Das ist ja jetzt nicht soo exotisch. Vermutlich kannst Du es am PC nach PNG konvertieren. Meist bieten die Grafikprogramme das im Speichern_Unter an. Oder es gibt ein exportieren nach.
Wenn Du mal Zeit und Lust hast, probiere es aus. Nicht wegen dem einen Foto, aber so als grundsätzliche Fähigkeit doch ganz nützlich. Vielleicht magst Du ja irgendwann auch ein paar andere Fotos mit Erfolgen aus Deiner Startphase als Single teilen.
Nur von Onlinekonvertern würde ich die Finger lassen. Man weiß nie, was man sich da beim Download ggf. für Schadsoftware einfängt.
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x 2#46
Babeth Mitglied
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Ich bekomme es nicht hin. Habe in PDF machen können, aber das klappt hier auch nicht. 😞 Schade.
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x 1#47
A
Mein neuer Start ins Single-leben
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Ouabain Mitglied
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Oh. Schade. Was für ein Betriebssystem hast Du denn? Bei mir unter Windows ist es ganz einfach. Rechtsklick auf das Foto. Öffnen mit ,,,, Windows Fotoanzeige. Da gibt es dann am oberen Rand im Menü drei Punkte Speichern unter auswählen. Dann kann man Dateinamen und gewünschten Dateityp eingeben
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#48
Babeth Mitglied
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@Ouabain Ich habe Apple. Muss dann nochmal schauen. Finde ich selbst echt schade. Vielleicht klappt es ja noch.
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#49
Babeth Mitglied
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@Ouabain
Na, dass hat ja jetzt gedauert, aber doch noch geklappt.😌
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x 4#50
Ouabain Mitglied
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Zitat von Babeth:
@Ouabain Na, dass hat ja jetzt gedauert, aber doch noch geklappt.😌
Hey super Und das Glas war bestimmt das für mich 🤗. Lecker
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#51
Babeth Mitglied
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Zitat von Ouabain:
Und das Glas war bestimmt das für mich .
Ja natürlich. Endlich kann ich diesen Genuss mal mit jemandem teilen.
Meine Männer mögen das nämlich nicht.
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x 1#52
Ouabain Mitglied
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Zitat von Babeth:
Meine Männer mögen das nämlich nicht.
Die wissen einfach nicht was gut ist 😂
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x 1#53
Michi88 Mitglied
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@Babeth Kopf hoch ging mir genauso.Suche dir Hobbys und mach mal Urlaub so halt ich mich über Wasser.
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#54
Babeth Mitglied
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Zu meinem Thread "mein neuer Start ins Single-Leben" gibt es Neuigkeiten bzw. für mich neue Erkenntnisse.
Hmm, Single-Leben? Das ist bei mir jetzt so waschiwaschi. Einerseits lebe ich alleine, aber irgendwie auch nicht. Ich werde mein Leben, wie zuvor auch, so leben wir vorher. Nur jetzt ohne Konfliktpunkte (durch ihn verursacht), wie keine Mithilfe im Haushalt. Andererseits haben wir wieder engen Kontakt. Wir schreiben, hören und treffen uns wieder. Wir können uns über Probleme und auch Alltagssorgen austauschen und unterstützen. Und das machen wir auch. Wir haben sowas ähnliches wie eine Wochenendbeziehung jetzt.
Also von daher würde ich mich nicht mehr als Single bezeichnen. Wir hatten uns vor langer Zeit versprochen, füreinander da zu sein und das haben wir aktuell uns nochmal zugesichert.
Ich wünsche euch allen Alles Gute.
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#55
S
SteffEff Mitglied
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Zitat von Babeth:
Zu meinem Thread "mein neuer Start ins Single-Leben" gibt es Neuigkeiten bzw. für mich neue Erkenntnisse. Hmm, Single-Leben? Das ist bei mir jetzt so waschiwaschi. Einerseits lebe ich alleine, aber irgendwie auch nicht. Ich werde mein Leben, wie zuvor auch, so leben wir vorher. Nur jetzt ohne Konfliktpunkte ...
spannende Entwicklung obwohl die Beziehung doch eigentlich beendet war, oder ?
Bei mir hat alleineder Abbruch einer Kontaktsperre (nur Telefonat) wieder so vieles an Emotionen hochgewirbelt 😱 , das ich 1 Woche völlig neben mir stand 🤨
Wie schaffst Du diesen Spagath ?
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#56
Babeth Mitglied
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@SteffEff
Ja, unsere Beziehung schien mir am Ende. Aber mein handeln ihm gegenüber, war nicht ich. Ich wollte ihn sofort aus meinem Leben streichen. Er sollte alles, aber auch wirklich alles, hier in meinem Haus entfernen, dass er nicht mehr herkommen muss. Aber das bin nicht ich. Das war mein Verstand. Der musste so hart sein, um selbst überleben zu können. Ich habe ca. 2 Wochen mich intensiv mit mir selbst auseinander gesetzt. Mein Verstand und mein Herz hatten unterschiedliche Richtungen und haben miteinander gekämpft. Je mehr Fragen ich mir beantworten konnte, desto klarer habe ich gesehen und desto klarer konnte ich dann auch handeln. Darüber ist mein Herz und mein Verstand wieder zu einer Einheit geworden.
