Wenn ich folgendes lese und überlege, wer von euch beiden ist hier eigentlich der Erzieher? Was hat er auf dem Schirm, um seinem Kind ein Vater zu sein? Er ist der Profi, gib ihm einen Tritt in den Popo und lass ihm die Verantwortung für sein Kind, sag ihm, du rechnest mit ihm, dass er all sein wissen was er in dieser Ausbildung erworben hat praktisch anwendet, wenn er mit seinem Sohn zu tun hat, wie blöd ist der denn?
Ich hoffe er arbeitet nicht in Bayern, da müsste ich mir echt Sorgen machen. aber mal ehrlich, als Erzieher sollte er doch merken, was sein Kind braucht und sollte in der Lage sein, das Kind aufzufangen und ihm dabei helfen, eure Trennung zu bewältigen und ihm zeigen, ich bin dein Papa und egal wie ich jetzt zu Mama stehe, ich bin dein Vater und du bist mein Sohn.
Merkt der noch was? Will der dass sein Kind Dauergast in therapeutischen Einrichtungen und beim Psychologen ist? Hat der echt nicht so viel in der Birne?
Zitat von Trini:Auf meine Frage, was ich bei Verstössen tun könnte als Muttter - Vater rennt ja bekanntlich immer zu Gericht und zeigt an - keine Antwort erhalten.
Zitat von unregistriert:ch verursacht gerade immense Schäden an der Psyche des Kindes, Folge können Depressionen und Sucht sein - was ihr dem Kind da gerade antut, ist auch später mit einen Therapeuten oder einer Klinik kaum mehr zu reparieren.
Zitat von unregistriert: Der Vater verhält sich völlig verantwortungslos. Aber zumindest will er für sein Kind da sein.
Er will für sein Kind da sein, toll, aber gewollt ist nicht gekonnt...
Zitat von Trini:Vielleicht kann mir jemand dafür das Rezept geben.
Sorry Trini, da weiß ich auch kein Patentrezept, außer ihm in der Popo treten und sagen, Mann siehst du nicht was Sache ist, solltest du als Erzieher da nicht mehr auf der Pfanne haben? Du kannst zu 100% für den Unterhalt, für die Kleidung, für Spielzeig aufkommen, aber die Vaterrolle, die muss er selbst mit Leben füllen!
Warum wollte er eigentlich Erzieher werden, ich meine nur....