Zitat von Begonie:Es ist schlichtweg grausam, wie sie mit Dir umgeht. Sie wiegelt ab, Du sollst die Sache nicht überbewerten (obwohl ja angeblich gar nichts war!), sie überschreitet Grenzen des Anstands, genießt Ihre Flirtereien mit Fred und vor allem: sie nimmt Dich nicht ernst! Sie sieht nicht, dass ihr Verhalten sich auf Deine ...
@Begonie, dein Beitrag bringt es auf den Punkt.. Ich möchte noch ergänzen, dass die jetzige Entwicklung
für mich nicht überraschend kommt. Wenn sie ausreichend Respekt vor ihrem Mann hätte, würde sie das
mit Fred erst gar nicht bringen oder zumindest schnellstmöglich beenden, um die eigene Ehe nicht zu
gefährden. Das darüber hinweggehen und so tun als wenn nichts wäre, nach dieser Ansage vom TE ist
entweder Taktik oder aber - was für mich wohl eher zutreffend ist - sie hat das und damit den TE nicht
ernst genug genommen.
Wer eine Trennung oder Konsequenzen ausspricht, sollte sich sicher sein die Durchsetzung auch zu wollen
und so agieren das kein Zweifel daran aufkommen kann. Wie schon empfohlen, ist eine Erstberatung bei
einem Fachanwalt für Familienangelegenheit gut angelegtes Geld um eigene teuer werdende Fehler zu
vermeiden und mehr Rechtssicherheit zu bekommen.
Ich würde jetzt etwas auf Distanz gehen und die Rechtsberatung schnellstmöglich machen und bis
dahin abzuwarten. Wenn sie etwas klären möchte, wird sie das tun und auf den TE zukommen. Wenn
nein, möchte sie das wohl aussitzen. Vorsicht, wer die Wohnung verlässt (auszieht), handelt sich meist
nicht unerhebliche Nachteile ein. Also nicht selber ausziehen.
Sie ist es die die Ehe in Schieflage gebracht hat, also soll sie auch die damit verbundenen Konsequenzen
ziehen und selber ausziehen. @GGG, du solltest jetzt bei ihr nichts mehr auf der Gefühlsebene sehen,
sondern ausschließlich mit einem klaren Kopf.
Kopf hoch. Auch wenn die klare Ansage an deine EF nicht so gut geglückt ist wie du dir das vorgestellt
hast, war das ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hoffe, es kommt jetzt Bewegung in die Sache,
verbunden mit ihrer Einsicht, Grenzen überschritten zu haben und dass das zukünftig nicht mehr vor-
kommt.