Zitat von Tobias7711: Trotzdem suche ich halt noch das fehlende Puzzleteil, mit dem ich alles verstehen kann, um ENDLICH abschließen zu können.
Zitat von Tobias7711: Was war das für dich zwischen uns im Urlaub? Gab es einen Punkt wo du dir hättest mehr vorstellen können als nur Freundschaft? Was war der Grund wieso es nicht gereicht hat? Wieso wolltest du mich küssen? Wieso hast du den Kontakt ohne Kommentar beendet?
Ich finde es legitim diese Fragen zu stellen. Auch an sie. Aber: du läufst Gefahr keine Antwort zu bekommen und dich selbst damit zu verletzen. Und die fehlende Antwort, der Kontaktabbruch an sich, ist ja das fehlende Puzzleteil. Du warst wie ein Bruder für sie. Sie konnte sich keine Beziehung mit dir vorstellen und hat trotzdem deine Emotionen mit erschaffen, die sie aber nicht tragen wollte. Und alles danach spricht eine sehr eindeutige Sprache. Für mich von außen betrachtet, hälst du das Puzzleteil bereits in der Hand, aber du weißt noch nicht wo es hinpasst.
Zitat von Tobias7711: Ich kann mir nicht vorstellen, dass mir dieser Mensch komplett egal sein wird.
Das musst du auch nicht. Du musst nur bereit sein, die Gedanken an sie zu unterbinden. Denn natürlich heißt das so etwas wie: 'ich akzeptiere das Ende so wie es ist. Für sie war es bedeutungsloser als für mich.' Und das tut weh. Das lässt einen oft festhalten. Die Realität ändert sich aber nicht, in dem du die Gedanken fest hälst.
Zitat von Tobias7711: Zählt aber wahrscheinlich nicht als leidenschaftliches Hobby, oder?
Naja, es ist nicht das was ich meine, weil es dem Geist vielleicht nicht unbedingt die Freiheit und Freude schenkt, die das Ablenken, dann auch noch irgendwie mit Glück verbindet. Aber es ist ein Anfang. Wie wäre es mit kochen? Damit kann man sich ausgiebig beschäftigen, muss man sowieso machen und macht glücklich, vorausgesetzt es gelingt. Keine Ahnung, Schnitzer willst du wohl nicht werden
😄 , hast du gar keine Idee? Was machen deine Freunde? Oder inspiriert dich sonst jemand?
Ah und bei Gedanken in der Nacht dachte ich eher an den Wachzustand, den finde ich übel, weil ich ja wach bin und nicht irgendwie mein Unterbewusstsein spricht, wie bei Träumen. Aber dann ist man müde und geschlaucht und alles ist zigfach schwerer. Aber ja Träume, auch die sind oft schwer, ich weiß, dass die einen sehr mitnehmen können. Strategie dagegen habe ich keine, weil mich das nicht so belastet. Aber vielleicht fällt ja wem anderes was ein dazu.