Dieser Thread hat mich richtig bestürzt
Um was geht es denn nun wirklich? Um Geschlechtskrankheiten?

Um die Frau, die während einiger Trennungstagen fremdging? Damit steht sie ja mal so GAR nicht alleine hier. Darum ob es dem Kind bei dieser Mutter gut gehen kann (hallo?) Darum ob der Mann sich als Vater eintragen lassen soll oder nicht?
Fakt ist:
1. Die beiden wollten Kinder, klappte aber nicht
2. Es gab Stress, einige Tage war der Mann weg, Frau ging fremd
3. Frau war schwanger!
4. Kind da- Frau glücklich! Mann erstmal auch.
5. Mann wurde wegen Haarfarbe etc misstrauisch, lies Test machen : nicht SEIN Kind
6. Schock, Streit, Tränen, Unsicherheit
Nun geht es doch nicht nur um die Paarkonflikte! Es geht doch um das Kind. Die Frage sollte lauten- KANN der Mann dem Kind überhaupt ein Vater sein? Unter diesen Umständen. Könnte er es schaffen, das Kind zu lieben?
Das Kind ist absolut unschuldig an der Misere, und verdient wie jedes Kind, als oberste Priorität die Liebe seiner "Eltern". Die Mutter liebt ihn eh, denn egal WIE es zur Schwangerschaft kam- sie hat ihr Kind! Aber wie sieht es mit der anderen Seite aus? So wie es hier geschrieben wird, kommt er mit der Sache gar nicht klar. Damit tut er sich und dem Kind keinen Gefallen. Mein Rat wäre da dringend, erstmal aus dieser "Beziehung" (was überhaupt noch da ist) auszusteigen und in Ruhe zu überlegen, was ich will. Will ich diese Frau noch? Kann ich wieder Vertrauen aufbauen? Und KANN ich dieses Kind akzeptieren und lieben? Nicht unbedingt als meines. aber als ihres!
Wenn das nicht der Fall ist, sollte der Mutter und vor allem dem Kind (noch ist es klein genug) ein neues Leben zugebilligt werden- mit einem neuen Partner, der das Kind ganz normal als Stiefsohn annehmen kann. Ohne Groll, vielleicht sogar Hass. Egal was die Mutter getan hat - das Kind hat SO ein Leben nicht verdient!