ElGatoRojo
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DeineUnterscheidunghen mit "brauchen" sind typische Psyco-Plakation
Zitat von Nalf:Der Unterschied zwischen einem Mann, der eine Frau braucht, und einem Mann, der eine Frau will, ist der:
- A kann sich emotional nicht ohne seine Frau regulieren und muss ihr daher von dem Ärgernis im Büro berichten.
B kann sich auch bei Freunden auskotzen und erzählt seiner Frau daher nur dann was aus dem Büro, wenn sie es wissen will oder er mit ihr Nähe herstellen will.
Beispiel hinkt - kommt darauf an, welcher Typ die Frau ist. Außerdem = Der gute "B" muss Nähe herstellen? Hat er die nicht?
Zitat von Nalf:-A braucht seine Frau, um morgens seine Socken zu finden.
B kommt organisatorisch allein zurecht und fragt seine Frau daher nur nach Organisatorischem, wenn er sich mit ihr koordinieren will.
O.k. - das einzige Beiuspiel, was so ein wenig Sinn macht. Also Lehre fürs Leben = Wenn ein Ehemann Secks will - immer wissen, wo die Socken sind. So im übertragenem Sinn gesehen.
Zitat von Nalf:-A fühlt sich nur dann geliebt, wenn seine Frau 6 mit ihm hat. Handbetrieb fühlt sich nach abgelehnt werden und Trostpreis an.
B braucht den 6 mit seiner Frau nicht, um sich geliebt oder befriedigt zu fühlen, er möchte aber gerne 6 mit ihr, weil er scharf auf sie ist.
Tja - ist B nicht der Manipulierte, der Bescheiden, der rosa Pudel? Handbetrieb ist Ersatzhandlung und auf Dauer Tätigkeit der Verlierer. Der armen Po_rnokraten. Natürlich wird jeder anständige Mann in vielen Situationen keinen Secks wollen - aber als Grundsatz und Basis?
Zitat von Nalf:Aber gerade Mütter brauchen einen deutlichen Unterschied zwischen einem bedürftigen Kind und einem erwachsenen Mann, weil sie entweder die Mutterrolle übernehmen oder eine Partnerin sind, aber nicht beides.
Dieser Unterschied - ausgenommen das Beispiel mit den Socken - kommt in deiner Aufstellung nicht herüber. Jeder denkfähige Mann wird schon verstehen, dass für das Kind Zeit nötig ist und dass auch er Aufgaben hat - wahrscheinlich auch neue Aufgaben, die er bisher nicht kannte.
Zitat von Nalf:weil's bei Gatos Frau ganz anders ist und deshalb gar nicht sein kann.
Ja - vielleicht ist mein Bild von Frauen als Mütter irgendwie minderheitsgeprägt? Jedenfalls war Secks nie ein Problem, weil es eben Frauen gibt, die sich auch mit Kindern als Frau fühlen und die ihr Zeitmanagement gut organisiert haben -- und die auch mal 5 gerade sein lassen. Eine gewisse Gleichgültigkeit erleichtert das Leben (schrieb ich vorgestern schon,. ist aber immer noch wahr)