Susanna
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Zitat von MaWa:@Brightness2 daran siehst Du, dass Beide nicht, im Moment, fähig sind ihren Kindern gerecht zu werden. Darum, mein Einwand, im Moment, eine Pflegefamilie. Beide Elternteile können sich in Therapie begeben. ….und, ja, natürlich sollte auch der Vater eine Erziehung, liebevollen Umgang, Liebe den Kindern gegenüber ...
Pflegefamilie ist absolut die allerletzte Option! Die Gefahr, dass die Kinder durch die Trennung von ihren Eltern einen Schaden bekommen, ist riesig!
Zitat von Hansim:Hier wurde auch schon die Häuslische Trennung angesprochen, damit meine Frau sich komplett auf sich achten kann und ich mich bspw. um die Kinder kümmere. Wir sind jedoch noch vor nicht allzu langer Zeit umgezogen und haben irre viel Geld hier reingesteckt (ich habe so gehofft, dass es besser wird), ich müsste bei einem umzug einen Kredit aufnehmen. und wie läuft es überhaupt finanziell für beide Parteien ab? Ich bin der Hauptverdiener und möchte natürlich auch nicht, dass meine Frau finanziell komplett blank da steht.
Häusliche Trennung hat die Frau ebenfalls abgelehnt.
Wie bekommt man sie dazu?
@Hansim - ich bin nicht auf dem Laufenden - wann hast Du zuletzt mit dem Jugendamt geredet? Bzw. ihr zusammen?
Sie geht da noch hin?
Übrigens gibts noch die Möglichkeit, eine Familientherapie zu machen - sogar stationär.
(Wobei letzteres m.E. für noch schwerere Fälle vorgesehen ist)
https://www.skh-grossschweidnitz.sachse...ntherapie/
*** Aber der TE möchte auf das Gefettete oben eine Antwort. Er weiß offenbar nicht, was bei einer Scheidung finanziell passiert - da bin ich überfragt, aber da gibts hier ja genug Experten.