Sohnemann
Gast
Und was da nicht durchpasst ist falsch
Lieber Forenbesucher,
wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.
Sohnemann
Gast
Sabine-49
Mitglied
derBaum
Gast
Nostraventjo
Gast
Deion
Gast
Zitat von Christin30:Nein, ich war nie in psychologischer Betreuung und habe dies auch nicht vor. [/quote
BIG MISTAKE. Aber in einem könntest Du recht haben: Wenn man natürlich an die 30 (!) Jahre nichts macht/machen will, ist Hopfen und Malz verloren.
"Nette Ansage". Schon mal auf die Idee gekommen, wenn es soviele behaupten, dass da ein Quentchen Wahrheit sein könnte?
FALSCH. Dein Handeln betreibst Du bewusst, wurde Dir ja schon umfangreich erklärt. Außerdem hast Du Dir ja selbst das beste Alibi für diese Ausrede gegeben, weil Du ja nie in Therapie warst/wolltest.
Ganz sicher und daran solltest/müsstest Du arbeiten, gell?
Warum wohl? Eventuell mangelnde Einsichtigkeit? Alle anderen sind schuld. Sehr viel Egoismus anstelle von konstruktiven gemeinsamen Lösungen und Kompromissen? Die Liste der Gründe ist vermutlich sehr lang.
Das glaube ich Dir, aber Deine Art zu leben und zu handeln wird Dein Kind nachhaltig und nachteilig beeinflussen. Du siehst es nur nicht. Warte mal ab, bis es groß ist.
Das ist natürlich fatal. Bist Du denn nicht mal darauf gekommen, etwas zu ändern? Kann ja nicht so doll sein, wie es immer bei Dir abläuft. Oder ist das mittlerweile Dein "Täglich Brot"?
Nochmal, da liegst Du schwer daneben. Du kannst im nicht Euer (und nicht Deins) Kind wegnehmen.
Natürlich, sonst wäre er ja nicht um das Wohl des "Krümels" besorgt und würde sich davon machen. Dann wäre es für ihm einfacher - er wählt aber den schweren Weg und darum leidet er auch sehr.
Das solltest Du mal machen, könnte hilfreich sein. Aber dafür müssen, Wille, Bereitschaft und Fähigkeit gegeben sein.
Was soll man da noch sagen? Wenn Du das selbst bei Dir merkst, warum zum Geier lässt Du Dir nicht professionel helfen?
Meinst Du. Kannst Du in das innere des Kindes schauen?
Ohne Worte, besser nicht!
Ja, zu einem gewissen teil durchaus. Denn du verweigerst Dich jeglicher vernünftiger Therapie und Argumentation, lebst Deinen Stil und andere leiden. Hast Du doch bemerkt, oder? Beispiel gefällig: Hat Dein Ex während Eurer Beziehung getrunken, Suizid angekündigt? Trotz Deiner Erkrankung? Nein? Komisch, oder?
Das ist, sorry, absoluter Megaquatsch. Jetzt vermutetest Du schon regelrecht eine Verschwörung oder was? Mann o Mann.
Wenn er Dir böses wollte, wäre das ganz leicht anderweitig zu erzielen (Stichwort: Umgangsrecht mit Eurem Sohn, nicht Deinem Sohn).
Schon möglich. Wir können es nicht sehen. Aber auch aufgrund meiner beruflichen Erfahrung (ich hatte diverse Klienten/innen, durchweg Frauen, mit Borderlinestörung) und etlichen Gesprächen und Fortbildungen mit/bei Seminaren und Fachärzten kann ich mir durchaus sehr gut vorstellen, dass auch diese Deinige Aussage einseitig ist.
Nochmal: Stichwort ist UMGANGSRECHT, nicht BPS. Wenn Du Deine Forderungen über das Kindeswohl stellst (das Kind hat sehr wohl ein Recht auf Kontakte zum von Dir getrennt lebenden Ex-LAG und seinem Vater), dann kann Dir was blühen. Verdrehe hier nicht Ursache und Hintergrund mit möglichen Konsequenzen.
Fataler Fehler! Wie schon gesagt . . . .
Auch falsch. Behörden wie das Jugendamt, nennt man begleitenden Umgang, ist Dir ja schon geläufig.
Deion
Gast
Zitat von Deion:"Nette Ansage". Schon mal auf die Idee gekommen, wenn es soviele behaupten, dass da ein Quentchen Wahrheit sein könnte?
FALSCH. Dein Handeln betreibst Du bewusst, wurde Dir ja schon umfangreich erklärt. Außerdem hast Du Dir ja selbst das beste Alibi für diese Ausrede gegeben, weil Du ja nie in Therapie warst/wolltest.
Ganz sicher und daran solltest/müsstest Du arbeiten, gell?
Warum wohl? Eventuell mangelnde Einsichtigkeit? Alle anderen sind schuld. Sehr viel Egoismus anstelle von konstruktiven gemeinsamen Lösungen und Kompromissen? Die Liste der Gründe ist vermutlich sehr lang.
Das glaube ich Dir, aber Deine Art zu leben und zu handeln wird Dein Kind nachhaltig und nachteilig beeinflussen. Du siehst es nur nicht. Warte mal ab, bis es groß ist.
