Hallo @Utera ,
tute das, was für Dich richtig ist.
Man kann auch eine Info auf später verschieben, unter 4 Augen oder eine allg. Wahrheit sagen, wie das man sich nicht gut fühlt / es einem nicht gut geht.
Wenn Du dir jetzt vorstellst, einem lieben Menschen deines Vertrauens, so viel oder wenig von dem was Dich belastet zu erzählen, wie geht es Dir dabei?
Was ist die Tendenz?
Gut, schlecht, weiß nicht?
Es IST eine heftige Sache, die Dir passiert ist.
Im Verhältnis ist es
eher ein Beinbruch, denn ein gestoßener Zeh.
Du darfst daraus eine gr. Sache machen.
Das steht Dir zu.
Es entlastet Dich aber vielleicht auch das zu tun. Aus pers. Erfahrung kann ich sagen, dass es mir gut tat jemanden bei mir zu haben, der mich tröstete und verstand, als meine Beziehung vorbei war.

Im 1. Moment fühlte es sich wie ein Weltuntergang an.
Möglicherweise hat jemand vergleichbares erlebt. Oder kann Dir noch relevante Details zum Handeln deines Mannes geben.

Auch steht es Dir frei zu sagen, dass
alles vertraulich bleiben soll.
Altersgerecht kannst und solltest Du auch deiner Tochter Wesentliches erzählen. Kinder verstehen bereits viel.
Auch damit sie weiß, dass dein neuer Schlafplatz nicht an ihr liegt.
Versuche Dich zu stärken und bei Dir zu sein. Wie und wo das auch besser gehen mag.
Du hast Freunde und Familie.

Umgekehrt wärst Du auch für sie da.
Lass' sie auch für Dich da sein.
Gehe mit Dir freundlich und liebevoll um.