EinfachTim
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Danke dir für deine Worte und den Zuspruch.
Mir ist wichtig, etwas klarzustellen:
Es ging hier nicht um „einen Typen“, der alles kaputt gemacht hat.
Die Entscheidung ist aus einer inneren Überforderung heraus entstanden, aus Erschöpfung, Identitätsfragen und dem Wunsch nach Abstand von Verantwortung. Das Neue kam nicht als Ursache, sondern eher als Symptom.
Ich glaube auch nicht daran, Frauen (oder Männer) als „flatterhaft“ zu beschreiben. Das wird der Komplexität von langjährigen Beziehungen und inneren Krisen nicht gerecht. Menschen handeln in solchen Situationen oft nicht aus Berechnung, sondern aus einem inneren Nicht-mehr-Können.
Was mir wichtig ist:
Ich versuche gerade, meine Hoffnung nicht daran zu knüpfen, dass jemand anderes scheitert oder der Alltag irgendwo enttäuscht. Das würde mich nur weiter binden und blockieren.
Wenn es irgendwann noch einmal eine Chance geben sollte, dann nur aus Klarheit, eigener Entwicklung und echter Entscheidung, nicht aus dem Vergleich mit jemand anderem.
Trotzdem danke ich dir für dein Mitgefühl. Es tut gut, hier nicht allein zu sein.