Zitat von Maki: Ich bin eher ein stiller Leser, mir hat lange die Kraft gefehlt, mich hier mitzuteilen, ich habe mich nach 22 Jahren Ehe getrennt.
Darf ich fragen warum du dich getrennt hast?
Zitat von Maki: Nimm dir mal die Freiheit mit dem Gedanken zu spielen, das Du dich auch (und zwar von Deiner Warte aus, gedanklich) trennst. Und zwar ernsthaft (und das meine ich keineswegs, um diesen Prozess als tool zu instrumentalisieren, damit sie sagt "Oh Mann, er meint es ernst, da muss sich aber schnell was machen, sonst kann ich mir dieses Hintertprchen nicht offen halten").
Du meinst ich soll aktiv die restlichen Sachen, Wohnung, Auto etc. Ansprechen?
Gestern bei meinem Kumpel hat seine Freundin mir gesagt, ich soll mich doch mal bei parship anmelden. Um einfach ein paar Dates zu haben, nur mal zu sehen, dass es da draußen Leute gibt, die auf gleicher Augenhöhe sind. Also wirklich nur Kaffee trinken. Mehr nicht. Ich bin tatsächlich am überlegen.
Das größte Problem was ich aktuell habe ist das loslassen, die Gefühle sind nicht mehr so präsent aber ab und an kommen sie trotzdem. Versuche dann auf andere Gedanken zu kommen. Ja ich weiß, der Schlüssel ist das loslassen. Das ist leider kein aktiver Prozess…
Zitat von Maki: Egal, was ihr Motive sind oder waren, sie hat eine Entscheidung getroffen, vielleicht, weil sie Angst hat, irgendwann etwas bereuen zu müssen (es nicht getan zu haben), vielleicht wegen dir, vielleicht trotz der Beziehung zu dir.
Für mich sehen die Gründe aus Naivität aus. Sprich, meine Freunde haben doch auch alle glückliche Ehen und im Social Media ist es doch auch so. Ja und so denkt sie.
Dieser Monat wird wohl finanziell auch hart werden, aber wie gesagt. Nicht mehr mein Problem. Sie darf jetzt gerne das harte reale Leben erfahren
😉Zitat von Maki: Dadurch wirst Du frei und selbständig, was dir in allen künftigen Beziehungen (sei es zu einer neuen oder gar deiner jetzigen Ex-Partnerin) dahingehend helfen wird, dass Du ausreichend Selbstsicherheit hast dadurch auch Raum und Freiheit anzubieten hast, was nur von Vorteil sein kann.
Ich bin schon auf einem guten Weg. Ich fühle mich attraktiver, bin für meine Kinder da. Bin froh dass meine Chefs so gut zu mir sind. Sie haben mich am Anfang sehr unterstützt und jetzt natürlich auch.
Zitat von Maki: Du schaffst es ja jetzt gerade und darauf darfst Du verdammt stolz sein!
Ich bin stolz auf mich. Hatte vor Barcelona ein Gespräch mit meiner Mutter wo ich gesagt habe, mir ist es so egal was sie macht. Ich will auch nicht mehr. Kam zurück denk an die Kinder. Hab geantwortet, das hätte sie machen müssen. Nicht ich. Ich denke weiterhin an meine Kinder und werde weiterhin für sie da sein.
Liebe Grüße Meverik