@BernhardQXY
Zitat von BernhardQXY: Du suchst die Schuld für das Scheitern komplett bei ihm
Zitat von BernhardQXY: Zum einen verweigerst Du die Einsicht, dass Du genauso Anteile am Scheitern trägst.
Stimmt nicht, ich sehe meine Anteile sehr wohl: ihn zu wenig "gelobt", selbst eine Affäre eingegangen, mit anderen geredet aber nicht mit ihm, zu wenig meine eigenen Grenzen und Bedürfnisse kommuniziert, mich im letzten Jahr häufig vor ihm zurückgezogen und keine Initiative mehr gezeigt. Weil ich nicht immer diejenige sein wollte, die alles zusammen hält
Zitat von BernhardQXY: Im Zweifel sogar Euch den Todesstoß verpasst hast.
Denke ich auch.
Zitat von BernhardQXY: Zum anderen die Akzeptanz dass es jetzt vorbei ist mit der Ehe.
Ja, dieses Mal wohl wirklich. Allerdings kenne ich seine Art und Weise Schluss zu machen schon viele viele Jahre und wirklich Schluss war nie. Aber dieses Mal ist es wohl so, weil ich nun auch nicht mehr mag.
Zitat von BernhardQXY: Das einzige was erkennbar ist dass du nicht alleine sein willst.
Ja, dieses Bedürfnis gehört sicher zu mir und da habe ich viel Lernaufwand
Zitat von BernhardQXY: Ich verstehe auch nicht, warum du auch nicht die verschriebenen Tabletten nicht nehmen willst. Darauf zu verzichten ist absolut vergleichbar mit der Verweigerung, ein gebrochenes Bein nicht schienen zu wollen.
Zitat von BernhardQXY: Du schaffst ohne die Therapie und medikamentöse Unterstützung nichts.
Zitat von BernhardQXY: Dadurch dass du nichts unternimmst um dich zu stabilisieren und sogar notwendige Medikamente verweigerst
So, nun mal halblang. Der Psychiater sieht es als wichtig, dass ich auf ausreichend Schlaf komme. Und ich soll es nun einige Wochen mit pflanzlichen Mitteln versuchen. Das Trittico Rezept hat er mir als Backup mitgegeben, sollte es schlimmer werden, dass ich darauf zurück greifen könnte (freiwillig).
Antidepressiva oder sonstige Medikamente hat er mir explizit nicht verschrieben.
Zitat von BernhardQXY: Als ich Dir mal vorgeworfen hatte, du wärest eine schlechte Mutter, hast du das weit von dir gewiesen. Ich halte den Vorwurf weiterhin aufrecht.
Ohne Worte. Du kennst mich nicht.