Das ist natürlich fatal. Bist Du denn nicht mal darauf gekommen, etwas zu ändern? Kann ja nicht so doll sein, wie es immer bei Dir abläuft. Oder ist das mittlerweile Dein "Täglich Brot"?
Nochmal, da liegst Du schwer daneben. Du kannst im nicht Euer (und nicht Deins) Kind wegnehmen.
Natürlich, sonst wäre er ja nicht um das Wohl des "Krümels" besorgt und würde sich davon machen. Dann wäre es für ihm einfacher - er wählt aber den schweren Weg und darum leidet er auch sehr.
Das solltest Du mal machen, könnte hilfreich sein. Aber dafür müssen, Wille, Bereitschaft und Fähigkeit gegeben sein.
Was soll man da noch sagen? Wenn Du das selbst bei Dir merkst, warum zum Geier lässt Du Dir nicht professionel helfen?
Meinst Du. Kannst Du in das innere des Kindes schauen?
Ohne Worte, besser nicht!
Ja, zu einem gewissen teil durchaus. Denn du verweigerst Dich jeglicher vernünftiger Therapie und Argumentation, lebst Deinen Stil und andere leiden. Hast Du doch bemerkt, oder? Beispiel gefällig: Hat Dein Ex während Eurer Beziehung getrunken, Suizid angekündigt? Trotz Deiner Erkrankung? Nein? Komisch, oder?
Das ist, sorry, absoluter Megaquatsch. Jetzt vermutetest Du schon regelrecht eine Verschwörung oder was? Mann o Mann.
Wenn er Dir böses wollte, wäre das ganz leicht anderweitig zu erzielen (Stichwort: Umgangsrecht mit Eurem Sohn, nicht Deinem Sohn).
Schon möglich. Wir können es nicht sehen. Aber auch aufgrund meiner beruflichen Erfahrung (ich hatte diverse Klienten/innen, durchweg Frauen, mit Borderlinestörung) und etlichen Gesprächen und Fortbildungen mit/bei Seminaren und Fachärzten kann ich mir durchaus sehr gut vorstellen, dass auch diese Deinige Aussage einseitig ist.
Nochmal: Stichwort ist UMGANGSRECHT, nicht BPS. Wenn Du Deine Forderungen über das Kindeswohl stellst (das Kind hat sehr wohl ein Recht auf Kontakte zum von Dir getrennt lebenden Ex-LAG und seinem Vater), dann kann Dir was blühen. Verdrehe hier nicht Ursache und Hintergrund mit möglichen Konsequenzen.
Fataler Fehler! Wie schon gesagt . . . .
Auch falsch. Behörden wie das Jugendamt, nennt man begleitenden Umgang, ist Dir ja schon geläufig.
Sohnemann
Gast
aquarius2
Mitglied
Zitat von Christin30:Meine Eltern haben sich sehr früh getrennt und wurde zudem sehr gewaltsam aufgezogen, von einem sehr besitzergreifenden Vater, der mir am liebsten jeglichen Kontakt zur Außenwelt verboten hätte, Habe davon wohl auch einen Knacks mitbekommen.
Zitat von Christin30:Wenn man weiß, seine Reize und seinen Charme einzusetzen, wird irgendwann jeder Typ schwach.
Zitat von Christin30:Aber so langsam kommt wohl wieder meine wahre Persönlichkeit immer mehr zum Vorschein und man merkt doch, wie sich mein Aktueller immer mehr von mir distanziert
Zitat von Christin30:Es passt irgendwie nicht in meine Welt, zu verstehen, wie man jahrelang um eine einzigen Menschen trauern und sich so dermaßen deswegen kaputt machen kann.
solonely
Mitglied
unregistriert
Gast
Zitat von Christin30:Nein, warum? Ich lebe schon seit Jahren so und habe mich mittlerweile damit abgefunden.
Jack0815
Mitglied
Zitat von Christin30:Nein, warum? Ich lebe schon seit Jahren so und habe mich mittlerweile damit abgefunden.
Kummerkasten007
Mitglied
Zitat von derBaum:Ich war so stutzig als ich mehrmals von "mein" Sohn gelesen habe. Warum redest du nicht von "unserem" Sohn?
Scheol
Mentor
Zitat von Christin30:Hallo zusammen. Ich weiß nicht, ob ich hier an der richtigen Stelle bin. Wenn nicht, dann bitte ich um Entschuldigung. Es geht um folgende Situation: Ich habe mich vor ca. 7 Monaten von meinem Exverlobten getrennt. Wir waren 9 Jahre zusammen, hatten eine sehr, sehr intensive Beziehung, haben wirklich ALLES zusammen erlebt und aus dieser Beziehung geht auch ein 2jähriger Sohn hervor. Wir hatten in diesen Jahren auch schon mal die ein oder andere Auszeit. Das Problem ist dass ich vermutlich Borderlinerin bin und - bedingt durch die damit einhergehenden Symptome - im Grunde keine Beziehung auf Dauer führen ...
Nostraventjo
Gast
6rama9
Mitglied
Zitat von solonely:Ich finde es verantwortungslos mit der fehlenden Krankheitseinsicht auch noch ein Kind in die Welt zu setzen