Zitat von Giraffenmädchen: Meine Affäre mit dem Musiker dient jetzt der Legitimation dass er raus kann.
Seine Affäre(n) vor 3 Jahren dienten Dir zur Legitimation der Kontakte mit Mr. Ich-will-keine-Affäre und dem Musiker. Was wirfst Du Deinem Mann vor, was Du nicht selber gemacht hast?
Zitat von Giraffenmädchen: Eine Scheidung mit Kindern ist wirklich schlimm.
Ich denke nicht, dass es noch viel Schlimmeres in einem Menschenleben gibt, außer alles was mit Leid von Kindern verknüpft ist.
OMG
Eine Scheidung ist für Kinder sicher traurig. Dafür, wie schlimm sie wird, sind die Eltern verantwortlich. Genauso schlimm kann es für Kinder sein, in einem Elternhaus aufzuwachsen, in dem sich Mutter und Vater gegenseitig betrügen und belügen, sich nicht vertrauen (vermutlich auch nicht lieben) und nebeneinander her leben? Um dann vielleicht später noch zu sagen „das haben wir alles für Euch getan!“
Ja, alles was mit Leid von Kindern verknüpft ist, ist schlimm. Aber wie egozentrisch muss man sein, um eine Scheidung - bei der, so sollte es jedenfalls sein! ihnen beide Elternteile erhalten bleiben - mit zu dem Schlimmsten zu packen, das Kindern passiert? Steck mal Deine Nase über Deinen eigenen Tellerrand und guck Dir an, was mit Kindern in der Welt alles passiert.
Zitat von Giraffenmädchen: Warum werde ich so geprüft und kann nicht einfach einen lieben Vater meiner Kinder und Ehemann haben.
Tja. Da hast Du Deine Wünsche ans Universum wohl nicht konkret genug geäußert

Kann ja nicht sein, dass Du selber daran einen Anteil hast
Zitat von Giraffenmädchen: Also sogar meine Eltern zeigen mir durch ihre Tränen, wie bemitleidenswert und sch* mein Leben ist.
Deine Eltern leiden mit Dir mit -> Mitleid. Und auch wenn sie weinen, so haben sie Dir doch tatkräftige Hilfe und Unterstützung zugesagt, nicht zuletzt finanzieller Natur. Nicht jede/r fast Vierzigjährige hat das Glück, überhaupt noch Eltern zu haben, bei denen sie a) wieder in das zu tröstende Kindchenschema zurückfallen können und b) den Rücken gestärkt bekommen. Es sei Dir gegönnt, aber ein wenig Dankbarkeit stände Dir da gut zu Gesicht.
Zitat von Giraffenmädchen: Mein Vater hat sogar Angst dass ich mir etwas antue (tu ich nicht)
Wenn Du da ähnlich melodramatisch aufgetreten bist, wie Du es hier teilweise tust, dann kann ich die Ängste Deines Vaters verstehen. Aber ist ja schließlich auch ihre Aufgaben, sich um ihr „Mädchen“ zu sorgen, nä!?