Zitat von Sohnemann:Damen wie Dattel drehen es immer so hin wie sie es brauchen.
Entweder es geht zu schnell oder es geht zu langsam und schuld ist immer die miese oder gestörte Persönlichkeit des Gegenübers.
Wie kommst Du auf das schmale Brett?
Eine freche Behauptung in den Raum werfen, empfinde ich als unangemessen und ausgesprochen destruktiv, aber Du bleibst Dir wenigstens treu mit der Qualität Deiner Beiträge (-:
Zum Thema der TE:
Ich mag Beziehungen, die auf völliger Freiwilligkeit beruhen, das soll ja gar nicht so selten sein (-:
Hier, so scheint es mir, wird tatsächlich ein Partner wenig kunstvoll und sehr bemüht eingefangen, ohne, dass das irgendwie gewollt ist.
Auf mich wirkt das anstrengend und konstruiert, dieses Festklammern vom Händchen, das herauspressen und erschleichen von Statements für die Öffentlichkeit, das stürmische Einladen auf eine Reise und, last gut not least, die anmaßende Meinung, mit Sechs einen Anker geworfen zu haben.
Das ist so dermaßen peinlich, dass ich inzwischen fast der Meinung bin, dass es nicht die Abweisung ist, die den Kerl rotieren lässt, sondern das Paddeln um den letzten Rest Würde.
Ich glaube, man muss es einem Menschen schon frei stellen, ob und wann er sich binden möchte.
Ergaunern und ervöögeln lässt sich das nicht, auch, wie ich hier mir Erstaunen lesen muss, wenn das gängige Praxis ist.
Beziehungsunfähig definiere ich übrigens solche Menschen, die den Dingen nicht entspannt ihren Lauf lassen können.
Ich frage mich ernsthaft, wer eher Schaden nimmt:
Der, der einem psychotischen Klammeraffen mit Besitzanspruch ausgeliefert ist, oder der, der jemandem begegnet, der die Sache entspannt dem Fluss des Lebens entlangtreiben lässt.