Zitat von Femira:Hey Alfred,
ich hab jetzt grob überflogen. Du wolltest Tipps, was du noch machen kannst. Hast du schon mal Schreibübungen probiert?
-Negativliste
-Briefwechsel mit deinem Herzen ("Hallo Herz, wie geht es dir?")
-Pro und contra der Beziehung
-Liebesbrief an sich selbst
-Gefühlstagebuch
usw usf.
Schön, dass du da bist, auch wenn der Umstand ein fürchterlicher ist.

Danke für das "schön dass Du da bist"

Generell: Ich schreibe. Viel. Ungeordnet, aber ich schreibe und hoffe dass ich es mir irgendwann so von der Seele schreiben kann, dass es auf dem Papier bleibt. Aktuell schreibe ich an drei Geschichten, mehrere Sachen die man mit viel Wohlwollen Poesie nennen könnte, Prosa. Und natürlich auch viele Briefe an sie (die nie abgeschickt werden).
- Negativliste:
Nein. Was ist das?
- Briefwechsel:
Ja.
- Pro und Contra:
Versucht und gescheitert. Ist aber Wochen her. Mein Probleme dabei waren, dass pro und contra imho mehr über mich und mein wertesystem sagt, als über sie... Stärken können zu Schwächen und umgekehrt werden. Das ist so situationsabhängig. Ich kann nicht gut in gut und schlecht denken

Ich habe das Gesamtkunstwerk geliebt, und dazu gehörten auch die Seiten die nicht so dolle passten. Das aufzudröseln war mir irgendwie nicht möglich. Vielleicht fehlte da einfach noch Abstand.
- Liebesbrief an mich? No way. Da muss ich erst mit dem mein neuen Therapeut (übermorgen ist es endlich soweit, nach 3 Monaten Wartezeit) einiges an Arbeit leisten... erst muss ich Selbstakzeptanz lernen/üben. Dann kommt das L-Wort dran.
- Tagebuch: Ja, aber nicht explizit Gefühlstagebuch.