Stoker
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Mir geht es sehr wechselhaft, versuche die Kopf oben zu behalten und positiv nach vorne zu blicken. Man merkt aber, dass der Prozess der Verarbeitung in einem werkelt. Die Schläge kommen nicht mehr kurz hintereinander, aber die Triggerpunkte werden vor Weihnachten leider nicht weniger. Unterbewusste Erinnerungen werden quasi täglich projiziert. Aber durch dieses Leid ist mir auch wieder bewusst geworden, dass der Prozess der Veränderung etwas nimmt und in dem Moment auch wieder etwas gibt. Man muss dem Neuen nur den Raum auch einräumen, welcher durch die Trauer um das Verlorene aktuell noch belegt ist.
Ein großer Dank gilt @KaputtNick! Wir ticken und leiden so ziemlich gleich und verstehen unsere emotionalen Ausprägungen. Durch den, nun täglichen, Austausch geht es mir eigentlich gut, auch wenn alles in Wellenbewegungen verläuft. Wir therapieren uns quasi gegenseitig
Nun mal weg vom Emotionalen zu den Fakten. Die Bewilligung für meines Darlehens liegt vor, der Zinssatz hat sich nochmals zum Positiven gedreht, diesen Donnerstag haben den Notartermin. Auf dieser Seite geht es voran. Der Gedanke an diesen Termin begleitet mich täglich und schwankt zwischen tiefer Trauer und partieller Aufbruchsstimmung.
Soviel zur aktuellen Situation

