Zitat von Giraffenmädchen:@Heffalump Ich beginne gerade mit dem Thema Jobwechsel. Ebenfalls schmerzhaft nach 10+ Jahren im selben Umfeld. Aber ich merke, dass ich wohl erst mit Mitte/Ende 30 nun das Leben leben will und muss, das zu meinem Wesen passt. Und das ist nicht laut, stressig, von Termin zu Termin hetzend, sich selbst darstellend. ...
Leider geht es nicht nur darum was DU willst - außer, du bist Single und kinderlos und ohne Haustiere.
Die Menschen in Deinem Umfeld haben auch Wünsche und Vorstellungen und Bedürfnisse. Wenn man in einer Partnerschaft ist und dann noch Kinder hat muss man auch mal zurück stecken.
Warum sollte der neue Job etwas ändern? Die Einarbeitung wird Energie kosten und dann wird es bald so sein wie vorher - kein Unternehmen ist perfekt, es gibt immer Abläufe und Kollegen die nicht ideal sind. Eine Wohlfühlen-Oase wird der neue Job auch nicht sein. Es scheint eher ein "Vorschieben" als ein "Anfang" zu sein.
Ich bringe mal wieder den Vorschlag eines Trennungs-Coaches an. Es ist doch wirklich ganz utopisch dass du alleine etwas änderst.
Die Person, die vielleicht noch Potential hat, dieses Konstrukt zu sprengen ist die Affäre Deines Ehemannes - falls sie jemand ist, der Änderung fordert un Dein Mann sie genug mag um Dich zu verlassen.
Weil weder Du, noch Dein Ehemann, noch Dein Musiker werden das aktuelle Konstrukt auflösen können, sonst wäre es schon lange passiert.