Ich kenne meinen Mann sehr gut (gut, dass er mich betrügt, hätte ich niemals von ihm gedacht) und ich weiß, wie auch er tief im inneren ist. Er hat in dieser Zeit ja auch sehr viel über sein handeln und was er verloren hat, nachgedacht.
Er ist mir als Mensch sehr wichtig. Er füllt mein Herz zu 95% aus. Und wenn er weg ist (wirklich weg), dann ist auch mein Herz nicht mehr existent; und ich logischerweise auch nicht mehr. Diese Erkenntnis hat mich dazu gebracht, dass sein Betrug für mich schon seit längerer Zeit, nicht mehr relevant ist.
Er hat eine sehr schwere Erkrankung und es war mir ein Bedürfnis (etwas anderes hätte ich mir selbst nie verzeihen können) ihn so gut wie möglich zu unterstützen. Ich habe auch die ganze Dynamik etwas herausgenommen, in dem ich ihm gesagt habe (und das auch so meine), dass ich ihm als gute Freundin beistehen möchte. Das hat er glücklicherweise angenommen (annehmen können) und so sind wir seit 2,5 Wochen in einem sehr engen, vertrauten Kontakt. Auch über diese Gespräche (bzgl. seiner Erkrankung) konnte ich immer mal wieder kurz und beiläufig über uns sprechen, über unsere Zukunft. Wie er das sieht. Das war dann kein Dauergespräch einem Verhör ähnlich, sondern, wir konnten uns beide Austauschen und Stückchen für Stückchen weiter kommen.
Ich hatte auch immer mal wieder einen Tiefpunkt, wenn er was gesagt hat, was mich wieder sehr verletzte. Wenn er also es so deutlich betonte, dass ich ja jetzt eine sehr gute Freundin für ihn sei. Aber auch da habe ich mit der Zeit erkannt, dass er das in diesem Sinne gar nicht so meint, sondern dies für uns beide sagt, um die Distanz, die wir beide brauchen, nicht schon aufzugeben.
Natürlich weiß ich nicht, was die Zukunft uns bringt. Aber ich trage wieder eine sehr große Hoffnung in mir, dass es uns gelingen wird, weil wir es auch beide wollen. Und mit dieser Hoffnung kann man schon vieles aushalten. Zum Beispiel auch, auf den anderen warten, bis er bereit ist und sich sicher fühlt.
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#57
Arnika Mitglied
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@Babeth Ach komm schon, er hat immer noch eine andere, und du bist in die Friendzone gerutscht - der olle brave Kumpel zum Seelentrösten bei Krankheit (damit möchte er vermutlich nicht seine Freundin anweinen) und vermutlich auch Organisatorisches. Stundenlang warten im Parkhaus, während er shoppt und so. Und du redest es dir immer noch schön. Natürlich bist du Single, und das warst du eigentlich schon vor deiner halbherzigen Trennung.
Und natürlich bist du auch ohne ihn existent - das ist doch Blödsinn - und zeigt nur, dass es keine Liebe, sondern pure Abhängigkeit ist.
@Babeth ich wünsche dir wirklich alles Gute, dass es funktioniert -auch für dich. Nicht bös verstehen - für mich sieht es aus wie totale Selbstaufgabe. Ich bin erschrocken, wie sehr dein Leben von dem seinen abhängig ist. Spontan würde mir einfallen: eine längere Reise, sofern möglich oder tatsächlich ein Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Denn auch die Zeiten des nicht essen, nicht vor die Tür können alles wegen ihm, empfinde ich gesundheitlich bedenklich.
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x 1#59
alleswirdbesser Mentorin
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Zitat von Babeth:
Er ist mir als Mensch sehr wichtig. Er füllt mein Herz zu 95% aus. Und wenn er weg ist (wirklich weg), dann ist auch mein Herz nicht mehr existent; und ich logischerweise auch nicht mehr. Diese Erkenntnis hat mich dazu gebracht, dass sein Betrug für mich schon seit längerer Zeit, nicht mehr relevant ist.
Früher hätte ich eventuell auch sowas geschrieben oder ähnlich, heute hört sich das für mich sehr ungesund an. Ich werde nie wieder zur zweiten Hälfte von XY werden und bei seinem Weggang nur noch als ein kaputtes halbes Häufchen zurückbleiben. Genau das war mein Ziel nach der Trennung, die mich hierher geführt hat. Ich bin ein ganzer Mensch und kann ganz allein wunderbar existieren. Auch wenn ich eine Partnerschaft als schön und wichtig und richtig empfinde, so ist sie eine willkommene Ergänzung in meinem Leben. Mein Leben gehört aber nur mir.
Ich weiß, du und viele anderen werden mich für pragmatisch und unromantisch halten, aber ich halte es für eine gesunde Entwicklung, und das habe ich den schlimmen Trennungen tatsächlich zu verdanken, ohne wäre ich nie da, wo ich jetzt bin. Und die nächste Trennung hätte wieder ein Stück von mir genommen, das geht nicht beschloss ich vor 5 Jahren.