beziehung nicht als bedrohlich beachtet.
Sie sagte mir beim ersten Rückzug im November, dass falls dies beim nächsten mal wenn es passiert, ich es ihr es umpedingt sagen soll...
Naja Sie nannte mir bei ihren zweiten Rückzug den Grund, dass die Familiäre Situation sich verschlechtert hat und Sie Angst hat dass sich ihre Mutter was antun könnte. Daraufhin wollte ich nicht weiter nachhaken da Sie es ebenso nicht wollte. Ich sagte ihr nur, dass ich für Sie da bin und ihr beistehe. Dass der Rückzug vielleicht auch damit Zusammenhang dass Sie unsere Beziehung in Frage stellte war im Unterbewusstsein irgendwie vorhanden, aber ich wollte ihr da vertrauen und Sie nicht weiter unter Druck setzen.
Ihre Stimmung war sehr Gedrückt, in sich gekehrt und Die war distanziert und kühl.
Zitat:Sie bestimmt also über Nähe und Distanz und das ohne Rücksicht auf deine Bedürfnisse.
Stimmt ja, ich versuchte mich ein Stück weit an ihr Anzupassen. Hinterfragte jedoch auch immer ob dies für mich Zufriedenstellend war.
Sie sagte viel, setzte aber nur die Hälfte um. Und das machte mich zunehmend unsicher.